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Baumwachstum auf der Überholspur – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/baumwachstum-auf-ueberholspur

Kontinuierlich untersuchte ertragskundliche Versuchsflächen im Wald seit 1870 – das ist weltweit selten. Genauso faszinierend ist das Ergebnis, das sie jetzt liefern: unsere Bäume wachsen seit fünf Jahrzehnten schneller als in der Periode davor.
So verändert sich z.B. bei gegebener Bestandeshöhe das erreichte Volumen nicht.

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Anbau der Europäischen Lärche im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/anbau-der-laerche

Die Europäische Lärche ist eine typische Gebirgsbaumart. Im Klimawandel gerät sie in erhebliche Bedrängnis, vor allem in den Anbaugebieten der Mittelgebirge. Die vorhandenen Lärchen können aber getrost bis zum Erntezeitpunkt belassen werden.
treten in den warm-trockenen Teilen des Anabaugebiets vermehrt Schäden durch z.B.

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Natur zulassen – ein Konzept für den Prozessschutz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/konzept-fuer-prozessschutz

Die Entwicklung von Wäldern ohne direkte menschliche Einflüsse dient dem Schutz der natürlichen Ökosysteme und der Artenvielfalt ebenso wie der Forschung. 2020 sollen 10% der Staatswaldfläche Baden-Württembergs unter Prozessschutz stehen.
der Nutzungsverzicht anderen Ökosystemdienstleistungen konträr gegenüber, wie z.B.

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Herkunft spielt zentrale Rolle im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/herkunft-und-klimawandel

Der Klimawandel geht so rasch voran, dass die Situation für unsere Baumarten schwieriger sein wird, als nach der letzten Eiszeit. Ihre Anpassungsfähigkeit hängt maßgeblich von der genetischen Ausstattung ab, wird aber dennoch in fast allen Klimaszenarien nicht ausreichend berücksichtigt.
Diese Anpassungsfähigkeit wird bei fast allen Modellen und Szenarien zur Klimaänderung

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Integrierter Waldschutz gegen Borkenkäferproblematik – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/der-borkenkaeferproblematik-durch-integrierten-waldschutz-entgegenwirken

Integrierter Waldschutz bietet mit den Komponenten Vorbeugung, Monitoring und Bekämpfung viele Optionen, um die Population der Borkenkäfer auf einem nicht schadensrelevanten Niveau zu halten [1] und die Waldökosysteme möglichst wenig zu beeinträchtigen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf waldbaulichen Maßnahmen.
Hierzu müssen bisherige Maßnahmen angepasst und erweitert werden (z.B. räumlich differenzierte

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Wälder und Holzprodukte als CO₂-Speicher: Forstliche Forschungsanstalten formulieren dreizehn Thesen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/waelder-und-holzprodukte-als-co2-speicher

Die zwölf Leiterinnen und Leiter der forstlichen Forschungsanstalten in Deutschland, der Schweiz und Österreich beziehen klar Stellung zum Thema Kohlenstoffbindung in Wäldern und in Holzprodukten.
Waldspeicher für die Dauer der Nutzung des Produkts in einen Holzproduktspeicher (z.B.

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Niederschlagsradar und Blitzortung im Forstbetrieb – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/niederschlagsradar-und-blitzortung

Moderne Niederschlagsradar- und Blitzortungsdaten bereichern schon heute den Bestand verfügbarer Klimainformationen. Dadurch entstehen neuartige und ergänzende Unwetter- und Klimazeitreihen, welche Forstbetriebe in ihren Entscheidungen unterstützen können.
Routineverfahren RADOLAN (Radar-Online-Anreicherung, Winterrath et al. 2017) z.B.

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Drohnen helfen bei Erhebungen nach Murabgang im Bergwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/drohnen-helfen-nach-murabgang

Durch den Vergleich von aktuellen und älteren Luftbildern konnten nach einem Murabgang am Seigesbach in Tirol Veränderungen in der Waldstruktur aufgezeigt und die Geschiebemengen berechnet werden. Die neuen Bilder wurden mit einer Drohne aufgenommen.
Ganz vereinfacht gesagt: digitales Höhen­modell nach dem Ereignis minus digitales

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