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Endlagerstandortsuche in Deutschland – wie geht’s weiter? | oeko.de

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Obwohl 1957 erstmals ein Reaktor in Deutschland kritisch wurde, ist 2016 die Frage der Endlagerung hochradioaktiver Abfälle immer noch offen. In einer früheren Artikelreihe konnten Sie lesen, was die Hintergründe sind. Mittlerweile hat die Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe („Endlagerkommission“) ihren Abschlussbericht mit Empfehlungen für den weiteren Prozess vorgelegt. Im nächsten Schritt soll das Standortauswahlverfahren anhand der „weißen Deutschlandkarte“ gestartet werden. Schon jetzt positionieren sich Bundesländer und Kommunen, um die Nicht-Eignung ihrer Region deutlich zu machen. Artikel erschienen in: sicher ist sicher – Fachzeitschrift für Sicherheitstechnik, Gesundheitsschutz und menschengerechte Arbeitsplatzgestaltung | Dezember 2016
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Radiological Consequences of the Fukushima Event via Water Pathways | oeko.de

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In connection with the accident in Fukushima large amounts of highly contaminated water seeped through the structures of the buildings of Unit 2, collected on lower levels of the reactor buildings, and made their way to rooms on lower levels of the turbine building. This paper quantifies the data, that is measured by TEPCO, adds calculated doses for selected pathways, and draws conclusions from this data and doses in respect to short- and longer term conse-quences.
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Unterstützung des BASE bei der Prozessanalyse des Standortauswahlverfahrens (PaSta) | oeko.de

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Im April 2020 beauftragte das BASE das Öko-Institut e.V. unterstützt von der Kanzlei BBH mit dem Forschungsvorhaben „Unterstützung des BASE bei der Prozessanalyse des Standortauswahlverfahrens (PaSta)“. Der vorliegende Bericht stellt Analyseergebnisse aus Sicht dieser Auftragnehmer dar. Das Projekt PaSta wurde so konzipiert, dass die Zeitplanungen der Vorhabenträgerin BGE in die Gesamtprozessanalyse einfließen sollten. Da die BGE ihren Bericht „Zeitliche Betrachtung des Standortauswahlverfahrens aus Sicht der BGE“ erst Ende 2022 veröffentlichte, pausierte das Forschungsvorhaben zwischen 02/2021 bis 03/2023 (siehe hierzu die Internetseite www.endlagersuche-infoplattform.de mit dem entsprechenden Schriftwechsel zwischen dem BASE und BGE). Im März 2023 setzten die Auftragnehmer auf Basis der bis Februar 2020 erarbeiteten Grundlagen ihre Analysearbeit fort, um das Forschungsvorhaben zu finalisieren.
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Untersuchung der Sicherheit von Kernfusionskraftwerken hinsichtlich nuklearer Stör- und Unfälle | oeko.de

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Im Rahmen einer Literaturstudie wurde für ausgewählte Fusionstechnologien untersucht, welche Stör- und Unfälle im Betrieb prinzipiell auftreten können, bis hin zu einem Größten Anzunehmenden Unfall (GAU), wie diese Ereignisse vermieden, beherrscht oder wenigstens in ihren radiologischen Auswirkungen begrenzt werden sollen und welche maximalen radiologischen Auswirkungen auftreten können. Die Untersuchungsergebnisse wurden mit dem aus dem Bereich der Kernspaltreaktoren bekannten gestaffelten Sicherheitskonzept und seinen fünf Sicherheitsebenen, insbesondere den Sicherheitsebenen drei bis fünf verglichen. Ziel der Studie war es, das BMU in die Lage zu versetzen, fachlich fundierte und belastbare Auskunft zur nuklearen Sicherheit von Fusionsreaktoren zu geben. Die dafür notwendigen Schlüsselinformationen wurden im Rahmen der Studie nach dem aktuellen Stand von Wissenschaft und Technik recherchiert und für das BMU aufbereitet.
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Fukushima: five years on – FAQs | oeko.de

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On 11 March 2011, at 2:46 p.m. local time (6.46 a.m. CET), an earthquake measuring 9 on the Richter scale hit the east coast of Japan. The quake caused a tsunami, with waves as high as 38 metres, which led to large-scale flooding and destruction of roads, the power supply and other infrastructure along Japan’s eastern seaboard. The earthquake and tsunami also struck several nuclear power plants. Fukushima Daiichi sustained the worst damage, triggering a chain of events which led to core meltdown, major hydrogen explosions and massive releases of radiation. Below, the Oeko-Institut answers the key questions about the disaster’s timeline, latest assessments of the events, and the current situation in Fukushima.
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Energiewende und Klimapolitik in der EU | oeko.de

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Die EU wird ihre klimaschädlichen Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2030 um mindestens 55 Prozent im Vergleich zu 1990 senken, wie im Trilog zum European Green Deal vereinbart. Damit haben Europarat und Europaparlament die Vorschläge der Europäischen Kommission aus dem „Fit for 55“-Paket für ambitioniertere Klimaziele und ordnungsrechtliche und marktorientierte Instrumente umgesetzt.
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Mögliche Folgen eines Unfalls im KKW Mühleberg bei ähnlichen Freisetzungen radioaktiver Stoffe wie aus einem Block des KKW Fukushima-Daiichi | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/moegliche-folgen-eines-unfalls-im-kkw-muehleberg-bei-aehnlichen-freisetzungen-radioaktiver-stoffe-wie-aus-einem-block-des-kkw-fukushima-daiichi/

In der vorliegenden Untersuchung soll auftragsgemäß dargestellt werden, welche Folgen sich für die Schweiz und angrenzende Länder ergeben können, wenn eine Freisetzung von radioaktiven Stoffen in die Umgebungsluft am Standort des KKM erfolgen würde, die vergleichbar wäre mit der Freisetzung aus einem der Unfallreaktoren in Fukushima. Das aufgrund der geringeren Leistung geringere Inventar des KKM an radioaktiven Stoffen wird dabei berücksichtigt. Außerdem ist zu untersuchen, welche Folgen ein mit dem Eintrag in den Pazifik am Standort Fukushima vergleichbarer Eintrag radioaktiver Stoffe in die Aare hätte.
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Monitoring als Baustein für die Entscheidungsfindung in Endlagerprojekten | oeko.de

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Das Monitoring bei der Endlagerung erfolgt durch kontinuierliche oder wiederholte Messungen technischer und geologischer Parameter über längere Zeiträume. Die gewonnenen Daten dienen vielfältigen Zwecken. Ein zentrales Ziel besteht darin, Grundlagen für Entscheidungen zwischen den und innerhalb der verschiedenen Phasen eines Endlagerprojekts bereitzustellen. Monitoring ist somit nicht nur die Summe technischer Überwachungsmaßnahmen. Es tangiert auch wichtige Bereiche gesellschaftspolitischer Entscheidungen. Der Artikel beleuchtet mögliche Ziele von Monitoring, zeigt relevante technische Aspekte auf und zieht daraus Schlussfolgerungen zu Anforderungen an ein integriertes Monitoringkonzept. Es wird gezeigt, dass es notwendig ist, ein solches Monitoringkonzept frühzeitig und unter Einbeziehung aller an der Endlagerung beteiligten Akteure zu entwickeln. Erschienen in: Technikfolgenabschätzung – Theorie und Praxis 21. Jg., Heft 3, Dezember 2012
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Ultraschallbefunde des Kernkraftwerks Beznau | oeko.de

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Die 2015 im Reaktordruckbehälter des Kernkraftwerks Beznau 1 entdeckten Ultraschallanzeigen machen es erforderlich, dass der Betreiber einen neuen Strukturintegritätsnachweis vorlegt, der die aufgrund der Befunde veränderten Materialeigenschaften berücksichtigt. Die seitens ENSI und Axpo vorgelegten Unterlagen sind noch nicht geeignet, darzulegen, welche Art von Strukturintegritätsnachweis geführt werden soll, wie der Bruchsicherheitsnachweis geführt wird und welche konkreten Störfälle einer Analyse unter Berücksichtigung des Einflusses der Anzeigen unterzogen werden sollen.
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Untersuchung möglicher Folgen eines schweren Unfalls in einem schweizerischen Kernkraftwerk auf die Trinkwasserversorgung | oeko.de

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Bei einem schweren Unfall in einem der drei Schweizer Kernkraftwerke kann das Wasser der Flüsse Aare und Rhein über Monate hinaus nicht als Trinkwasser genutzt werden. Sowohl Schweizer als auch deutsche Städte müssten die Trinkwassergewinnung aus ihnen sofort einstellen. Dies ist ein zentrales Ergebnis dieser Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Trinationalen Atomschutzverbandes (TRAS) mit Sitz in Basel. Aufgabe war es, die möglichen Folgen eines Unfalls in einem der drei Kernkraftwerke (KKW) Leibstadt, Beznau und Gösgen auf die Trinkwasserversorgung in der Schweiz zu beschreiben.
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