Dein Suchergebnis zum Thema: Model

Bewertung der grundsätzlichen Eignung des Standorts Würgassen für die Errichtung und den Betrieb eines Zentralen Bereitstellungslagers Konrad (ZBL) | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/bewertung-der-grundsaetzlichen-eignung-des-standorts-wuergassen-fuer-die-errichtung-und-den-betrieb-eines-zentralen-bereitstellungslagers-konrad-zbl/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=cef74f1ebd7f4e780707b4beb4f05361

Grundlage für die gutachterliche Bewertung der potenziellen Eignung stellt die Stellungnahme „Sicherheitstechnische und logistische Anforderungen an ein Bereitstellungslager für das Endlager Konrad“ der Entsorgungskommission (ESK) vom 26.07.2018 dar (Entsorgungskommission (ESK) 2018). In der vorliegenden Stellungnahme erfolgt eine Einschätzung, in wie weit die Anforderungen der ESK durch den Standort Würgassen erfüllt sind oder erfüllbar erscheinen. Darüber hinaus werden ergänzende Hinweise gegeben, die sich im Rahmen der Betrachtung ergeben haben.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Implementing Public Participation Approaches in Radioactive Waste Disposal – Deliverable 1.4 | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/implementing-public-participation-approaches-in-radioactive-waste-disposal-deliverable-14/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=bc984723a24ac3161f1be63738c76f34

The core aim of the IPPA project is the establishment of arenas where stakeholders can join together to increase their understanding of the issues involved in radioactive waste disposal and of their respective views. The project is not limited to national programmes but includes also the multi-national context, as issues such as Environmental Impact Assessment and the Espoo Convention, the regional repository option and implementation of the Aarhus Convention will be examined. The project also investigates how negotiations on compensation and added value can be implemented at the local level.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Mögliche Folgen eines Unfalls im KKW Mühleberg bei ähnlichen Freisetzungen radioaktiver Stoffe wie aus einem Block des KKW Fukushima-Daiichi | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/moegliche-folgen-eines-unfalls-im-kkw-muehleberg-bei-aehnlichen-freisetzungen-radioaktiver-stoffe-wie-aus-einem-block-des-kkw-fukushima-daiichi/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=b98df86e4e336482b8025ddfaeb7e3e8

In der vorliegenden Untersuchung soll auftragsgemäß dargestellt werden, welche Folgen sich für die Schweiz und angrenzende Länder ergeben können, wenn eine Freisetzung von radioaktiven Stoffen in die Umgebungsluft am Standort des KKM erfolgen würde, die vergleichbar wäre mit der Freisetzung aus einem der Unfallreaktoren in Fukushima. Das aufgrund der geringeren Leistung geringere Inventar des KKM an radioaktiven Stoffen wird dabei berücksichtigt. Außerdem ist zu untersuchen, welche Folgen ein mit dem Eintrag in den Pazifik am Standort Fukushima vergleichbarer Eintrag radioaktiver Stoffe in die Aare hätte.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Ein Unfall mit Folgen – 25 Jahre Tschernobyl | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/ein-unfall-mit-folgen-25-jahre-tschernobyl/

28. April 1986 – es ist 19.32 Uhr und die Deutsche Presseagentur schickt eine Eil-Meldung an die Redaktionen heraus. Darin verbreitet sie die Nachricht, dass im Kernkraftwerk Tschernobyl in der Ukraine „ein Schaden am Reaktor“ aufgetreten sei. Das Ereignis liegt da bereits fast drei Tage zurück. In der Folge kommt es in Deutschland zu einem beispiellosen Chaos in der Berichterstattung über den Unfall und dessen Auswirkungen.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Der Unfallablauf in Fukushima – Chronologie und wesentliche Ursachen | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/der-unfallablauf-in-fukushima-chronologie-und-wesentliche-ursachen/

Anlässlich des 30. Jahrestages des Reaktorunfalls von Tschernobyl und 5 Jahre nach den Ereignissen in Fukushima bringt das Institut für Sicherheits- und Risikowissenschaften der Universität für Bodenkultur Wien, in Kooperation mit der Wiener Umweltanwaltschaft einen Sammelband heraus, der zu diesem Thema Beiträge österreichischer und deutscher Experten vereint. Dr. Christoph Pistner, stellvertretender Leiter des Institutsbereichs Nukleartechnik & Anlagensicherheit stellt in seinem Beitrag „Der Unfallablauf in Fukushima – Chronologie und wesentliche Ursachen“ den genauen Unfallhergang und die Ursachen dar und beschreibt, welche Lehren hinsichtlich der Notfallmaßnahmen und der Sicherheitseinrichtungen daraus gezogen werden können.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Ein Endlager für hochradioaktive Abfälle | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/ein-endlager-fuer-hochradioaktive-abfaelle/

Wie kam es dazu, dass 1977 der Salzstock Gorleben als möglicher Endlagerstandort benannt wurde? Was führte zu der bis heute andauernden Kontroverse um die Endlagerung der radioaktiven Abfälle und insbesondere um den Standort Gorleben? Dieser Beitrag zeigt Ursachen und Zusammenhänge dieses bisher ungelösten Konflikts und gibt einen Ausblick auf aktuelle Entwicklungen. Auszug aus dem Artikel „Ein Endlager für hochradioaktive Abfälle“, erschienen im „Jahrbuch Ökologie 2013“, Verlag S. Hirzel, Stuttgart
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Gutachten zur Langzeitzwischenlagerung abgebrannter Brennelemente und verglaster Abfälle | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/gutachten-zur-langzeitzwischenlagerung-abgebrannter-brennelemente-und-verglaster-abfaelle/

Das vorliegende Gutachten betrachtet im Auftrag der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe des Deutschen Bundestags die mit einer hypothetischen Zwischenlagerung abgebrannter Brennelementen und verglaster Abfälle über einige hundert Jahre verbundenen technischen und nichttechnischen Herausforderungen und Erfordernisse. Eine derartige Langzeitzwischenlagerung ist eine grundsätzlich denkbare Strategie, die allerdings eine bewusste Entscheidung und Begründung voraussetzt. Sie ist keine Form der endgültigen Entsorgung, sondern verschiebt die Endlagerung in die Verantwortung zukünftiger Generationen.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Analyse der Ergebnisse des EU-Stresstest der Kernkraftwerke Fessenheim und Beznau. Teil 2: Beznau | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/analyse-der-ergebnisse-des-eu-stresstest-der-kernkraftwerke-fessenheim-und-beznau-teil-2-beznau/

Im Auftrag des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. Öko-Institut e.V., Darmstadt, 11.10.2012. Ziel dieses Gutachtens ist es, die Ergebnisse der Sicherheitsüberprüfung der beiden Anlagen in Fessenheim und Beznau zu bewerten und dabei insbesondere sicherheitstechnisch relevante Schwachstellen aufzuzeigen. Als Basis für die Bewertung der EU-Stresstestergebnisse der beiden grenznahen Anlagen wurde der Sicherheitsstatus der noch in Betrieb befindlichen deutschen Kernkraftwerke herangezogen, wie er sich nach den Ergebnissen der Sicherheitsüberprüfung der RSK darstellt.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Auswahlverfahren für Endlagerstandorte | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/auswahlverfahren-fuer-endlagerstandorte/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=76dd8b3494930f8c9c8197e35ab7eda4

Ein zentrales Anliegen des AkEnd ist, die von ihm praktizierte offene Haltung und das Bewusstsein, Verantwortung für die sichere Entsorgung radioaktiver Abfälle zu übernehmen, in die breite Öffentlichkeit zu tragen. Deshalb empfiehlt der AkEnd, vor der Suche nach einem Endlager einen gesellschaftlichen Diskurs durchzuführen, in dem die relevanten Interessengruppierungen und die allgemeine Öffentlichkeit einen Konsens über den Weg zur Auswahl eines Endlagerstandortes erarbeiten. Der AkEnd erwartet, dass das Ergebnis dieses Diskurses politisch und rechtlich festgelegt wird, um so dem Verfahren ein Höchstmaß an Legitimität zu geben.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model

Stellungnahme zu konzeptionellen Fragen der Freigabe zur Beseitigung auf einer Deponie bei Stilllegung und Abbau des Kernkraftwerks Obrigheim (KWO) | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/stellungnahme-zu-konzeptionellen-fragen-der-freigabe-zur-beseitigung-auf-einer-deponie-bei-stilllegung-und-abbau-des-kernkraftwerks-obrigheim-kwo/

Der Ausstieg aus der Kernenergie im Rahmen der Energiewende bedingt die Stilllegung und den Rückbau von Kernkraftwerken als eine gemeinschaftliche Aufgabe. Beim Rückbau weist ein großer Teil des anfallenden Materials eine so geringe Kontamination mit radioaktiven Stoffen auf, dass er nach § 29 Strahlenschutzverordnung StrlSchV 2001 freigegeben werden kann. Im Falle des Kernkraftwerks Obrigheim (KWO) werden beispielsweise insgesamt etwa 3.000 Mg Abfälle erwartet, die überwiegend als Bauschutt vorliegen werden, und zur Beseitigung auf einer Deponie freigegeben werden können. Die entsorgungspflichtigen Deponiebetreiber in Baden-Württemberg sind gesetzlich verpflichtet, zur Beseitigung freigemessene Abfälle auf den Deponien anzunehmen und abzulagern. Bezogen auf das KWO ist die entsorgungspflichtige Deponie die Deponie der Abfallwirtschaftsgesellschaft des Neckar-Odenwald-Kreises mbH (AWN) in Buchen-Sansenhecken.
Repository for Radioactive Waste: Experimentally Verified Radioecological Biosphere Model