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Kirchengemeinden im Raum Ahrweiler und übergibt Bescheide in einer Gesamthöhe von 2 Millionen

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Zwei Jahre sind vergangen, seit die Flut große Zerstörung und Verwüstung im Ahrtal hinterlassen hat. Auch Kirchen, Pfarrheime und andere christliche Begegnungsstätten in der Region wurden von den Wassermassen nicht verschont. In Teilen war die Zerstörung so groß, dass ein Gemeindeleben nur noch schwer möglich war. „Auch gut zwei Jahre nach der schlimmsten Naturkatastrophe, die Rheinland-Pfalz je erleben musste, steht das Land fest an der Seite der Menschen im Ahrtal. Es ist noch viel zu tun, gleichzeitig bin ich beeindruckt von den stetigen Fortschritten beim Wiederaufbau, aber auch davon, mit wie viel positiver Energie die Menschen vor Ort diese Kraftanstrengung bewältigen“, sagt Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit.
Kirchengemeinden im Raum Ahrweiler und übergibt Bescheide in einer Gesamthöhe von 2 Millionen

für sensitive und schnelle „Point-of-Care“- PCR-Testmethoden in Höhe von rund 1,9 Millionen

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Die aktuelle COVID-19-Pandemie hat gezeigt, wie wichtig flächendeckende Testungen der Bevölkerung bei pandemischen Ereignissen mit Hilfe eines sensitiven „Point-of-Care“-Testsystems sind. In diese Richtung zielt das Projekt des Fraunhofer-Institut für Mikrotechnik und Mikrosysteme IMM in Mainz und des Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern „OPEN-POCT – Aufbau eines administrativen und regulatorischen Ökosystems für eine skalierbare, intelligente und digitalisierte Open-Access-Schnelltestplattform zum Nachweis pandemischer Infektionserreger“. Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreichte heute die Förderzusage in Höhe von 1.818.738 Euro durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE-REACT-EU).
für sensitive und schnelle „Point-of-Care“- PCR-Testmethoden in Höhe von rund 1,9 Millionen

Projekte der Prävention, Gesundheitsförderung und Selbsthilfe in Höhe von über 1,4 Millionen

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„Prävention ist der Schlüssel zu einem gesunden Leben. So gut es ist, wenn Krankheiten wirkungsvoll behandelt werden können, noch besser ist es, gar nicht erst krank zu werden. Eine gezielte Gesundheitsförderung und Prävention sind in jedem Lebensalter wichtig, damit wir gesund aufwachsen und gesund älter werden“, sagt Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft und Gesundheit. Es müsse weiterhin verstärkt in die Gesundheitsförderung und Prävention investiert werden, um allen Menschen – unabhängig von ihrer sozialen Lage – gleiche Chancen auf ein gesundes Leben zu ermöglichen.
Projekte der Prävention, Gesundheitsförderung und Selbsthilfe in Höhe von über 1,4 Millionen

Ein Drittel aller Menschen in Rheinland-Pfalz ist bereits vollständig geimpft – Minister begrüßt Weiterfinanzierung der Teststellen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Beginn der Impfkampagne vor fast genau einem halben Jahr bis heute mehr als 3,4 Millionen – Insgesamt sind bisher gut 2,1 Millionen Erst- und mehr als 1,3 Millionen Zweitimpfungen
Beginn der Impfkampagne vor fast genau einem halben Jahr bis heute mehr als 3,4 Millionen

Gesundheitsförderung, Selbsthilfe und des Ehrenamts im Gesundheitswesen in Höhe von über 1,62 Millionen

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„Gesundheitsförderung und Prävention sind zentrale Säulen unserer Gesundheitspolitik. Sie sind in jedem Lebensalter wichtig, damit wir gesund aufwachsen und gesund älter werden. Sie entlasten das Gesundheitssystem, fördern die Lebensqualität und tragen zudem dazu bei, gesundheitliche Ungleichheiten zu verringern. Angesichts einer alternden Bevölkerung, zunehmenden chronischen Erkrankungen und klimabedingten Gesundheitsrisiken stehen wir vor der dringenden Notwendigkeit, Prävention und Gesundheitsförderung systematisch zu stärken“, sagt Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft und Gesundheit. Das Land Rheinland-Pfalz setze sich dafür ein, Prävention als selbstverständlichen Bestandteil der Gesundheitsversorgung zu etablieren und damit nachhaltig zur Verbesserung der Lebensqualität beizutragen. Gerade mit Blick auf den demografischen Wandel und die wachsenden Anforderungen an das Gesundheitssystem werde eine effektive Prävention immer wichtiger.
Gesundheitsförderung, Selbsthilfe und des Ehrenamts im Gesundheitswesen in Höhe von über 1,62 Millionen

Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“: Erfolg für Hochschulen aus Rheinland-Pfalz . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Bund und Länder stellen für zwei Auswahlrunden insgesamt Mittel bis zu 285 Millionen – Förderdauer von bis zu fünf Jahren werden Mittel in Höhe von jährlich jeweils bis zu zwei Millionen – Euro für Anträge einzelner Hochschulen und jeweils bis zu drei Millionen Euro für
Bund und Länder stellen für zwei Auswahlrunden insgesamt Mittel bis zu 285 Millionen

Ahnen/ Dreyer: Investitionen aus dem Konjunkturpaket stärken Infrastruktur im Land . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Rund 192 Millionen Euro aus dem bundesweiten Konjunkturprogramm II sollen in Rheinland-Pfalz – Die Mittel aus dem Konjunkturprogramm II setzen sich zusammen aus 82,5 Millionen – Euro für das Sonderprogramm Krankenhäuser und 109,5 Millionen Euro für das Sonderprogramm
: Investitionen aus dem Konjunkturpaket stärken Infrastruktur im Land Rund 192 Millionen

Schweitzer/Hoch: Wir investieren in Vertrauen, Qualität und Zukunftsfähigkeit unserer Kliniken . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Zum Guten Hirten“ in Ludwigshafen eine Festbetragsförderung in Höhe von 76,58 Millionen – Euro vereinbart und eine erste Rate in Höhe von 25 Millionen Euro bewilligt werden – Für die laufenden Maß-nahmen in Kandel wurden weitere zehn Millionen Euro, in Idar-Oberstein – weitere rund neun Millionen Euro und in Trier weitere rund sechs Millionen Euro
„Zum Guten Hirten“ in Ludwigshafen eine Festbetragsförderung in Höhe von 76,58 Millionen