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Was bedeutet der Klimawandel für die Borkenkäfer? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/klimawandel-und-borkenkaefer

Durch den Temperaturanstieg in allen Höhenstufen verlängert sich nun der Zeitraum, in dem eine Entwicklung der Borkenkäfer möglich ist. Andererseits läuft die Generationsabfolge auch in den Hochlagen rascher ab, weshalb mehr Borkenkäfer gebildet werden können.
Entsprechend dem Modell von Wermelinger und Seifert (1998) benötigt der Buchdrucker

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Auf den Spuren der Haselmaus – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/auf-den-spuren-der-haselmaus

Über die Verbreitung der Haselmaus ist nur wenig bekannt. Die Aktion „Auf zur Nussjagd!“ der Naturschutzorganisation Pro Natura machte die Öffentlichkeit auf die Nöte und die Lebensweise des versteckt lebenden Nagers aufmerksam.
In diesem Modell aus zwei Schichten wachsen die anfangs nackten Haselmäuse gut isoliert

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Die österreichische Waldbrand-Datenbank – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/die-oesterreichische-waldbrand-datenbank

In den letzten Jahren hat sich das Institut für Waldbau der Universität für Bodenkultur Wien als Zentrum der österreichischen Waldbrandforschung etabliert. Die österreichische Waldbrand-Datenbank ist mit ihren öffentlich zugänglichen Funktionen europaweit einzigartig und bildet die Basis für weiterführende Arbeiten.
B.

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Sind Buchen-Tannen-Mischwälder klimafitter? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/buchen-tannen-mischwaelder

Im Sommer 2018 und 2019 litten selbst Buchen in ihrem natürlichen Verbreitungsraum unter der Trockenheit. Ein Forschungsprojekt hat untersucht, inwiefern die Beimischung von Weißtannen einen positiven Effekt auf die Stabilität der Bestände haben kann.
B. die Buche profitieren, wenn die oberen Bodenhorizonte austrocknen.

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Strategien zur Minimierung von Opportunitätskosten der Totholzbereitstellung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/finanzwesen/minimierung-von-opportunitaetskosten-der-totholzbereitstellung

Anhand verschiedener Totholzmanagementszenarien wird gezeigt, wie durch die Verwendung moderner Optimierungsansätze weitere Leistungen des Waldes in die ökonomische Planung eines Forstbetriebs integriert werden können.
Ein Modell, das es erlaubt, die kostengünstigste Strategie zur Erreichung von bestimmten

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Verbreitung und Häufigkeit der Eibe in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/die-eibe-in-der-schweiz

Die Schweizer Eibenpopulation hat für die Erhaltung der Art in West- und Mitteleuropa eine grosse Bedeutung. Die grösste Herausforderung bei der Eibenförderung liegt im Schutz der Jungpflanzen vor Wildverbiss.
B.; Baltensweiler, A.; Bergamini, A.; Ulmer, U.; Schwyzer, A. (2009): Verbreitung

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Borkenkäfer-Monitoring in Südwestdeutschland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/borkenkaefer-monitoring-der-fva-freiburg

Wer, wann, wo und wenn ja wie viele? Wöchentlich online dargestellte Monitoringdaten zu Schwärmaktivität und Brutentwicklung der wichtigsten Borkenkäferarten helfen beim zielgenauen Borkenkäfer-Management
B. der Befallskontrollen oder anschließender Sanierungsmaßnahmen, erhöht und letztlich

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Rehkitze im Grünland: Gefahr und Schutzmaßnahmen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/kitze-im-gruenland

Trotz aller Bemühungen und Anstrengungen von Jägern und Landbewirtschaftern werden bei der Frühjahrsmahd immer noch Rehkitze verletzt. Noch mehr Kitze könnten gerettet werden, wenn bekannt wäre, wo die Rehgeißen ihre Kitze in der Landschaft bevorzugt ablegen und welchen Liegeplatz die Kitze auf einer Wiese dann tatsächlich wählen. Um diese Fragen zu beantworten, wurden in einem Forschungsprojekt mehr als 600 Liegebetten in ganz Bayern erfasst und ausgewertet.
B. die Grünlandmahd mit der Setz- und Abliegezeit zusammenfällt.

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