Reallabor Offshore | Reallabor 70 GW Offshore Windenergie Forschung Niedersachsen https://reallabor.offshore.uol.de/page/2/?et_portfolio=
TEN.efzn wird mit rund 58,2 Millionen Euro aus zukunft.niedersachsen gefördert,
TEN.efzn wird mit rund 58,2 Millionen Euro aus zukunft.niedersachsen gefördert,
TEN.efzn wird mit rund 58,2 Millionen Euro aus zukunft.niedersachsen gefördert,
Die Oldenburger Geochemikerin Katharina Pahnke-May will die genaue Verteilung einiger Spurenmetalle in den Weltmeeren ermitteln. Die Spurenstoffe bilden eine Art Markierung für Meeresströmungen – und verraten einiges über deren Herkunft
wieder als Rohstoffquelle im Gespräch: Alle Ozeane zusammen enthalten geschätzte 20 Millionen
Was ist stärker? Die Äste von Bäumen im Regenwald oder die Wurzeln von Pflanzen, die darauf wachsen? Das untersuchen die Biologinnen Helena Einzmann und Jessica Tay unter anderem im Windkanal der Universität.
Vorhaben „DynaDeep” der Oldenburger Hydrogeologin Gudrun Massmann mit rund fünf Millionen
Zum dritten Mal innerhalb von vier Jahren ging der Nobelpreis 2020 an die Gravitationsphysik. Die Oldenburger Expertin Jutta Kunz erzählt, warum es auch für sie nichts Spannenderes als Schwarze Löcher, Neutronensterne und Gravitationswellen gibt.
Dies alles lässt auf ein supermassereiches Schwarzes Loch von etwa vier Millionen
Finanzierung der ab 1980 realisierten Neubauten im Zentralbereich am Uhlhornsweg mit 107,6 Millionen
Das beliebte Wintergemüse ist seit rund zehn Jahren ein Forschungsthema an der Universität. Christoph Hahn hat sich in seiner Promotion intensiv mit Grünkohl beschäftigt – und ist auf eine erstaunliche Vielfalt gestoßen.
Vorhaben „DynaDeep” der Oldenburger Hydrogeologin Gudrun Massmann mit rund fünf Millionen
Die Universität Oldenburg liegt im Nordwesten Deutschlands. Sie wurde 1973 gegründet und trägt den Namen des Friedensnobelpreisträgers Carl von Ossietzky.
Vorhaben „DynaDeep” der Oldenburger Hydrogeologin Gudrun Massmann mit rund fünf Millionen
Der Erfolg der Energiewende hängt auch davon ab, wie gut Forschende auf wichtige Daten zugreifen können. Welche Rolle dabei der Aufbau einer Infrastruktur zum Forschungsdatenmanagement spielt, erläutert die Energieinformatikerin Astrid Nieße.
Das Konsortium wird über fünf Jahre mit 13 Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft
Unter dem Krieg in der Ukraine leidet auch die Wissenschaft. Der Botaniker Dirk Albach erzählt, wie seine Kolleginnen und Kollegen in Kiew mit den Einschränkungen umgehen.
Vorhaben „DynaDeep” der Oldenburger Hydrogeologin Gudrun Massmann mit rund fünf Millionen