Dein Suchergebnis zum Thema: Mittelalter

Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe – Schleswig-Holstein – Nationale Naturlandschaften

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Das Biospährenreservat Flusslandschaft Elbe Schleswig-Holstein besteht im Wesentlichen aus den beiden NSGs „Hohes Elbufer zwischen Tesperhude und Lauenburg „ und „Lauenbur-ger Elbvorland“. Zusammen bilden sie eine Fläche von 553 Hektar, die zu 65% bewaldet ist. Gleichzeitig bilden sie auch den größten Teil des FFH-Gebiete 2628-392 “Hohes Elbufer zwi-schen Tesperhude und Lauenburg mit angrenzenden Flächen“.
überschwemmten Lebensraumkomplexe Das Gebiet Im Biospährenreservat befindet sich eine mittelalterliche

Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz – Nationale Naturlandschaften

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Der See im Bauerngraben hat oftmals über mehrere Jahre Bestand, ebenso wie die Senke wiederum für einige Jahre trocken liegen kann. Der Bauerngraben gehört zu den wohl ungewöhnlichsten Erscheinungen der Südharzer Gipskarstlandschaft. Auf Grund eines außergewöhnlichen Naturphänomens kann sich die Senke in einen See verwandeln. Die besten Landschaftspfleger – Im Biosphärenreservat werden an zwei Standorten …
Der hölzerne Roland in Questenberg ist ein mittelalterliches Symbol für den Besitz

Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz – Nationale Naturlandschaften

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Salzig, mineralisch, wild. Einst Meeresboden, heute eine einzigartige Karstlandschaft aus Zechsteinablagerungen, Senken, Trichtern, Bachschwinden und eindrucksvollen Naturhöhlen, bewohnt vom „Großen Mausohr“ und anderen seltenen Fledermausarten. Im Biosphärenreservat Karstlandschaft Südharz mischen sich ausgedehnte Buchenwälder mit blühenden Streuobstwiesen, malerische Dörfer mit geschichtsträchtigen Städtchen.
Der hölzerne Roland in Questenberg ist ein mittelalterliches Symbol für den Besitz

Baumpflege: Erziehungs- und Revitalisierungsschnitt – Nationale Naturlandschaften

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Regelmäßige Pflege ist für die Obstbäume unerlässlich. Durch Baumschnittmaßnahmen wird die Vitalität und Wuchskraft der Obstbäume gefördert. Letztlich ist dies auch ein Beitrag zum Erhalt und zur Förderung der biologischen Vielfalt. Die jungen Obstbäume müssen erst einmal „erzogen“ werden. Was sich streng anhört bedeutet nichts anderes, als dass bestimmte Äste entfernt werden, um besonders Kräftigen… Weiterlesen »
Auch im Alter noch fit und vital bleiben heißt es für sechs der mittelalten Obstbäume

Was bisher geschah: Baumpflege – Nationale Naturlandschaften

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Die Streuobstwiese gedeiht prächtig und es wurde in den vergangenen Jahren schon einiges getan. Die Obstbäume müssen regelmäßig gepflegt werden, damit sie weiter ertragreich und gesund bleiben. Daher ist etwa alle fünf Jahre ein Pflegeschnitt notwendig. Dieser fördert auch das Wachstum der jungen Bäume. Der beste Zeitraum für den Schnitt liegt zwischen Oktober und Februar.… Weiterlesen »
Drei der mittelalten Obstbäume brauchten diesen Herbst einen Pflegeschnitt: Zwei

Obstbaumvielfalt – Nationale Naturlandschaften

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Einen Kirsch-, sechs Apfel-, drei Birnen-, einen Zwetschgenartigen- und sogar zwei Walnussbäume findet man auf der Projektfläche. Für jeden Geschmack ist etwas dabei. Die 18 Obstbäume sind unterschiedlich hochgewachsen. 12 von ihnen sind Mittelstämme und sechs Hochstämme. Bei mittelstämmigen Obstbäumen, beginnt der Kronenansatz in 80 bis 160 Zentimetern Höhe. Bei Hochstämmigen Obstbäumen beginnt er bei… Weiterlesen »
Überwiegend mittelalte Obstbäume stehen auf unserer Projektfläche.

Naturpark Schlaubetal – Nationale Naturlandschaften

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Der Naturpark Schlaubetal ist ein kleines Wanderparadies südöstlich von Berlin. Im Norden prägen ihn dunkle Eichen- und Buchenwälder entlang der Schlaube, Dorche, Oelse und Demnitz. Das Schlaubetal gilt dabei als schönstes Bachtal Ostbrandenburgs mit einem gut ausgebauten Wegenetz. Im Süden liegt die Reicherskreuzer Heide. Der Naturpark gehört mit zu den artenreichsten in Brandenburg.
Dorche erinnern daran, dass die Wasserkraft eine der wichtigsten Energiequellen des Mittelalters