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Z-Bosonenzählen verbessert die Datenanalyse am LHC

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2023/z_bosonenzaehlen_verbessert_die_datenanalyse_am_lhc/

Wissenschaftler vom Forschungszentrum DESY haben eine neue Methode entwickelt, um die Kollisionsdaten des Large Hadron Collider (LHC) wesentlich präziser zu machen. Im Rahmen seiner Doktorarbeit hat David Walter gemeinsam mit seinem Kollegen Andreas Meyer ein System erarbeitet, das die bisherigen Messungen der Kollisionsrate im Large Hadron Collider mit der Messung eines bekannten und viel produzierten Teilchens, nämlich dem Z-Boson, ergänzt.
Im LHC treffen alle 25 Nanosekunden Billionen von Protonen aufeinander –40 Millionen

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Spurenkammer "made in Germany"

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2020/spurenkammer_made_in_germany/

Wenn der Beschleunigerbetrieb am CERN wieder losgeht, steht der ALICE-Detektor mit einem nagelneuen, größtenteils von Forschungsgruppen in Deutschland gebauten Spurdetektor am Start, um von nun an jede einzelne Kollision aufzuzeichnen. Und von denen gibt es dann sogar fünf Mal so viel.
immerhin entstanden bisher bis zu 18000 Teilchen pro Kollision, also potenziell 180 Millionen

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Spurenkammer "made in Germany"

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2020/spurenkammer_made_in_germany

Wenn der Beschleunigerbetrieb am CERN wieder losgeht, steht der ALICE-Detektor mit einem nagelneuen, größtenteils von Forschungsgruppen in Deutschland gebauten Spurdetektor am Start, um von nun an jede einzelne Kollision aufzuzeichnen. Und von denen gibt es dann sogar fünf Mal so viel.
immerhin entstanden bisher bis zu 18000 Teilchen pro Kollision, also potenziell 180 Millionen

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Spurenkammer "made in Germany"

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2020/spurenkammer_made_in_germany/index_html

Wenn der Beschleunigerbetrieb am CERN wieder losgeht, steht der ALICE-Detektor mit einem nagelneuen, größtenteils von Forschungsgruppen in Deutschland gebauten Spurdetektor am Start, um von nun an jede einzelne Kollision aufzuzeichnen. Und von denen gibt es dann sogar fünf Mal so viel.
immerhin entstanden bisher bis zu 18000 Teilchen pro Kollision, also potenziell 180 Millionen

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Microcosm: Die Geschichte des CERN

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/microcosm_die_geschichte_des_cern/index_html

Mit seinen mehr als 8000 Wissenschaftlern aus über 85 Nationen ist das CERN (Conseil Européen pour la Recherche Nucléaire) eines der größten Zentren für physikalische Grundlagenforschung. Die Organisation sucht mit den weltweit größten und komplexesten Geräten nach Antworten auf solche Fragen wie dem Aufbau der Materie, oder der Wechselwirkung zwischen den Elementarteilchen. Um einen Einblick über das Zentrum zu erhalten hat CERN für seine zahlreichen Besucher ein Museum errichtet – das Microcosm.
Extra-Dimensionen suchen zu können gleicht ATLAS einer Art Digitalkamera, die 40 Millionen

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