Dein Suchergebnis zum Thema: Mittelalter

Hadern und Lumpen – Über das Papier machen | Die Welt der Habsburger

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Am Beginn der Neuzeit engagierten sich die adeligen Grundherren nicht nur im Bereich der landwirtschaftlichen Produktion, sondern errichteten verstärkt auch gewerbliche Betriebe. Zudem verfügten sie über Monopole, mit deren Hilfe sie lokale Absatzmärkte zum Beispiel für Bier kontrollierten. Die Steinbrüche, Sägemühlen, Ziegel- und Kalköfen dienten vor allem dem Eigenbedarf der
Böhm: "Haderlumpenweib", kolorierter Stahlstich Papier ersetzte seit dem Mittelalter

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Von Mägden und Tagelöhnern, Handwerkern und ‚Unbehausten‘ – Soziale Gruppen im ländlichen Raum | Die Welt der Habsburger

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Die bäuerliche Bevölkerung war im Spätmittelalter keine einheitliche soziale Gruppe, denn der kleinen Gruppe an Wohlhabenden standen jene gegenüber, die mittlere, kleine oder sogar kleinste landwirtschaftliche Flächen bewirtschafteten. Zu einem (groß)bäuerlichen Haushalt gehörte außerdem das Gesinde, also Knechte und Mägde, die gegen Lohn, Kost, Unterkunft und teilweise auch
An der Wende vom Mittelalter zur Neuzeit [Österreichische Geschichte 1400-1522],

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Die Maut ist nicht zum Vergnügen da – Wer eine Reise tat, musste Maut zahlen | Die Welt der Habsburger

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Ob zu Fuß oder im Postwagen, bezahlen mussten fast alle; ausgenommen davon waren nur Handwerker, Professionisten und Händler. Die Bewegungsfreiheit der Menschen war insgesamt eingeschränkt: Wer sein Herrschaftsgebiet oder seine Heimatgemeinde verlassen wollte, brauchte sowohl einen Pass als auch eine Genehmigung. Diese Regelung galt nicht für Adelige, Geistliche und
Nachrichten und Briefe durch eine eigene Post überbracht wurden, übernahmen im Mittelalter

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Ausbau der Herrschaft | Die Welt der Habsburger

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Im Laufe des 14. Jahrhunderts bauen die Habsburger ihre Herrschaft langsam aus. 1335 beerben sie die Herzöge von Kärnten, 1363 erhalten sie die Herrschaft über Tirol. Mit der prominenten Fälschung des Privilegium maius erhebt Herzog Rudolf IV. Österreich zum Erzherzogtum. Eine Gefährdung erwächst dem habsburgischen Aufstieg aus den Herrschaftsteilungen und Streitigkeiten
der glücklose Gegenkönig Kapitel Septem artes liberales: Was studierte man im Mittelalter

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Lehrer und Studenten der Wiener Universität | Die Welt der Habsburger

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In der Zeit von 1375 bis 1400 studierten in Wien 3.600 Studenten, ihre Zahl nahm ständig zu. Dies war nicht allein auf die Qualität der Lehre zurückzuführen, sondern auch auf die relativ geringen Gebühren und Lebenshaltungskosten in der Stadt. Im 15. Jahrhundert wies die Universität mit ca. 6.000 Studierenden die höchsten Studentenzahlen im Heiligen Römischen Reich auf, Wien
die Studentenheime des Mittelalters Septem artes liberales: Was studierte man im Mittelalter

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