Erfolgreiche Wege zum Wandel | oeko.de https://www.oeko.de/magazin/gemeinsam-fuer-veraenderung/erfolgreiche-wege-zum-wandel/
Ein Gastkommentar von Dr. Kora Kristof
B. Schriften und überträgt ihr Nutzerverhalten an den Dienstleister Google.
Ein Gastkommentar von Dr. Kora Kristof
B. Schriften und überträgt ihr Nutzerverhalten an den Dienstleister Google.
Der Öko-Chatbot, in ihrer Vorstellung existiert er schon. Einer, der alle institutseigenen Publikationen kennt und schnell mal Auskunft geben kann, was die Kolleg*innen bereits erforscht haben. „So ein Chatbot könnte die wissenschaftliche Arbeit durchaus erleichtern, weil natürlich niemand von uns alle Studien kennen kann“, sagt Carmen Loschke. Erste Erfahrungen mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz für die Forschungsarbeit hat die Wissenschaftlerin aus dem Bereich Energie & Klimaschutz bereits während ihrer Masterarbeit gesammelt. „Hier habe ich KI eingesetzt, um Argumentationen rund um das Thema Energiesparen bei Social Media zu analysieren.“
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Heute beginnt die zweitägige Abschlusskonferenz „Umwelt- und gesellschaftsverträgliche Transformation des Energiesystems“. 33 transdisziplinäre Forschungsprojekte beschäftigten sich mit den vielfältigen Herausforderungen, die mit der Energiewende verbunden sind – darunter auch mit Fragen der Akzeptanz neuer Lösungen.
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Das Vorwort von Jan Peter Schemmel, Sprecher der Geschäftsführung des Öko-Instituts
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Verzicht auf Langstreckenflüge und regionale Ernährung – dies sind nur zwei Bausteine des Umweltkonzepts des Festivals Über Lebenskunst, welches das Öko-Institut begleitet hat. In der morgen beginnenden Kunstinitiative steht das Thema Nachhaltigkeit im Fokus – sowohl künstlerisch als auch konkret in der Veranstaltungskonzeption. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben den Veranstalter zu Themen wie Abfallvermeidung, Kompensation von Treibhausgasen, umweltfreundliche Beschaffung und die Anreise von Teilnehmern und Besuchern beraten. Gemeinsam steht nun die Umsetzung der vorgeschlagenen Maßnahmen an.
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Vorleistungsfonds kann EEG-Umlage senken
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Das Vorwort von Jan Peter Schemmel, Sprecher der Geschäftsführung des Öko-Instituts
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Ökologische Potenziale der Sharing Economy
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Der Öko-Chatbot, in ihrer Vorstellung existiert er schon. Einer, der alle institutseigenen Publikationen kennt und schnell mal Auskunft geben kann, was die Kolleg*innen bereits erforscht haben. „So ein Chatbot könnte die wissenschaftliche Arbeit durchaus erleichtern, weil natürlich niemand von uns alle Studien kennen kann“, sagt Carmen Loschke. Erste Erfahrungen mit dem Einsatz von künstlicher Intelligenz für die Forschungsarbeit hat die Wissenschaftlerin aus dem Bereich Energie & Klimaschutz bereits während ihrer Masterarbeit gesammelt. „Hier habe ich KI eingesetzt, um Argumentationen rund um das Thema Energiesparen bei Social Media zu analysieren.“
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