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Ahnen: 10 Millionen Euro zusätzlich für mehr Medienkompetenz .

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In doppelt so vielen Schulen wie bislang vorgesehen können in Rheinland-Pfalz bis zum Jahr 2011 die technische Infrastruktur verbessert sowie die Förderung der Medienkompetenz von Schülerinnen und Schülern und Eltern intensiviert werden. „Deutlich mehr als 300 Schulen können in den Jahren 2009 und 2010 neu in das Landesprogramm ,Medienkompetenz macht Schuleâ€
Zum Hauptinhalt springen 17.03.2009 | Medienkompetenz Ahnen: 10 Millionen Euro

Landesregierung fördert Krankenhäuser in Kandel und Ludwigshafen mit über 141 Millionen

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„Die Landesregierung ist ein verlässlicher und starker Partner an der Seite der Krankenhäuser. Wir investieren weiter massiv in die Gesundheitsversorgung in unserem Land! So schaffen wir gemeinsam mit den Trägern moderne Krankenhäuser zum Wohle der Patientinnen und Patienten in Rheinland-Pfalz“, erklärte Ministerpräsident Alexander Schweitzer.
Landesregierung fördert Krankenhäuser in Kandel und Ludwigshafen mit über 141 Millionen

Wissenschaftsminister Hoch überreicht Landesförderung für Alternsforschung in Höhe von 1,56 Millionen

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Das Mainzer Institut für Molekulare Biologie (IMB) und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) sowie die Universitätsmedizin Mainz (UM) erhalten für die zweite Förderphase des gemeinsamen Forschungsprojekts „SHARP – Science of Healthy Ageing Research Programme“ eine weitere Landesförderung.
Wissenschaftsminister Hoch überreicht Landesförderung für Alternsforschung in Höhe von 1,56 Millionen

Wissenschaftsministerium fördert Nachhaltigkeit und Klimaschutz – Hochschulen erhalten mehr als 1,7 Millionen

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Das Land Rheinland-Pfalz unterstützt die Stärkung von Nachhaltigkeit und Klimaschutz an Hochschulen. Im Rahmen einer besonderen Förderung stellt das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit in diesem Jahr insgesamt 745.000 Euro und im Jahr 2026 997.700 Euro als Personalmittel zur Verfügung. Die Hochschulen möchten mit den zusätzlichen Mitteln Maßnahmen im Bereich Klimaschutz und Energiemanagement sowie die strategische Verankerung vom Nachhaltigkeit in der Hochschulentwicklung voranbringen. „Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind aktueller denn je. Die rheinland-pfälzischen Hochschulen greifen diese Themen sowohl in Lehre und Forschung als auch in ihrer Organisation, ihrem Betrieb und ihrer Hochschulentwicklung auf. Sie setzen damit Impulse für weitere Bereiche, etwa in Gesellschaft und Wirtschaft. Mit der Förderung erhalten die Hochschulen zusätzliche Möglichkeiten, Strategien und innovative Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen“, sagt Wissenschaftsminister Clemens Hoch.
Wissenschaftsministerium fördert Nachhaltigkeit und Klimaschutz – Hochschulen erhalten mehr als 1,7 Millionen

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: 3,4 Millionen Euro für den Ausbau Künstlicher

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Das Land fördert den Ausbau Künstlicher Intelligenz (KI) in der Hochschulbildung, mit einem besonderen Fokus auf den Einsatz in Lehre und Verwaltung. Die erste Ausbaustufe mit einem Fördervolumen von rund 3,44 Mio. Euro in den Jahren 2026 bis 2028 soll sofort umgesetzt werden, um eine KI-Grundversorgung der Hochschulen sicherzustellen. Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreichte als Startschuss für die hochschulübergreifende Initiative eine Bewilligung in Höhe von 500.000 Euro an Prof. Dr. Malte Drescher, Sprecher der Beratungsgruppe KI des Hochschulforums und Präsident der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau. Diese Mittel werden für den Aufbau einer KI-Infrastruktur für die rheinland-pfälzischen Hochschulen im Rahmen der Rechenzentrumsallianz Rheinland-Pfalz (RARP) genutzt.
Hauptinhalt springen 19.03.2026 | Hochschulen Wissenschaftsminister Clemens Hoch: 3,4 Millionen

5,6 Millionen Euro zur Stärkung der Biotechnologie-Infrastruktur an den Hochschulen

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Die Landesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, Rheinland-Pfalz zu einem führenden Standort in der Biotechnologie zu entwickeln und in diesem Zusammenhang die lebenswissenschaftliche Forschung zu stärken. Dabei soll das Momentum der weltweiten Sichtbarkeit des Wissenschafts- und Biotechnologiestandortes Mainz insbesondere durch die Erfolge der Firma BioNTech genutzt werden.
Zum Hauptinhalt springen 18.03.2022 | Biotechnologie 5,6 Millionen Euro zur Stärkung

Nachwuchsforschende im Bereich der molekularen und translationalen Alternsforschung mit 1,2 Millionen

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Heute wurde das neue „Clinician Scientist Programm des Centre for Healthy AgeingMainz“ (CHANCE) an der Universitätsmedizin in Mainz gestartet. Das Programm soll Nachwuchsforschende im Bereich der molekularen und translationalen Alternsforschung fördern und die Zusammenarbeit zwischen den Forschungszentren der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität (UM) und dem Institut für Molekularbiologie (IMB) ausbauen. Weltweit vollzieht sich eine demographische Entwicklung hin zu einer immer älter werdenden Bevölkerung und somit einem immer größer werdenden Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung. Der Alternsforschung in Deutschland mangelt es – wie anderen Forschungsbereichen auch – an hochqualifizierten Clinician Scientists (CS) bzw. Advanced Clinician Scientists (ACS), also Medizinerinnen und Mediziner, die Patientinnen und Patien-ten behandeln und gleichzeitig auf international wettbewerbsfähigem Niveau forschen. Das CHANCE soll Klinikerinnen und Klinikern ermöglichen, unabhängige Forschung mit einem systemmedizinischen Ansatz in der Alternsforschung zu betreiben.
Nachwuchsforschende im Bereich der molekularen und translationalen Alternsforschung mit 1,2 Millionen