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Die Höhenkiefer – Baumart für den Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/die-hoehenkiefer-baumart-fuer-den-klimawandel

Der Klimawandel und die aktuelle Situation in den Wäldern zwingen zum Überdenken bisheriger Wege, auch zum Neudenken von Alternativen bei der Baumartenwahl. Manchmal genügt auch schon ein Erinnern an in Vergessenheit geratene Möglichkeiten.
B. in Thüringen, im Erzgebirge, im Vogtland oder in Oberfranken.

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Trockenjahre 2018/2019 und wie weiter? Waldbauliche Optionen im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/waldbauliche-optionen-im-klimawandel

Der rasch voranschreitende Klimawandel und die damit einhergehende Trockenheit stellen die Waldbewirtschafter auch in Mecklenburg-Vorpommern vor einige Herausforderungen. Bei einer solchen Zukunftsperspektive stellt sich die Frage: Wie kann der Waldbewirtschafter darauf reagieren?
B.

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Eine Orientierungshilfe für Eichenkulturen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/eine-orientierungshilfe-fuer-eichenkulturen

Die Anzahl der Laubhölzer, die sich in Österreich als Leitbaumarten für den Aufbau von stabilen Beständen auf größerer Fläche eignen, ist ernüchternd klein. Im Wesentlichen sind es nur die Eichen- und Buchenarten.
die Baumartenwahl miteinbezogen wird und die Pflanzenmenge gegenüber dem vorigen Modell

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Forschungsprojekt A-DUR: Revitalisierte Auwälder an der Mittleren Isar – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/a-dur

Auwälder zählen zu den artenreichsten, aber auch gefährdetsten Lebensräumen Mitteleuropas. Sie sind ökologisch wertvoll und wichtig für Hochwasserschutz, Klima und Erholung. 2020 wurden 2.312 ha Staatswald an der Mittleren Isar als Naturwald ausgewiesen. Wie sich diese Flächen entwickeln, untersucht seit 2024 das Forschungsprojekt A-DUR.
Ein hydrologisches Modell ermöglicht es, Veränderungen im Grundwasserspiegel zu verstehen

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Das Konzept "Waldbrand 2020" des Kantons Tessin – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/waldbrand-konzept-tessin

Die Alpensüdseite ist die am stärksten von Waldbränden betroffene Region der Schweiz. Das Tessiner Kantonsforstamt hat ein Waldbrandkonzept entwickelt, um das Waldbrandrisiko auf ein akzeptables Niveau zu begrenzen.
Einschätzung werden drei verschiedene Ansätze kombiniert: Das neu entwickelte Modell

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Forschung erleben und dadurch verstehen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/waldpaedagogik/forschung-erleben-und-verstehen

Waldpädagogik und Praxis treffen aufeinander und beweisen: Was Spaß macht und real erlebt wird, bleibt länger im Gedächtnis. Mit Hilfe dieser Erkenntnis sollen nun auch komplexere Forschungsmethoden und -ergebnisse für eine breitere Öffentlichkeit erlebbar werden.
B. auf einem Parcours bei der Kronenansprache (nach einer fachlichen Einweisung und

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Projekt FastOrtho: Schäden im Wald aus der Vogelperspektive aufspüren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/schaeden-im-wald-aus-der-vogelperspektive-aufspueren

Räumlich sehr hochaufgelöste Luftbildaufnahmen ermöglichen einen Überblick über das Ausmaß von Schadflächen im Wald aus der Vogelperspektive. Im Rahmen des Projekts „FastOrtho“ analysierte die LWF die Eigenschaften von Luftbildaufnahmen aus dem Flugzeug und von UAVs zur Erfassung von Borkenkäferschäden an Fichten.
UAV-Orthophoto (oben) und Fast-Orthophoto (unten) im Vergleich; das linke Bildpaar (a und b)

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Kalabrische Weißtanne in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/kalabrische-weisstanne-in-bayern

Auf Grund von immer häufiger auftretenden Extremwetter­ereignissen, Trockenperioden im Sommer und der angespannten Borkenkäfersituation kommt es in vielen Teilen Bayerns zum Ausfall der Fichte. Nach der Meinung vieler Forstexperten kann die Weißtanne auf einigen Standorten in Mischung mit weiteren Baumarten bestimmte Flächenanteile übernehmen.
.; Fussi, B. (2025): Kalabrische Weißtanne in Bayern.

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