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Wissenschaftsminister Hoch überreicht Landesförderung für Alternsforschung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Das Mainzer Institut für Molekulare Biologie (IMB) und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) sowie die Universitätsmedizin Mainz (UM) erhalten für das gemeinsame Forschungsprojekt „SHARP – Science of Healthy Ageing Research Programme“ eine Landesförderung. Das Projekt zur Alternsforschung untersucht die molekularen Ursachen, die dem Alterungsprozess zugrunde liegen und leistet damit einen wichtigen Beitrag, um ein besseres Verständnis dieser Alterungsprozesse und den daraus resultierenden Alterserkrankungen, wie beispielsweise Demenz, zu entwickeln. Mit der steigenden Lebenserwartung ist es wichtig, Behandlungen und Therapien zu entwickeln, die ein gesundes Altern ermöglichen und so ein höchstmögliches Maß an Lebensqualität und Gesundheit gewähren.
der vergangenen Jahre in den Lebenswissenschaften fort und wird mindestens 100 Millionen

Umsetzung der „Landesstrategie zur Erhöhung der Informationssicherheit an den Hochschulen“: Einrichtung eines hochschulübergreifenden Servicezentrums Informationssicherheit an der RPTU Kaiserslautern-Landau . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Digitale Systeme und Anwendungen sind an den Hochschulen längst fest etabliert. Lehre, Forschung und Verwaltung sind von digitalen Infrastrukturen und Anwendungen in hohem Maße abhängig. Gleichzeitig geraten Hochschulen zunehmend in das Visier von Cyberkriminellen. Mit ihren offenen und heterogenen IT-Strukturen und sensiblen Daten sind die Hochschulen besonders vulnerable Ziele. Um auf diese neue Bedrohungslage zu reagieren, haben die Hochschulen und die Landesregierung gemeinsam eine neue Landesstrategie zur Erhöhung der Informationssicherheit an den Hochschulen im Rahmen des Hochschulforums Rheinland-Pfalz erarbeitet.
Land begleitet sie in diesem Prozess und stellt 2024 und 2025 insgesamt rund fünf Millionen

Künstliche Intelligenz unterstützt flexiblere Arbeitsorganisation: 750.000 Euro für Projekt „FlexiTeams“ der Universität Trier . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Corona-Pandemie hat den Bedarf nach einer flexiblen Organisation von Arbeitskräften deutlich gemacht. An diesem Punkt setzt das neue Projekt „FlexiTeams – Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) zur Unterstützung der flexiblen Reorganisation von Arbeitsteams als Reaktion auf Anforderungen in pandemischen und sonstigen Krisen“ der Universität Trier an. Das Projekt erhält eine Landeszuwendung in Höhe von bis zu 750.000 Euro. Die Mittel entstammen dem Sonderprogramm zur Stärkung der Digitalisierung an den Hochschulen.
Land Rheinland-Pfalz ein Programm zur Förderung der digitalen Lehre in Höhe von 50 Millionen

Ministerrat beschließt Entwurf zum neuem Staatsvertrag mit jüdischen Gemeinden – Ministerpräsidentin Malu Dreyer lädt zum Austausch in die Staatskanzlei ein . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Für mich und meine Landesregierung bleibt es das oberste Ziel, dass Juden und Jüdinnen in Rheinland-Pfalz frei und sicher ihren Alltag und ihren Glauben leben können. Ich versichere Ihnen, dass wir dazu weiter alle uns möglichen Anstrengungen unternehmen werden“ sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer, nachdem der Ministerrat in seiner heutigen Sitzung den Entwurf eines neuen Landesgesetzes zu den Staatsverträgen zwischen dem Land Rheinland-Pfalz sowie dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden Rheinland-Pfalz und der Jüdischen Kultusgemeinde Mainz-Rheinhessen beschlossen hat. 
jährliche Landesleistung ab dem Haushaltsjahr 2023 verdoppelt und auf insgesamt 1,1 Millionen

Hochschulen planen hybrides Wintersemester – Wissenschaftsminister Clemens Hoch: „Mehr Präsenz ist wieder möglich“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Im kommenden Wintersemester bereiten sich die rheinland-pfälzischen Hochschulen wieder auf mehr Lehrformate in Präsenz vor. Dies besprach die Landeshochschulpräsidentenkonferenz (LHPK) in einer Videokonferenz mit Wissenschaftsminister Clemens Hoch. Der Besuch von Präsenzlehrveranstaltungen soll im kommenden Semester für Geimpfte, Getestete und Genesene, soweit es geht, wieder möglich gemacht werden. Das laufende Sommersemester wird digital zu Ende geführt.
„Das Land Rheinland-Pfalz investiert über das Sondervermögen 50 Millionen Euro in

Sozialfonds für Mittagessen in Kindertagesstätten eingerichtet . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Kein Kind, das in Rheinland-Pfalz über die Mittagszeit hinaus eine Kindertagesstätte besucht und am Mittagessen dort teilnehmen kann, soll künftig wegen fehlender finanzieller Mittel vom Essen ausgeschlossen sein. Das haben heute in einer Vereinbarung Bildungs- und Jugendministerin Doris Ahnen sowie Innenstaatssekretär Roger Lewentz für die Landesregierung, für den Landkreistag Direktor Burkhard Müller sowie für den Städtetag Geschäftsführer Professor Dr. Gunnar Schwarting festgeschrieben.
große kreisangehörige Städte mit eigenem Jugendamt – ab dem Jahr 2009 jährlich 1,5 Millionen

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: Wir bauen die Informationssicherheit der Hochschulen im Land aus . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten sowie Wissenschaftsminister Clemens Hoch haben in Mainz eine neue gemeinsame Landesstrategie zur Erhöhung der Informationssicherheit an den Hochschulen in Rheinland-Pfalz unterzeichnet.
sie in diesem Prozess und stellt im kommenden Doppelhaushalt insgesamt rund fünf Millionen

Hoch warnt vor „kalter Strukturbereinigung“: Gesundheitsreform ja – aber nicht auf Kosten der Versorgung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Bundesgesundheitsministerin Nina Warken hat Vorschläge zur Stabilisierung der gesetzlichen Krankenversicherung in das Bundeskabinett eingebracht. Dieses hat heute den Plänen zugestimmt. „Dass wir eine Reform zur Vermeidung weiterer Belastungen der Beitragszahler in der Gesetzlichen Krankenversicherung brauchen, steht außer Frage. Es ist gut, dass die Bundesregierung handelt. Aber die vorliegenden Beschlüsse gehen in Teilen in die falsche Richtung – und gefährden genau das, was wir eigentlich schützen müssen: eine verlässliche und flächendeckende Gesundheitsversorgung“, erklärt Gesundheitsminister Clemens Hoch. Besonders kritisch bewertet Hoch die Auswirkungen auf die Krankenhäuser: „Wir haben hart dafür gekämpft, den ökonomischen Druck aus den Kliniken zu nehmen. Jetzt droht eine kalte Strukturbereinigung durch Insolvenzen. Das kann ein Flächenland wie Rheinland-Pfalz hart treffen und ist mit uns so nicht zu machen.“ Die Krankenhausreform dürfe nicht konterkariert werden, bevor sie überhaupt ihre Wirkung entfalten kann, so der Minister.
Die Bundesministerin will auf diese Weise rund 250 Millionen Euro einsparen.