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Fachliche Beratung des Landkreises Wesermarsch zu den Ergebnissen des Zwischenberichts Teilgebiete im Standortauswahlverfahren für ein Endlager | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/fachliche-beratung-des-landkreises-wesermarsch-zu-den-ergebnissen-des-zwischenberichts-teilgebiete-im-standortauswahlverfahren-fuer-ein-endlager/

Im vorliegenden Gutachten wird die Plausibilität der Vorgehensweise und der Bewertung der Ausweisung von Teilgebieten im Landkreis Wesermarsch im Standortauswahlverfahren für ein Endlager geprüft und mit den Vorgaben des Standortauswahlgesetzes abgeglichen. Im Fokus steht dabei der Salzstock Seefeld. Die Bewertung erfolgte im Wesentlichen anhand der verfügbaren Unterlagen des Zwischenberichts Teilgebiete.
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Organizational and management aspects in extended storage | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/organizational-and-management-aspects-in-extended-storage/

2nd Workshop on Safety of Extended Dry Storage of Spent Nuclear Fuel, June, 6 – 8 2018, Garching. Notice that the information and views set out in this publication are those of the authors and do not necessarily reflect the official opinion of the contracting body.
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Stellungnahme zur Herleitung der Standortempfehlung „Zentrales Bereitstellungslager Konrad“ der BGZ | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/stellungnahme-zur-herleitung-der-standortempfehlung-zentrales-bereitstellungslager-konrad-der-bgz

Im Auftrag des BMU begutachtet die vorliegende Stellungnahme die von der BGZ gewählte Vorgehensweise, die gewählten Anforderungen zur Standortauswahl und -bewertung sowie die Herleitung der Standortempfehlung. Die Begutachtung basiert dabei ausschließlich auf den Inhalten der BGZ Unterlage, eigene Datenerhebungen wurden im Rahmen dieser Stellungnahme nicht durchgeführt. Eine weitergehende Bewertung des empfohlenen Standorts erfolgt in der vorliegenden Stellungnahme nicht.
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Mögliche Folgen eines Unfalls im KKW Mühleberg bei ähnlichen Freisetzungen radioaktiver Stoffe wie aus einem Block des KKW Fukushima-Daiichi | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/moegliche-folgen-eines-unfalls-im-kkw-muehleberg-bei-aehnlichen-freisetzungen-radioaktiver-stoffe-wie-aus-einem-block-des-kkw-fukushima-daiichi/

In der vorliegenden Untersuchung soll auftragsgemäß dargestellt werden, welche Folgen sich für die Schweiz und angrenzende Länder ergeben können, wenn eine Freisetzung von radioaktiven Stoffen in die Umgebungsluft am Standort des KKM erfolgen würde, die vergleichbar wäre mit der Freisetzung aus einem der Unfallreaktoren in Fukushima. Das aufgrund der geringeren Leistung geringere Inventar des KKM an radioaktiven Stoffen wird dabei berücksichtigt. Außerdem ist zu untersuchen, welche Folgen ein mit dem Eintrag in den Pazifik am Standort Fukushima vergleichbarer Eintrag radioaktiver Stoffe in die Aare hätte.
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Monitoring als Baustein für die Entscheidungsfindung in Endlagerprojekten | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/monitoring-als-baustein-fuer-die-entscheidungsfindung-in-endlagerprojekten/

Das Monitoring bei der Endlagerung erfolgt durch kontinuierliche oder wiederholte Messungen technischer und geologischer Parameter über längere Zeiträume. Die gewonnenen Daten dienen vielfältigen Zwecken. Ein zentrales Ziel besteht darin, Grundlagen für Entscheidungen zwischen den und innerhalb der verschiedenen Phasen eines Endlagerprojekts bereitzustellen. Monitoring ist somit nicht nur die Summe technischer Überwachungsmaßnahmen. Es tangiert auch wichtige Bereiche gesellschaftspolitischer Entscheidungen. Der Artikel beleuchtet mögliche Ziele von Monitoring, zeigt relevante technische Aspekte auf und zieht daraus Schlussfolgerungen zu Anforderungen an ein integriertes Monitoringkonzept. Es wird gezeigt, dass es notwendig ist, ein solches Monitoringkonzept frühzeitig und unter Einbeziehung aller an der Endlagerung beteiligten Akteure zu entwickeln. Erschienen in: Technikfolgenabschätzung – Theorie und Praxis 21. Jg., Heft 3, Dezember 2012
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Ultraschallbefunde des Kernkraftwerks Beznau | oeko.de

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Die 2015 im Reaktordruckbehälter des Kernkraftwerks Beznau 1 entdeckten Ultraschallanzeigen machen es erforderlich, dass der Betreiber einen neuen Strukturintegritätsnachweis vorlegt, der die aufgrund der Befunde veränderten Materialeigenschaften berücksichtigt. Die seitens ENSI und Axpo vorgelegten Unterlagen sind noch nicht geeignet, darzulegen, welche Art von Strukturintegritätsnachweis geführt werden soll, wie der Bruchsicherheitsnachweis geführt wird und welche konkreten Störfälle einer Analyse unter Berücksichtigung des Einflusses der Anzeigen unterzogen werden sollen.
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