Dein Suchergebnis zum Thema: Model

Nukleare Sicherheit in Krisengebieten (Englische Version) | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/nukleare-sicherheit-in-krisengebieten-englische-version/

Wie gefährdet sind kerntechnische Anlagen in Krisengebieten? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Gehen Politik, Medien und Gesellschaft weltweit zu leichtfertig mit dem Wissen um das nukleare Risiko um? Diesen Fragen ist das Öko-Institut in einer von der Stiftung Zukunftserbe geförderten Studie nachgegangen. Das Ergebnis: Nicht nur gezielte Angriffe, sondern auch die Folgen von instabilen Verhältnissen in Politik und Wirtschaft – verbunden mit der Schwächung oder gar Auflösung der staatlichen Strukturen – können die Sicherheit von Kernreaktoren in Krisengebieten stark gefährden. Neben möglichen militärischen Angriffen und Sabotageakten auf kerntechnische Anlagen sind von den Konfliktfolgen besonders die umfangreiche nukleartechnische Infrastruktur und deren Kontrolle betroffen. Die Folgen eines Unfalls durch die Verkettung ungünstiger Ereignisse können weit über die Landesgrenzen hinausreichen. Aus diesem Blickwinkel heraus machen die Nuklearexpertinnen und -experten des Öko-Instituts auf die unterschätzen Gefährdungspotentiale aufmerksam. Die Verwundbarkeit kerntechnischer Anlagen und ihre Abhängigkeit von einer stabilen Sicherheitsinfrastruktur erfordert eine Strategie, die die Stromerzeugung aus Kernenergie gründlich überdenkt.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Weiterentwicklung des Standes von Wissenschaft und Technik bei der Sicherheit der Behandlung bestrahlter Brennelemente, Wärme entwickelnder radioaktiver Abfälle und radioaktiver Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/weiterentwicklung-des-standes-von-wissenschaft-und-technik-bei-der-sicherheit-der-behandlung-bestrahlter-brennelemente-waerme-entwickelnder-radioaktiver-abfaelle-und-radioaktiver-abfaelle-mit-vernachlaessigbarer-waermeentwicklung/

Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen bei der Suche eines Endlagers für Wärme entwickelnde radioaktive Abfälle ist es so gut wie sicher, dass die ursprünglich geplante und genehmigte Lagerzeit von 40 Jahren in den Zwischenlagern nicht ausreichend sein wird. Für eine verlängerte Zwischenlagerung unter der notwendigen Voraussetzung der Beibehaltung des Sicherheitsniveaus ergeben sich technische Fragestellungen für die zu lagernden Inventare und für die Transport- und Lagerbehälter, denen durch gezielte Forschungsarbeit nachgegangen werden muss. Mit einer verlängerten Zwischenlagerung gewinnt zudem der Aspekt der damit einhergehenden gesellschaftliche Auswirkungen zunehmend an Bedeutung. Der vorliegende Bericht adressiert diese technischen und sozio-ökonomischen Aspekte der verlängerten Zwischenlagerung unter Berücksichtigung des aktuellen Standes von Wissenschaft und Technik und unter Einbeziehung neuester internationaler Entwicklungen. Fachlich setzt der Bericht in Teilen auf den Arbeiten aus dem Vorgänger
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Evaluation of selected aspects of the environmental assessment report for the Langer Heinrich Uranium Mining Project in Namibia | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/evaluation-of-selected-aspects-of-the-environmental-assessment-report-for-the-langer-heinrich-uranium-mining-project-in-namibia/

Due to an inappropriate selection of input data (Radium in ore and tailings) and to a too small breathing rate, the dose calculations in the EA understimates the doses for the public. Together with a higher contribution of Radon to the total dose, a person at Bloedkoppie, a publicly accessable place and a tourist attraction in 1.5 to 2.5 km distance to the mine, can exceed internationally accepted dose limits. The EA does not clearly define the areal extend, where the doses are below the dose limits and where doses exceed the limits. The areal extend, where the dose limits are exceeded, clearly reach beyond the facility’s operational area, probably reaching a distance of some kilometers. The missing definition of a clear boundary is a general short-coming of the EA and should be corrected. Additional contradictions and problems in the EA’s calculation of doses from Radon are discussed and can give rise to an additional underestimation of doses.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Erarbeitung eines Konzepts zur Ermittlung der Strahlenexposition von Patienten bei zahnmedizinischen Röntgenuntersuchungen und Erhebung von statistischen Daten zur Erstellung von diagnostischen Referenzwerten | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/erarbeitung-eines-konzepts-zur-ermittlung-der-strahlenexposition-von-patienten-bei-zahnmedizinischen-roentgenuntersuchungen-und-erhebung-von-statistischen-daten-zur-erstellung-von-diagnostischen-referenzwerten/

Die Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und die Röntgenverordung (RöV) sehen in § 81 (2) bzw. § 16 vor, dass zur Beschränkung der Strahlenexposition bzw. als Grundlage für die Qualitätssicherung bei der Durchführung von Röntgenuntersuchungen diagnostische Referenzwerte zu erstellen und zu veröffentlichen sind. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), dem die Veröffentlichung der diagnostischen Referenzwerte nach StrlSchV und RöV obliegt, hat für ärztliche Röntgenuntersuchungen bereits diagnostische Referenzwerte veröffentlicht [BAZ03]. Für zahnärztliche Röntgenuntersuchungen wurden durch das BfS bisher keine diagnostischen Referenzwerte veröffentlicht. Das Öko-Institut e.V. wurde vom Bundesamt für Strahlenschutz im August 2004 mit der Durchführung des Forschungsvorhabens StSch 4436 „Erarbeitung eines Konzepts zur Ermittlung der Strahlenexposition von Patienten bei zahnmedizinischen Röntgenuntersuchungen und Erhebung statistischer Daten zur Erstellung von diagnostischen Referenzwerten“ beauftragt; Die Arbeitsgruppe Medizinische Strahlenphysik des Pius-Hospitals und der Universität Oldenburg wurde in das Vorhaben mit einem Werkvertrag vom November 2004 eingebunden.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Kurzdokumentation zum Online-Workshop „Was ist an meinem Wohnort besonders?“ | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/kurzdokumentation-zum-online-workshop-was-ist-an-meinem-wohnort-besonders-1/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=5831ff17714a48f40caab6efdab58dee

Wohnorte prägen uns und gleichzeitig prägen wir unsere Wohnorte: täglich erleben wir Wandel und Veränderung und freuen uns, uns an bekannte vertraute Orte zurückziehen zu können. Doch auch diese verändern sich, wir müssen uns auf Neues einstellen – nicht immer erscheint uns dieser Wandel positiv. Im Gegenteil, häufig erleben wir dies als Störung, als Eingriff. Wie können wir mit diesen Störungen umgehen und wie können unsere Bedürfnisse in der Raum- und Regionalplanung besser berücksichtigt werden? Um diesen Zusammenhang besser zu verstehen, hat das Öko-Institut (Mbah/Kelly) in Kooperation mit dem ITAS/KIT (Hocke/Enderle) am 15.02.2022 von 17:00 bis 19:00 Uhr Vertreter*innen der Fokusregion im Landkreis Heilbronn dazu eingeladen, in einem interaktiven Online-Workshop über bedeutsame Orte im Landkreis Heilbronn, deren Wahrnehmungen, und -nutzungen sowie räumliche Veränderungen zu diskutieren. Der Online-Workshop wurde als Bestandteil des Modul 2 „Raumwirkungen und Governance“ des TAP HAFF („Handlungsfähigkeit
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Konzepte und Maßnahmen zum Umgang mit soziotechnischen Herausforderungen bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle (SOTEC-radio) | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/konzepte-und-massnahmen-zum-umgang-mit-soziotechnischen-herausforderungen-bei-der-entsorgung-radioaktiver-abfaelle-sotec-radio/

Der vorliegende Abschlussbericht des AP 5 hat hier in erster Linie das Ziel, die Ergebnisse aus den Arbeitspaketen 2-4 des SOTEC-radio Vorhabens zusammenzuführen und daraus Handlungsoptionen abzuleiten. Das Zusammenführen der Erkenntnisse und Erfahrungen aus den drei inhaltlichen Bearbeitungsschwerpunkten sollte dabei wesentlich auf die Darstellung von Konzepten (wie z.B. das der Reversibilität) und die Identifikation robuster Governancestrukturen fokussieren sowie auf Hinweise für einen kohärenten politisch-administrativen Rahmen. Für das Arbeitspaket 1 wurde ein eigenständiger Bericht entwickelt, der anhand einer umfassenden Literaturrecherche und ergänzender Interviews die Fragestellung nochmals fokussierte und die Methodenauswahl vorbereitete (vgl. Kallenbach et al. 2018, Arbeitsbericht des AP 1 “Spezifizierung der soziotechnischen Herausforderungen”) Neben einer zusammenfassenden Darstellung der soziotechnischen Zusammenhänge und Herausforderungen in der Entsorgung, werden des Weiteren Konzepte und wissenschaftliche Methoden zur Analyse dieser Zusammenhänge vorgestellt und eingeordnet. Diese Einordnung geschieht vor dem Hintergrund der Anwendungserfahrungen in den Arbeitspaketen, weitere Hinweise aus der Literatur finden in der Darstellung ebenfalls Berücksichtigung. Ein vierter Schwerpunkt des vorliegenden Berichtes widmet sich den Handlungsempfehlungen und Schlussfolgerungen, wie sie einerseits von den Forschungsnehmer*innen zusammengestellt wurden und andererseits bereits mit ausgewählten Stakeholdern der Entsorgung diskutiert und priorisiert wurden.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Endlagerung radioaktiver Abfallstoffe sicher und transparent gestalten | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/endlagerung-radioaktiver-abfallstoffe-sicher-und-transparent-gestalten-englische-version/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=48d62eced3b8c08804451b9eeb59abe7

Zur Endlagerung hochradioaktiver Abfälle in tiefen geologischen Formationen gibt es keine langfristig sichere und ethisch vertretbare Alternative. Eine sichere Endlagerung ist notwendig, um die vom Atommüll ausgehende radioaktive Strahlung über Tausende von Jahren von der Biosphäre fernzuhalten. Bei der Suche nach einem geeigneten Endlagerstandort sind nicht nur geowissenschaftlich-technische, sondern auch gesellschaftliche Aspekte einzubeziehen. Die frühzeitige Einbeziehung der Öffentlichkeit und ein transparentes, schrittweises Vorgehen sind deshalb zentrale Merkmale einer konsensorientierten Verfahrensgestaltung. In Deutschland geht das Standortauswahlgesetz (StandAG) so weit, dass die Standortentscheidung von einem breiten gesellschaftlichen Konsens getragen werden soll. Die Bürgerschaft muss als Mitgestalterin des Verfahrens eingebunden werden.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Sachstandsermittlung zu Information und Kommunikation über Chancen und Risiken neuer Informationstechnologien am Beispiel von WLAN | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/sachstandsermittlung-zu-information-und-kommunikation-ueber-chancen-und-risiken-neuer-informationstechnologien-am-beispiel-von-wlan/

Untersuchung des Öko-Institut e.V. im Auftrag des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (MUNLV) des Landes Nordrhein- Westfalen. Drahtlose Netzwerktechnologien, insbesondere lokale drahtlose Netze wie das in dieser Studie im Mittelpunkt stehende WLAN (Wireless Local Area Networks), gewinnen immer mehr an Bedeutung. Angesichts steigender Verbreitung öffentlicher WLAN-Hotspots in Cafes, an Bahnhöfen, Universitäten und Flughäfen etc. kann man davon ausgehen, dass die Dichte öffentlicher Hotspots weiter zunehmen wird. Auch in Privathaushalten wird WLAN immer häufiger eingesetzt. Dabei weist die WLAN-Technologie nicht nur Chancen wie z.B. Flexibilität oder Mobilität auf, sondern möglicherweise auch Risiken, die im Bereich Kosten, Datensicherheit oder elektromagnetische Strahlung von WLAN-Netzwerken liegen können. In Nordrhein-Westfalen wird zwischen verschiedenen Akteuren ein Dialog zu den Chancen und Risiken neuer und zukünftiger Funktechnologien geführt . Zielsetzung der vorliegenden Studie ist es am Beispiel von WLAN inhaltliche Grundlagen für diesen Dialog bereitzustellen. Dazu hat das Öko-Institut e.V. im Rahmen der Studie mittels Medienanalyse und Akteursbefragung analysiert, wie die Information und Kommunikation zu den Chancen und Risiken von WLAN bisher verlief, welche Informationen von verschiedenen Akteuren wahrgenommen werden und welcher zukünftige Bedarf diesbezüglich besteht. Auf Basis dieser Untersuchungsergebnisse wurden abschließend für die Zielgruppen Schulen, Unternehmen und allgemeine Öffentlichkeit jeweils Strategien für eine zielgruppengerichtete Kommunikation und Information zu den Chancen und Risiken von WLAN erarbeitet.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

What is nuclear cultural heritage? Developing an analytical framework | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/what-is-nuclear-cultural-heritage-developing-an-analytical-framework/

Nuclear cultural heritage (NCH) is a relatively new approach. It was introduced by Rindzevičiūtė (2019) and is being discussed internationally with reference to its contribution to knowledge preservation of nuclear objects and practices as well as safety aspects, especially in the context of nuclear waste governance. The latter includes knowledge transfer to future generations in the sense that knowledge of nuclear objects and practices might be further developed and could be applied as well in future. This is particularly relevant as nuclear technology is hazardous to the living environment and endures for very long periods of time. The great impacts on landscapes and the living environment are demonstrated by experiences with nuclear accidents, nuclear weapon tests, the storage and disposal of nuclear wastes, and uranium mining. One reason for the upcoming interest in NCH is the decommissioning of nuclear power plants and siting and construction of nuclear waste repositories. With this article, we aim to pr
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Deutschland sucht den Endlagerstandort – Konzepte und Stand der Entsorgung von Atommüll | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/deutschland-sucht-den-endlagerstandort-konzepte-und-stand-der-entsorgung-von-atommuell/

Fachartikel erschienen in vier Teilen in „sicher ist sicher – Arbeitsschutz aktuell“, Ausgaben September bis Dezember 2014. 1957 wird erstmals ein Reaktor in Deutschland kritisch, seit 1961 wird Strom aus Kernenergie erzeugt. Seitdem ist auf die Frage der Entsorgung der radioaktiven Abfälle eine Antwort zu suchen. Mehrere Anläufe ein Endlager insbesondere für die hochradioaktiven Abfälle zu finden, blieben erfolglos. Die Gründe sind vielschichtig, einer ist sicherlich die fehlende Akzeptanz in der Bevölkerung wie das Beispiel Gorleben zeigt. Mit dem 2013 verabschiedeten Standortauswahlgesetz wurde ein neuer Versuch gestartet. Erstmals wurde im breiten parteipolitischen Konsens ein Verfahren in einem Gesetz verankert, das ausgehend von einer „weißen Landkarte“ stufenweise zu einem Endlagerstandort führen soll. Der Artikel, der in vier Teilen erschienen ist, soll in das Thema einführen. Aufgrund der komplexen Thematik können viele Themen allerdings nur angerissen werden. Eine Auseinandersetzung damit ist aber wichtig, da die Endlagerung eine breite Öffentlichkeit über lange Zeit betreffen wird. Die einzelnen Teile des Fachartikels können unter www.sisdigital.de kostenpflichtig heruntergeladen werden: Ausgabe 09/2014: Teil 1 – Radioaktive Abfälle – Entstehung, Arten und Mengen und Diskutierte Alternativen zur Endlagerung. Ausgabe 10/2014: Teil 2 – Endlagerung – Konzept, Risiken und Langzeitsicherheit. Ausgabe 11/2014: Teil 3 – Die Suche nach einem Endlagerstandort, Historie. Ausgabe 12/2014: Teil 4 – Das Standortauswahlgesetz 2013 und Ausblick.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model