Dein Suchergebnis zum Thema: Model

Projektgruppe Asse: Beratungsleistungen für BMUB bei der Aufsicht über Betrieb und Stilllegung der Schachtanlage Asse II | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/projektgruppe-asse-beratungsleistungen-fuer-bmub-bei-der-aufsicht-ueber-betrieb-und-stilllegung-der-schachtanlage-asse-ii/

Im Rahmen des BMUB-Vorhabens UM13A03505 hat sich eine Projektgruppe, bestehend ausMitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Öko-Institut e.V. Darmstadt, dem Institut für Aufbereitung,Deponietechnik und Geomechanik an der TU Clausthal, der Brenk Systemplanung GmbH ausAachen und der CDM Smith Consult GmbH aus Bochum mit methodischen Fragestellungen imZusammenhang mit der Konsequenzenanalyse eines Absaufens der Schachtanlage Asseauseinander gesetzt. Als zentrale Ergebnisse wurden dabei eine Reihe von Modellen entwickeltund erprobt, daneben wurden Entwicklungen und Erkenntnisse während des laufenden Betriebsder Schachtanlage reflektiert. Im Detail sind die hierbei vorgenommenen Entwicklungen underzielten Ergebnisse in den Berichten der Projektpartner dokumentiert. Der vorliegende Bericht gibtVerlauf und Ergebnisse der Arbeiten im Vorhaben UM13A03505 zusammenfassend wieder.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Recycling von Technologiemetallen aus dem Rückbau kerntechnischer Anlagen unter Berücksichtigung strahlenschutzrechtlicher Vorgaben – (RecTecKA) | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/recycling-von-technologiemetallen-aus-dem-rueckbau-kerntechnischer-anlagen-unter-beruecksichtigung-strahlenschutzrechtlicher-vorgaben-rectecka-1/

Ziel des Forschungsvorhabens ist die Identifikation des Recyclingpotentials hochwertiger metallischer Werkstoffe und Elektronikkomponenten beim Rückbau von Kernkraftwerken gemäß den Förderzielen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Förderpolitisches Ziel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist u. a. die Förderung von Vorhaben, die die Weiterentwicklung von Verfahren zum Recycling von wertvollen Metallen voranbringen. DasVerbundvorhaben RecTecKA ist ein wesentlicher Beitrag zum Erreichen dieser Ziele, da es speziell im Bereich Kernkraftwerke solche Metalle und Legierungen zum Gegenstand hat, die in bisherigen Forschungsvorhaben bislang nicht zielgerichtet angesprochen wurden.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Recycling von Technologiemetallen aus dem Rückbau kerntechnischer Anlagen unter Berücksichtigung strahlenschutzrechtlicher Vorgaben – (RecTecKA) (Englische Version) | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/recycling-von-technologiemetallen-aus-dem-rueckbau-kerntechnischer-anlagen-unter-beruecksichtigung-strahlenschutzrechtlicher-vorgaben-rectecka-englische-version/

Ziel des Forschungsvorhabens ist die Identifikation des Recyclingpotentials hochwertiger metallischer Werkstoffe und Elektronikkomponenten beim Rückbau von Kernkraftwerken gemäß den Förderzielen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Förderpolitisches Ziel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist u. a. die Förderung von Vorhaben, die die Weiterentwicklung von Verfahren zum Recycling von wertvollen Metallen voranbringen. DasVerbundvorhaben RecTecKA ist ein wesentlicher Beitrag zum Erreichen dieser Ziele, da es speziell im Bereich Kernkraftwerke solche Metalle und Legierungen zum Gegenstand hat, die in bisherigen Forschungsvorhaben bislang nicht zielgerichtet angesprochen wurden.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Analyse der Ergebnisse des EU-Stresstest der Kernkraftwerke Fessenheim und Beznau. Teil 2: Beznau | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/analyse-der-ergebnisse-des-eu-stresstest-der-kernkraftwerke-fessenheim-und-beznau-teil-2-beznau/

Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Öko-Institut e.V., Darmstadt, 11.10.2012. Ziel dieses Gutachtens ist es, die Ergebnisse der Sicherheitsüberprüfung der beiden Anlagen in Fessenheim und Beznau zu bewerten und dabei insbesondere sicherheitstechnisch relevante Schwachstellen aufzuzeigen. Als Basis für die Bewertung der EU-Stresstestergebnisse der beiden grenznahen Anlagen wurde der Sicherheitsstatus der noch in Betrieb befindlichen deutschen Kernkraftwerke herangezogen, wie er sich nach den Ergebnissen der Sicherheitsüberprüfung der RSK darstellt.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Auswahlverfahren für Endlagerstandorte | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/auswahlverfahren-fuer-endlagerstandorte/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=76dd8b3494930f8c9c8197e35ab7eda4

Ein zentrales Anliegen des AkEnd ist, die von ihm praktizierte offene Haltung und das Bewusstsein, Verantwortung für die sichere Entsorgung radioaktiver Abfälle zu übernehmen, in die breite Öffentlichkeit zu tragen. Deshalb empfiehlt der AkEnd, vor der Suche nach einem Endlager einen gesellschaftlichen Diskurs durchzuführen, in dem die relevanten Interessengruppierungen und die allgemeine Öffentlichkeit einen Konsens über den Weg zur Auswahl eines Endlagerstandortes erarbeiten. Der AkEnd erwartet, dass das Ergebnis dieses Diskurses politisch und rechtlich festgelegt wird, um so dem Verfahren ein Höchstmaß an Legitimität zu geben.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Stellungnahme zu konzeptionellen Fragen der Freigabe zur Beseitigung auf einer Deponie bei Stilllegung und Abbau des Kernkraftwerks Obrigheim (KWO) | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/stellungnahme-zu-konzeptionellen-fragen-der-freigabe-zur-beseitigung-auf-einer-deponie-bei-stilllegung-und-abbau-des-kernkraftwerks-obrigheim-kwo/

Der Ausstieg aus der Kernenergie im Rahmen der Energiewende bedingt die Stilllegung und den Rückbau von Kernkraftwerken als eine gemeinschaftliche Aufgabe. Beim Rückbau weist ein großer Teil des anfallenden Materials eine so geringe Kontamination mit radioaktiven Stoffen auf, dass er nach § 29 Strahlenschutzverordnung StrlSchV 2001 freigegeben werden kann. Im Falle des Kernkraftwerks Obrigheim (KWO) werden beispielsweise insgesamt etwa 3.000 Mg Abfälle erwartet, die überwiegend als Bauschutt vorliegen werden, und zur Beseitigung auf einer Deponie freigegeben werden können. Die entsorgungspflichtigen Deponiebetreiber in Baden-Württemberg sind gesetzlich verpflichtet, zur Beseitigung freigemessene Abfälle auf den Deponien anzunehmen und abzulagern. Bezogen auf das KWO ist die entsorgungspflichtige Deponie die Deponie der Abfallwirtschaftsgesellschaft des Neckar-Odenwald-Kreises mbH (AWN) in Buchen-Sansenhecken.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Sicherheitsdefizite des AKW Cattenom | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/sicherheitsdefizite-des-akw-cattenom/

Das Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten Rheinland-Pfalz (MUEEF) hat gemeinsam mit dem Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz Saarland (MUV) ein Rechtsgutachten durch eine französische Anwaltskanzlei erstellen lassen, um mögliche Rechtsmittel gegen die Fortsetzung des Betriebs des Atomkraftwerks Cattenom (AKW Cattenom) zu prüfen (Darcet-Felgen & Canton 2017). Zentrale Aussage des Rechtsgutachtens der französischen Anwaltskanzlei ist die Darlegung, dass ein fundierter Antrag an die zuständigen französischen Stellen zu richten wäre, der auf konkrete gravierende Sicherheitsdefizite beim AKW Cattenom hinweist und die französische Seite zum Handeln auffordert. Dieser Antrag soll mit entsprechenden belegbaren Aussagen begründet werden. Das MUEEF und das MUV haben das Öko-Institut e.V. mit einer Analyse zur Ermittlung und Darstellung von Sicherheitsdefiziten auf Grundlage des aktuellen technischen Status des AKW Cattenom beauftragt.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Behandlung sozialwissenschaftlicher Aspekte im Safety Case | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/behandlung-sozialwissenschaftlicher-aspekte-im-safety-case/

Das Öko-Institut e.V. wurde im September 2008 durch den Projektträger Forschungszentrum Karlsruhe (PTKA-WTE) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) mit dem Forschungsvorhaben „Behandlung sozialwissenschaftlicher Aspekte im Safety Case“ beauftragt. Im Rahmen dieses Forschungsvorhabens sollten sozialwissenschaftliche Aspekte identifiziert werden, die eine Relevanz für die Sicherheit der Endlagerung und damit eine potenzielle Relevanz für den Safety Case haben. Für diese Aspekte war zu prüfen, ob der Bedarf und die Möglichkeiten bestehen, sie ergänzend zu den technisch-naturwissenschaftlich orientierten Sicherheitsbetrachtungen in einem Safety Case zu behandeln. Wenn ein solcher Bedarf festgestellt werden kann, sollten Empfehlungen für einen methodischen Ansatz sowie für ein Konzept zur Behandlung sicherheitsrelevanter sozialwissenschaftlicher Aspekte in einem Safety Case für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle entwickelt werden.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Gutachten: Fragen der Standortauswahl | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/gutachten-fragen-der-standortauswahl/

Die „Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe“ (im Folgenden: Endlagerkommission) befasst sich in ihrer Arbeitsgruppe 3 „Gesellschaftliche und technisch-wissenschaftliche Entscheidungskriterien sowie Kriterien für Fehlerkorrekturen" (im Folgenden: AG 3) mit der Aufgabe der Kriterienentwicklung im Prozess der Standortauswahl für ein Endlager für insbesondere hoch radioaktive Abfälle. Mit diesem Auftrag bereitet die AG 3 zentrale Inhalte der Diskussionen der Endlagerkommission und des von der Kommission zu erstellenden Berichts vor. Im Bericht der Endlagerkommission sind die Themen der AG 3 inhaltlich in den Kapiteln "5 Entsorgungsoptionen und ihre Bewertung" und "6 Prozesswege und Entscheidungskriterien" verortet. Das Öko-Institut e.V. hat den Auftrag erhalten, die AG 3 durch gutachtliche Expertise zu Fragen der Standortauswahl in der Endphase ihrer Arbeit zu unterstützen.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei grenzüberschreitender Öffentlichkeitsbeteiligung im Standortauswahlverfahren (HErüber) | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/herausforderungen-und-erfolgsfaktoren-bei-grenzueberschreitender-oeffentlichkeitsbeteiligung-im-standortauswahlverfahren-herueber-4/

Das Forschungsprojekt „Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei grenzüberschreitender Öffentlichkeitsbeteiligung im Standortauswahlverfahren (HErüber)“ ist in mehrere Forschungsteile, auch Arbeitspakete genannt, untergliedert. Der vorliegende Bericht ist Teil des Arbeitspakets 5. Dieser Forschungsteil verfolgt das Ziel, die Fragestellungen des Forschungsvorhabens regional zu konkretisieren und in fünf Regionen beispielhaft zu beleuchten, welche Bedarfe an grenzüberschreitender Öffentlichkeitsbeteiligung bestehen, welche Wünsche und Erwartungen sowie Herausforderungen von Akteur*innen vor Ort benannt werden. Der Fokus liegt dabei auf den  sozio-kulturellen, aber auch politischen und ökonomischen Besonderheiten, die ausgewählte grenznahen Gebiete im Ausland aufweisen – wie etwa demographische und ökonomische Struktur, politische Prägung und  der Haltung gegenüber kerntechnischen Anlagen in den ausgewählten grenznahen Gebieten und in diesem Zusammenhang bestehenden Konfliktlagen;  Erfahrungen mit vorangegang
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model