Dein Suchergebnis zum Thema: Mittelalter

Gegenwartsliteratur – ZUM-Unterrichten

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Gegenwartsliteratur ist Literatur, die sich mit aktuellen Themen befasst bzw. sich in der Gegenwart abspielt. Die zeitliche Eingrenzung des Begriffs Gegenwartsliteratur ist uneinheitlich: Manchmal wird damit die Literatur nach 1945 bezeichnet; zunehmend meint dieser Begriff anscheinend aber die (deutschsprachige) Literatur nach 1989, also nach dem Fall der Mauer.
Kinder- und Jugendliteratur Nachkriegsliteratur Epochen der deutschen Literatur Mittelalter

Historische Stichworte/Königsbote – ZUM-Unterrichten

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Die Königsboten (lat.: missi dominici) wurden vom König aus seinen Vasallen gewählt. Ihre Hauptaufgabe war das Kontrollieren des Königsgutes, allerdings überbrachten sie auch Nachrichten zwischen den weltlichen (z.B. König) und geistlichen Herrschern (z.B. Papst) und sammelten Informationen für den König, z.B. über seine Feinde oder seine Untertanen.
Quellen Königsbote http://www.michaelmaxwolf.de/mittelalter/frameset_mittelalter.htm

Realismus – ZUM-Unterrichten

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Stilbegriff und literarischer Epochenbegriff für die Zeit von 1848 bis 1880/90 […] Als Epochenbegriff entspricht R. dem Selbstverständnis des nachrevolutionären bürgerlichen Zeitalters und seiner nationalstaatlichen und naturwissenschaftlichtechnischen Orientierung. Ausgangspunkt für die Programmatik des R. war die Ablehnung der Literatur des Jungen Deutschland und des Vormärz und ihrer sog. subjektiven Reflexionspoesie ohne Basis in der Wirklichkeit. Dagegen wurde die Forderung nach einer Darstellung ›objektiver‹, geschichtlich begründeter sittlicher Verhältnisse erhoben, für die trotz der gescheiterten bürgerlichen Revolution der Boden bereitet sei: Auch ohne die politische Selbstbestimmung sei das Bürgertum dank seiner sittlichen Überlegenheit, die bereits das private und wirtschaftliche Leben durchdringe, auf dem Weg zur politischen Macht. Insofern biete die dt. Wirklichkeit die Grundlage für eine objektive Literatur und Kunst. Hauptorgan des programmatischen R. war die von Gustav Freytag und Julian Schmidt herausgegebene Zeitschrift Die Grenzboten (1842–1922). Die Forderung nach ästhetischer Objektivität gilt allerdings nur mit einer bezeichnenden, in der idealistischen Grundlage des bürgerlichen R. angelegten Einschränkung: Die Kunst habe zwar die Erfahrungswirklichkeit und ihre Widersprüche darzustellen, aber sie müsse zugleich auch ›verklären‹ […] Zu den wichtigsten konkreten poetologischen Forderungen des R. gehören: Vermeidung rhetorischer Prinzipien, etwa des Allegorischen oder Tendenziösen, ›Verklärung‹ des Alltags und Verwendung des mittleren Stils, Stoffe aus dem Bereich des handel und gewerbetreibenden Bürgertums, Prosa, zurückhaltende, ›objektive‹ Erzählergestalt in Novelle, Erzählung und Roman. Im R. spielen Drama und Lyrik nur eine untergeordnete Rolle. Erzählende Gattungen dominieren. Die konzentrierte Form der Novelle entsprach … in hohem Maß der Forderung der Objektivität (G. Keller, Th. Storm, C.F. Meyer); ihren großen Erfolg verdankte sie aber auch der Entwicklung des Buchmarkts (zahlreiche neue Zeitschriften; Familienblatt, Feuilleton). Volker Meid: Sachwörterbuch zur Deutschen Literatur, Reclam, [Jahr ???], S. 898, gekürzt
Epochen der deutschen Literatur Mittelalter Renaissance Barock Aufklärung Sturm

Pandemie/Der schwarze Tod – ZUM-Unterrichten

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Als Schwarzer Tod wird eine der verheerendsten Pandemien der Weltgeschichte bezeichnet, die in Europa zwischen 1346 und 1353 geschätzte 25 Millionen Todesopfer – ein Drittel der damaligen Bevölkerung – forderte. Als Ursache gilt die durch das Bakterium Yersinia pestis hervorgerufene Pest. Das Wort „Pest“ leitet sich vom lateinischen Wort pestis für Seuche ab und wird daher auch ohne direkten Bezug auf die Krankheit Pest verwendet.
Erkläre, welche Krankheitsursachen im Mittelalter angenommen wurde.

Historische Stichworte/Film – ZUM-Unterrichten

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Der Film ist eine Kunstform, die ihren Ausdruck in der Produktion bewegter Bilder mittels Foto-, Kamera- und Tontechnik findet. Ursprünglich verstand man unter Film dünne Schichten (wie bei Ölfilm) lichtempfindlicher Chemikalien auf Papier für Fotos oder auf Zelluloid für Filme für Szenen bewegter Bilder (Im Englischen movies bewegte Bilder.
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