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Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei grenzüberschreitender Öffentlichkeitsbeteiligung im Standortauswahlverfahren (HErüber) | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/herausforderungen-und-erfolgsfaktoren-bei-grenzueberschreitender-oeffentlichkeitsbeteiligung-im-standortauswahlverfahren-herueber-4/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=234fa60188c4f9675b26178e9e446032

Das Forschungsprojekt „Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei grenzüberschreitender Öffentlichkeitsbeteiligung im Standortauswahlverfahren (HErüber)“ ist in mehrere Forschungsteile, auch Arbeitspakete genannt, untergliedert. Der vorliegende Bericht ist Teil des Arbeitspakets 5. Dieser Forschungsteil verfolgt das Ziel, die Fragestellungen des Forschungsvorhabens regional zu konkretisieren und in fünf Regionen beispielhaft zu beleuchten, welche Bedarfe an grenzüberschreitender Öffentlichkeitsbeteiligung bestehen, welche Wünsche und Erwartungen sowie Herausforderungen von Akteur*innen vor Ort benannt werden. Der Fokus liegt dabei auf den  sozio-kulturellen, aber auch politischen und ökonomischen Besonderheiten, die ausgewählte grenznahen Gebiete im Ausland aufweisen – wie etwa demographische und ökonomische Struktur, politische Prägung und  der Haltung gegenüber kerntechnischen Anlagen in den ausgewählten grenznahen Gebieten und in diesem Zusammenhang bestehenden Konfliktlagen;  Erfahrungen mit vorangegang
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#CircularEconomy_5: Abfallkompensation als zirkuläres Geschäftsmodell im Bereich Elektroschrott | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/circulareconomy-5-abfallkompensation-als-zirkulaeres-geschaeftsmodell-im-bereich-elektroschrott/

Not all the waste fractions from an old computer, fridge or monitor are valuable. We are always reading that e-waste recycling is a financial gold mine and that waste is a resource – but that’s not entirely true.
There is a business model, developed for this sector, which aims to encourage manufacturers

Kurzdokumentation zum Online-Workshop „Was ist an meinem Wohnort besonders?“ | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/kurzdokumentation-zum-online-workshop-was-ist-an-meinem-wohnort-besonders/

Wohnorte prägen uns und gleichzeitig prägen wir unsere Wohnorte: täglich erleben wir Wandel und Veränderung und freuen uns, uns an bekannte vertraute Orte zurückziehen zu können. Doch auch diese verändern sich, wir müssen uns auf Neues einstellen – nicht immer erscheint uns dieser Wandel positiv. Im Gegenteil, häufig erleben wir dies als Störung, als Eingriff. Wie können wir mit diesen Störungen umgehen und wie können unsere Bedürfnisse in der Raum- und Regionalplanung besser berücksichtigt werden? Um diesen Zusammenhang besser zu verstehen, hat das Öko-Institut (Mbah/Kelly) in Kooperation mit dem ITAS/KIT (Kuppler/Enderle) am 23.02.2022 von 17:00 bis 19:00 Uhr Vertreter*innen der Fokusregion im Kreis Recklinghausen dazu eingeladen, in einem interaktiven Online-Workshop über bedeutsame Orte im Landkreis Heilbronn, deren Wahrnehmungen, und -nutzungen sowie räumliche Veränderungen zu diskutieren. Der Online-Workshop wurde als Bestandteil des Modul 2 „Raumwirkungen und Governance“ des TAP HAFF („Handlungsfähigk
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Kurzdokumentation zum Online-Workshop „Was ist an meinem Wohnort besonders?“ | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/kurzdokumentation-zum-online-workshop-was-ist-an-meinem-wohnort-besonders-1/

Wohnorte prägen uns und gleichzeitig prägen wir unsere Wohnorte: täglich erleben wir Wandel und Veränderung und freuen uns, uns an bekannte vertraute Orte zurückziehen zu können. Doch auch diese verändern sich, wir müssen uns auf Neues einstellen – nicht immer erscheint uns dieser Wandel positiv. Im Gegenteil, häufig erleben wir dies als Störung, als Eingriff. Wie können wir mit diesen Störungen umgehen und wie können unsere Bedürfnisse in der Raum- und Regionalplanung besser berücksichtigt werden? Um diesen Zusammenhang besser zu verstehen, hat das Öko-Institut (Mbah/Kelly) in Kooperation mit dem ITAS/KIT (Hocke/Enderle) am 15.02.2022 von 17:00 bis 19:00 Uhr Vertreter*innen der Fokusregion im Landkreis Heilbronn dazu eingeladen, in einem interaktiven Online-Workshop über bedeutsame Orte im Landkreis Heilbronn, deren Wahrnehmungen, und -nutzungen sowie räumliche Veränderungen zu diskutieren. Der Online-Workshop wurde als Bestandteil des Modul 2 „Raumwirkungen und Governance“ des TAP HAFF („Handlungsfähigkeit
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Nukleare Sicherheit in Krisengebieten (Englische Version) | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/nukleare-sicherheit-in-krisengebieten-englische-version/

Wie gefährdet sind kerntechnische Anlagen in Krisengebieten? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Gehen Politik, Medien und Gesellschaft weltweit zu leichtfertig mit dem Wissen um das nukleare Risiko um? Diesen Fragen ist das Öko-Institut in einer von der Stiftung Zukunftserbe geförderten Studie nachgegangen. Das Ergebnis: Nicht nur gezielte Angriffe, sondern auch die Folgen von instabilen Verhältnissen in Politik und Wirtschaft – verbunden mit der Schwächung oder gar Auflösung der staatlichen Strukturen – können die Sicherheit von Kernreaktoren in Krisengebieten stark gefährden. Neben möglichen militärischen Angriffen und Sabotageakten auf kerntechnische Anlagen sind von den Konfliktfolgen besonders die umfangreiche nukleartechnische Infrastruktur und deren Kontrolle betroffen. Die Folgen eines Unfalls durch die Verkettung ungünstiger Ereignisse können weit über die Landesgrenzen hinausreichen. Aus diesem Blickwinkel heraus machen die Nuklearexpertinnen und -experten des Öko-Instituts auf die unterschätzen Gefährdungspotentiale aufmerksam. Die Verwundbarkeit kerntechnischer Anlagen und ihre Abhängigkeit von einer stabilen Sicherheitsinfrastruktur erfordert eine Strategie, die die Stromerzeugung aus Kernenergie gründlich überdenkt.
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Weiterentwicklung des Standes von Wissenschaft und Technik bei der Sicherheit der Behandlung bestrahlter Brennelemente, Wärme entwickelnder radioaktiver Abfälle und radioaktiver Abfälle mit vernachlässigbarer Wärmeentwicklung | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/weiterentwicklung-des-standes-von-wissenschaft-und-technik-bei-der-sicherheit-der-behandlung-bestrahlter-brennelemente-waerme-entwickelnder-radioaktiver-abfaelle-und-radioaktiver-abfaelle-mit-vernachlaessigbarer-waermeentwicklung/

Mit Blick auf die aktuellen Entwicklungen bei der Suche eines Endlagers für Wärme entwickelnde radioaktive Abfälle ist es so gut wie sicher, dass die ursprünglich geplante und genehmigte Lagerzeit von 40 Jahren in den Zwischenlagern nicht ausreichend sein wird. Für eine verlängerte Zwischenlagerung unter der notwendigen Voraussetzung der Beibehaltung des Sicherheitsniveaus ergeben sich technische Fragestellungen für die zu lagernden Inventare und für die Transport- und Lagerbehälter, denen durch gezielte Forschungsarbeit nachgegangen werden muss. Mit einer verlängerten Zwischenlagerung gewinnt zudem der Aspekt der damit einhergehenden gesellschaftliche Auswirkungen zunehmend an Bedeutung. Der vorliegende Bericht adressiert diese technischen und sozio-ökonomischen Aspekte der verlängerten Zwischenlagerung unter Berücksichtigung des aktuellen Standes von Wissenschaft und Technik und unter Einbeziehung neuester internationaler Entwicklungen. Fachlich setzt der Bericht in Teilen auf den Arbeiten aus dem Vorgänger
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Evaluation of selected aspects of the environmental assessment report for the Langer Heinrich Uranium Mining Project in Namibia | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/evaluation-of-selected-aspects-of-the-environmental-assessment-report-for-the-langer-heinrich-uranium-mining-project-in-namibia/

Due to an inappropriate selection of input data (Radium in ore and tailings) and to a too small breathing rate, the dose calculations in the EA understimates the doses for the public. Together with a higher contribution of Radon to the total dose, a person at Bloedkoppie, a publicly accessable place and a tourist attraction in 1.5 to 2.5 km distance to the mine, can exceed internationally accepted dose limits. The EA does not clearly define the areal extend, where the doses are below the dose limits and where doses exceed the limits. The areal extend, where the dose limits are exceeded, clearly reach beyond the facility’s operational area, probably reaching a distance of some kilometers. The missing definition of a clear boundary is a general short-coming of the EA and should be corrected. Additional contradictions and problems in the EA’s calculation of doses from Radon are discussed and can give rise to an additional underestimation of doses.
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Erarbeitung eines Konzepts zur Ermittlung der Strahlenexposition von Patienten bei zahnmedizinischen Röntgenuntersuchungen und Erhebung von statistischen Daten zur Erstellung von diagnostischen Referenzwerten | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/erarbeitung-eines-konzepts-zur-ermittlung-der-strahlenexposition-von-patienten-bei-zahnmedizinischen-roentgenuntersuchungen-und-erhebung-von-statistischen-daten-zur-erstellung-von-diagnostischen-referenzwerten/

Die Strahlenschutzverordnung (StrlSchV) und die Röntgenverordung (RöV) sehen in § 81 (2) bzw. § 16 vor, dass zur Beschränkung der Strahlenexposition bzw. als Grundlage für die Qualitätssicherung bei der Durchführung von Röntgenuntersuchungen diagnostische Referenzwerte zu erstellen und zu veröffentlichen sind. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS), dem die Veröffentlichung der diagnostischen Referenzwerte nach StrlSchV und RöV obliegt, hat für ärztliche Röntgenuntersuchungen bereits diagnostische Referenzwerte veröffentlicht [BAZ03]. Für zahnärztliche Röntgenuntersuchungen wurden durch das BfS bisher keine diagnostischen Referenzwerte veröffentlicht. Das Öko-Institut e.V. wurde vom Bundesamt für Strahlenschutz im August 2004 mit der Durchführung des Forschungsvorhabens StSch 4436 „Erarbeitung eines Konzepts zur Ermittlung der Strahlenexposition von Patienten bei zahnmedizinischen Röntgenuntersuchungen und Erhebung statistischer Daten zur Erstellung von diagnostischen Referenzwerten“ beauftragt; Die Arbeitsgruppe Medizinische Strahlenphysik des Pius-Hospitals und der Universität Oldenburg wurde in das Vorhaben mit einem Werkvertrag vom November 2004 eingebunden.
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Kurzdokumentation zum Online-Workshop „Was ist an meinem Wohnort besonders?“ | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/kurzdokumentation-zum-online-workshop-was-ist-an-meinem-wohnort-besonders-1/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=5831ff17714a48f40caab6efdab58dee

Wohnorte prägen uns und gleichzeitig prägen wir unsere Wohnorte: täglich erleben wir Wandel und Veränderung und freuen uns, uns an bekannte vertraute Orte zurückziehen zu können. Doch auch diese verändern sich, wir müssen uns auf Neues einstellen – nicht immer erscheint uns dieser Wandel positiv. Im Gegenteil, häufig erleben wir dies als Störung, als Eingriff. Wie können wir mit diesen Störungen umgehen und wie können unsere Bedürfnisse in der Raum- und Regionalplanung besser berücksichtigt werden? Um diesen Zusammenhang besser zu verstehen, hat das Öko-Institut (Mbah/Kelly) in Kooperation mit dem ITAS/KIT (Hocke/Enderle) am 15.02.2022 von 17:00 bis 19:00 Uhr Vertreter*innen der Fokusregion im Landkreis Heilbronn dazu eingeladen, in einem interaktiven Online-Workshop über bedeutsame Orte im Landkreis Heilbronn, deren Wahrnehmungen, und -nutzungen sowie räumliche Veränderungen zu diskutieren. Der Online-Workshop wurde als Bestandteil des Modul 2 „Raumwirkungen und Governance“ des TAP HAFF („Handlungsfähigkeit
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Konzepte und Maßnahmen zum Umgang mit soziotechnischen Herausforderungen bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle (SOTEC-radio) | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/konzepte-und-massnahmen-zum-umgang-mit-soziotechnischen-herausforderungen-bei-der-entsorgung-radioaktiver-abfaelle-sotec-radio/

Der vorliegende Abschlussbericht des AP 5 hat hier in erster Linie das Ziel, die Ergebnisse aus den Arbeitspaketen 2-4 des SOTEC-radio Vorhabens zusammenzuführen und daraus Handlungsoptionen abzuleiten. Das Zusammenführen der Erkenntnisse und Erfahrungen aus den drei inhaltlichen Bearbeitungsschwerpunkten sollte dabei wesentlich auf die Darstellung von Konzepten (wie z.B. das der Reversibilität) und die Identifikation robuster Governancestrukturen fokussieren sowie auf Hinweise für einen kohärenten politisch-administrativen Rahmen. Für das Arbeitspaket 1 wurde ein eigenständiger Bericht entwickelt, der anhand einer umfassenden Literaturrecherche und ergänzender Interviews die Fragestellung nochmals fokussierte und die Methodenauswahl vorbereitete (vgl. Kallenbach et al. 2018, Arbeitsbericht des AP 1 “Spezifizierung der soziotechnischen Herausforderungen”) Neben einer zusammenfassenden Darstellung der soziotechnischen Zusammenhänge und Herausforderungen in der Entsorgung, werden des Weiteren Konzepte und wissenschaftliche Methoden zur Analyse dieser Zusammenhänge vorgestellt und eingeordnet. Diese Einordnung geschieht vor dem Hintergrund der Anwendungserfahrungen in den Arbeitspaketen, weitere Hinweise aus der Literatur finden in der Darstellung ebenfalls Berücksichtigung. Ein vierter Schwerpunkt des vorliegenden Berichtes widmet sich den Handlungsempfehlungen und Schlussfolgerungen, wie sie einerseits von den Forschungsnehmer*innen zusammengestellt wurden und andererseits bereits mit ausgewählten Stakeholdern der Entsorgung diskutiert und priorisiert wurden.
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