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Microcosm: Die Geschichte des CERN

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Mit seinen mehr als 8000 Wissenschaftlern aus über 85 Nationen ist das CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) eines der größten Zentren für physikalische Grundlagenforschung. Die Organisation sucht mit den weltweit größten und komplexesten Geräten nach Antworten auf solche Fragen wie dem Aufbau der Materie, oder der Wechselwirkung zwischen den Elementarteilchen. Um einen Einblick über das Zentrum zu erhalten hat CERN für seine zahlreichen Besucher ein Museum errichtet – das Microcosm.
Extra-Dimensionen suchen zu können gleicht ATLAS einer Art Digitalkamera, die 40 Millionen

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Schwer zu toppen: So könnten vier Top-Quarks auf einmal entstehen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2023/schwer_zu_toppen_so_koennten_vier_top_quarks_auf_einmal_entstehen/

Das Top-Quark ist ein echtes Schwergewicht unter den Teilchen und dementsprechend selten wird es in den Kollisionen am Large Hadron Collider LHC am CERN produziert. Die Wissenschaftler:innen der CMS-Kollaboration haben jetzt vielleicht einen ziemlich seltenen Mechanismus zur Erzeugung von vier Top-Quarks gefunden.
einmal sind sie so selten, dass im Durchschnitt nur bei einer von Hunderten von Millionen

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Schwer zu toppen: So könnten vier Top-Quarks auf einmal entstehen

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Das Top-Quark ist ein echtes Schwergewicht unter den Teilchen und dementsprechend selten wird es in den Kollisionen am Large Hadron Collider LHC am CERN produziert. Die Wissenschaftler:innen der CMS-Kollaboration haben jetzt vielleicht einen ziemlich seltenen Mechanismus zur Erzeugung von vier Top-Quarks gefunden.
einmal sind sie so selten, dass im Durchschnitt nur bei einer von Hunderten von Millionen

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Ein Tusch für den schnellen Blick

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2015/ein_tusch_fuer_den_schnellen_blick/

Physiker versuchen ihre Daten so unvoreingenommen wie möglich anzugehen. Sie wollen vermeiden, dass sie etwas in den Daten sehen, weil sie es sehen möchten – oder dass sie umgekehrt etwas fälschlicherweise nicht sehen, was sie für unerwünscht halten. Aber Physik ist auch ein Wettrennen um die erste Veröffentlichung zu einem neuen Thema, insbesondere, wenn es sich um die erste Beobachtung neuer Physik handelt. Deswegen gibt es bei den LHC-Experimenten eine Art Schnellwarnsystem für interessante Daten – und Physiker wären nicht Physiker, wenn sie sich nicht einen passenden Namen für ihr Werkzeug ausdenken würden. In dem ATLAS-Experiment klingt wie ein Tusch: TADA!
nicht von Hand auf interessante Ereignisse untersucht, dazu gibt es mit bis zu 40 Millionen

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Ein Tusch für den schnellen Blick

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Physiker versuchen ihre Daten so unvoreingenommen wie möglich anzugehen. Sie wollen vermeiden, dass sie etwas in den Daten sehen, weil sie es sehen möchten – oder dass sie umgekehrt etwas fälschlicherweise nicht sehen, was sie für unerwünscht halten. Aber Physik ist auch ein Wettrennen um die erste Veröffentlichung zu einem neuen Thema, insbesondere, wenn es sich um die erste Beobachtung neuer Physik handelt. Deswegen gibt es bei den LHC-Experimenten eine Art Schnellwarnsystem für interessante Daten – und Physiker wären nicht Physiker, wenn sie sich nicht einen passenden Namen für ihr Werkzeug ausdenken würden. In dem ATLAS-Experiment klingt wie ein Tusch: TADA!
nicht von Hand auf interessante Ereignisse untersucht, dazu gibt es mit bis zu 40 Millionen

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Mit der präzisesten Waage der Welt auf der Suche nach Geisterteilchen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/mit_der_praezisesten_waage_der_welt_auf_der_suche_nach_geisterteilchen/index_html

Wie misst man die Masse eines Teilchens, das rund eine Milliarde Mal leichter ist als ein Wasserstoffatom und jede Art von Materie nahezu ungehindert passiert? Forscher am Karlsruher Institut für Technologie KIT glauben, eine Antwort auf diese Frage gefunden zu haben. Mit einem riesigen Detektor wollen sie die Masse des leichtesten bekannten Materie-Teilchens, des Neutrinos, bestimmen.
Startschuss 2001 und dem ersten Spatenstich 2005 brauchte es insgesamt elf Jahre, 60 Millionen

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Wie misst man die Masse eines Teilchens, das rund eine Milliarde Mal leichter ist als ein Wasserstoffatom und jede Art von Materie nahezu ungehindert passiert? Forscher am Karlsruher Institut für Technologie KIT glauben, eine Antwort auf diese Frage gefunden zu haben. Mit einem riesigen Detektor wollen sie die Masse des leichtesten bekannten Materie-Teilchens, des Neutrinos, bestimmen.
Startschuss 2001 und dem ersten Spatenstich 2005 brauchte es insgesamt elf Jahre, 60 Millionen

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Mit der präzisesten Waage der Welt auf der Suche nach Geisterteilchen

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Wie misst man die Masse eines Teilchens, das rund eine Milliarde Mal leichter ist als ein Wasserstoffatom und jede Art von Materie nahezu ungehindert passiert? Forscher am Karlsruher Institut für Technologie KIT glauben, eine Antwort auf diese Frage gefunden zu haben. Mit einem riesigen Detektor wollen sie die Masse des leichtesten bekannten Materie-Teilchens, des Neutrinos, bestimmen.
Startschuss 2001 und dem ersten Spatenstich 2005 brauchte es insgesamt elf Jahre, 60 Millionen

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In jedem steckt ein Teilchenjäger

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Lust auf ein bisschen Teilchenphysik über die Festtage? Im „Higgs Hunters“-Projekt kann jeder dabei mithelfen, in den Daten des LHC nach neuen Teilchen zu suchen. Eine erste wissenschaftliche Evaluation des Projekts zeigt jetzt, dass die Amateurwissenschaftler die Daten genauso gut auswerten können wie die Computer-basierten Algorithmen der ATLAS-Forscher, vielleicht sogar besser.
So konnten Bürgerwissenschaftler im Projekt Galaxy Zoo bereits dabei helfen, Millionen

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