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Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei grenzüberschreitender Öffentlichkeitsbeteiligung im Standortauswahlverfahren (HErüber) | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/herausforderungen-und-erfolgsfaktoren-bei-grenzueberschreitender-oeffentlichkeitsbeteiligung-im-standortauswahlverfahren-herueber-2/

Im Rahmen des Forschungsprojektes Herausforderungen und Erfolgsfaktoren bei grenzüberschreitender Öffentlichkeitsbeteiligung im Standortauswahlverfahren (HErüber) werden fünf grenznahe Regionen hinsichtlich deren Vorerfahrungen und Prägungen bezüglich kerntechnischer Anlagen und (grenzüberschreitende) Beteiligung sowie Wünsche und Erwartungen an die grenzüberschreitende Beteiligung der Öffentlichkeit im deutschen Standortauswahlverfahren untersucht. Hieraus werden Herausforderungen identifiziert und Erfolgsfaktoren für die grenzüberschreitende Beteiligung abgeleitet. Diese Regionalstudie widmet sich der Grenzregion zwischen Deutschland und Frankreich, dem südlichen Oberrhein (D) / Elsass: Haut-Rhin und Bas-Rhin (FR).
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The Danish Inventory of radioactive waste and the required repository type | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/the-danish-inventory-of-radioactive-waste-and-the-required-repository-type/

In diesem Papier wird die Grundentscheidung analysiert, für die meisten Abfallarten die oberflächennahe Deponierung zu wählen. Als zentrales Kriterium für die Eignung der Abfallarten für die oberflächennahe Deponierung wird deren radioaktiver Zerfall über die kommenden 300 Jahre unter heute geltende Freigabekriterien definiert. Die Ergebnisse zeigen, dass keine der dänischen Abfallarten dieses einfache Kriterium erfüllt. Alle liegen in diesem Zeitraum über der Freigabegrenze, die meisten von ihnen um mehrere Größenordnungen und über wesentlich längere Zeiträume wie 100.000 Jahre und länger.
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Sogenannte „neuartige“ Reaktorkonzepte | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/sogenannte-neuartige-reaktorkonzepte/

Im Rahmen dieser Untersuchung werden relevante sogenannten „neuartigen“ Reaktorkonzepten (SNR) mit Blick auf verschiedene Kriterien analysiert und bewertet. Von besonderem Interesse für eine Einschätzung von SNR sind der technische Entwicklungsstand der Konzepte, Fragen zur kerntechnischen Sicherheit, Fragen der Brennstoffver- und -entsorgung, Proliferationsrisiken sowie ökonomische Aspekte. Weiterentwicklungen heutiger Leicht- und Schwerwasserreaktoren sind nicht Gegenstand der hier vorgenommen Untersuchungen. Weiterhin werden Entwicklungen im Bereich sogenannter „Small Modular Reactors (SMR)“ nicht vertieft betrachtet.
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Anforderungen an eine künftige Endlager[n] Sicherheitsverordnung | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/anforderungen-an-eine-kuenftige-endlagern-sicherheitsverordnung/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=c11fd22b4034095269d13508407b5c1d

Die Realisierung eines Endlagers für hochradioaktive Abfälle in tiefen geologischen Formationen ist ein komplexer Prozess, der sich an verschiedenen naturwissenschaft-lichen, technischen und sozialwissenschaftlichen Anforderungen orientieren muss. Der Stand der nationalen und internationalen Erfahrungen, der sich in Empfehlungen und Veröffentlichungen widerspiegelt, stellt eine wichtige Grundlage zur Festlegung dieser Anforderungen dar. Das vorliegende Positionspapier ist auf diejenigen Themenbereiche fokussiert, die in der aktuellen Diskussion in Deutschland von besonderer Relevanz und aus Sicht des Öko-Instituts richtungbestimmend für die Konzeption einer Endlager-Sicherheitsverordnung sind.
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Fachliche Beratung des Landkreises Cuxhaven zu den Ergebnissen des Zwischenberichts Teilgebiete im Standortauswahlverfahren für ein Endlager | oeko.de

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Im Auftrag des Landkreises Cuxhaven wurde vom Öko-Institut e.V. die Ausweisung von Teilgebieten im Rahmen des Standortauswahlverfahrens für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle geprüft. Dabei wurde eine Ersteinschätzung zur Vorgehensweise bei der Anwendung von Ausschlusskriterien, Mindestanforderungen und geowissenschaftlichen Abwägungskriterien vorgenommen und die Methodik und Ergebnisse hinsichtlich Plausibilität bewertet. Die Ergebnisse für die fünf auf dem Gebiet des Landkreises Cuxhaven ausgewiesenen Teilgebiete wurden zusammengestellt, Fragen formuliert und bisher ungenutzte Informationen zusammengestellt, die als relevant für die weiteren Schritten des Standortauswahlverfahrens bewertet werden.
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Recycling von Technologiemetallen aus dem Rückbau kerntechnischer Anlagen unter Berücksichtigung strahlenschutzrechtlicher Vorgaben – (RecTecKA) | oeko.de

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Ziel des Forschungsvorhabens ist die Identifikation des Recyclingpotentials hochwertiger metallischer Werkstoffe und Elektronikkomponenten beim Rückbau von Kernkraftwerken gemäß den Förderzielen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF). Förderpolitisches Ziel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung ist u. a. die Förderung von Vorhaben, die die Weiterentwicklung von Verfahren zum Recycling von wertvollen Metallen voranbringen. DasVerbundvorhaben RecTecKA ist ein wesentlicher Beitrag zum Erreichen dieser Ziele, da es speziell im Bereich Kernkraftwerke solche Metalle und Legierungen zum Gegenstand hat, die in bisherigen Forschungsvorhaben bislang nicht zielgerichtet angesprochen wurden.
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Vergleich von Optionen für die Entsorgung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle | oeko.de

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Der vorliegende Bericht gliedert sich wie folgt: In Kapitel 2 wird der Sachstand hinsichtlich der zu entsorgenden Abfallmengen und Abfallkategorien bis 2045 sowie der aktuell bestehenden regulatorischen Anforderungen zusammengefasst. Kapitel 3 stellt die einzelnen Entsorgungsoptionen anhand technischer Beschreibungen, bereits vorhandener internationaler Beispiele und deren Vor- und Nachteile vor, wobei auch auf Kombinationen verschiedener Endlagertypen und den Sachstand multinationaler Entsorgungsoptionen eingegangen wird. In Kapitel 4 werden die Erkenntnisse aus Kapitel 3 den Randbedingungen und Anforderungen in Österreich (Kapitel 2) gegenübergestellt und Einschätzungen abgeleitet.
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Das „lernende“ Standortauswahlverfahren für ein Endlager radioaktiver Abfälle | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/das-lernende-standortauswahlverfahren-fuer-ein-endlager-radioaktiver-abfaelle/

Das Standortauswahlverfahren für Endlager hochradioaktiver Abfälle soll ein „lernendes“ sein. Doch was bedeutet das? Im Gesetzestext und in der Begründung finden sich kaum konkrete Hinweise zur Ausgestaltung des lernenden Verfahrens. Wissenschaft und Zivilgesellschaft führen den Diskurs über das lernende Standortauswahlverfahren seit geraumer Zeit. Insbesondere die zentralen Akteure des Standortauswahlverfahrens sind dazu aufgefordert, aktiv darin einzutreten und gegebenenfalls auch den Gesetzgeber einzubeziehen. Der Band versammelt Beiträge aus verschiedenen Disziplinen, konturiert die fachlichen Anforderungen an ein wirklich lernendes Verfahren und ordnet die aktuelle Diskussion im Verhältnis zur Umsetzung des Standortauswahlverfahrens für ein Endlager nach den formalrechtlichen Vorgaben ein.
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Description and critical environmental evaluation of the REE refining plant LAMP near Kuantan/Malaysia – Zusammenfassung | oeko.de

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Die Anlage zur Aufarbeitung Seltener-Erden-Metalle der Lynas Corporation in Malaysia weist hinsichtlich eines umweltverträglichen Betriebs erhebliche Mängel auf. So seien im Umfeld der Anlage, die Erzkonzentrate aus Australien aufbereitet, die Emissionen von sauren Verbindungen sowie von Stäuben in die Umgebungsluft deutlich höher als nach europäischen Standards erlaubt. Die Lagerung der zum Teil radioaktiven und giftigen Abfälle ist nur unzureichend gegen ein Versickern in Boden und Grundwasser gesichert. Für die langfristige Abfallentsorgung unter akzeptablen Strahlenschutzbedingungen gibt es derzeit kein tragfähiges Konzept. Dies sind die Ergebnisse einer Untersuchung des Öko-Instituts im Auftrag der malaysischen Bürgerinitiative SMSL.
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Ein Jahr nach Fukushima: Ablauf einer Katastrophe — was wir mittlerweile über den Unfall wissen | oeko.de

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Vortrag von Dr. Christoph Pistner, Wissenschaftler im Institutsbereich Nukleartechnik & Anlagensicherheit am 13.3.2012 (TU Darmstadt) zu Unfallablauf und dem heutigen Zustand der Anlagen. Am 11. März 2011 kam es nach einem schweren Erdbeben an der japanischen Ostküste zu erheblichen Sicherheitsproblemen in verschiedenen Kernkraftwerken. Ein Jahr nach der Katastrophe rekonstruieren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Institut den Unfallablauf, schildern die derzeitige Situation vor Ort und skizzieren den Aufbruch in ein neues Energiezeitalter.
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