Dein Suchergebnis zum Thema: Meinungsfreiheit

Transparenz statt schnelle Klicks | Max-Planck-Gesellschaft

https://www.mpg.de/14933957/0611-bild-131579-pm-mpib-online-welt

Polarisierung, Verschwörungstheorien, Fake News: Für demokratische Gesellschaften ist es eine bedenkliche Entwicklung, wenn intransparente Algorithmen einiger weniger Konzerne entscheiden, was wir im Internet zu sehen bekommen. Dabei könnten wir das Internet auch so gestalten, dass Autonomie und Transparenz gefördert und damit das positive Potenzial des Internets verstärkt wird. Ein Forscherteam des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin, der University of Bristol und der Harvard Law School hat sich mit diesem Thema aus verhaltenswissenschaftlicher Perspektive beschäftigt und Vorschläge für Interventionen zugunsten eines demokratischeren Internets erarbeitet. Die Ergebnisse wurden im Journal Nature Human Behaviour veröffentlicht.
solcher fake news verhindern – auch wenn damit die Meinungsfreiheit

Stellungnahme der Max-Planck-Gesellschaft zu Ghassan Hage | Max-Planck-Gesellschaft

https://www.mpg.de/21510533/stellungnahme-ghassan-hage?c=153630

Der in der Fachcommunity bekannte und angesehene libanesisch-australische Wissenschaftler Ghassan Hage war seit April 2023 am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung tätig. Unter den von ihm in jüngerer Zeit über soziale Medien verbreiteten Ansichten sind viele mit den Grundwerten der Max-Planck-Gesellschaft unvereinbar. Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich daher im Einvernehmen mit dem Institut von ihm getrennt.
Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit findet seine Grenze

Transparenz statt schnelle Klicks | Max-Planck-Gesellschaft

https://www.mpg.de/14933957/0611-bild-131579-pm-mpib-online-welt?c=11863669

Polarisierung, Verschwörungstheorien, Fake News: Für demokratische Gesellschaften ist es eine bedenkliche Entwicklung, wenn intransparente Algorithmen einiger weniger Konzerne entscheiden, was wir im Internet zu sehen bekommen. Dabei könnten wir das Internet auch so gestalten, dass Autonomie und Transparenz gefördert und damit das positive Potenzial des Internets verstärkt wird. Ein Forscherteam des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung in Berlin, der University of Bristol und der Harvard Law School hat sich mit diesem Thema aus verhaltenswissenschaftlicher Perspektive beschäftigt und Vorschläge für Interventionen zugunsten eines demokratischeren Internets erarbeitet. Die Ergebnisse wurden im Journal Nature Human Behaviour veröffentlicht.
solcher fake news verhindern – auch wenn damit die Meinungsfreiheit

Stellungnahme der Max-Planck-Gesellschaft zu Ghassan Hage | Max-Planck-Gesellschaft

https://www.mpg.de/21510533/stellungnahme-ghassan-hage

Der in der Fachcommunity bekannte und angesehene libanesisch-australische Wissenschaftler Ghassan Hage war seit April 2023 am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung tätig. Unter den von ihm in jüngerer Zeit über soziale Medien verbreiteten Ansichten sind viele mit den Grundwerten der Max-Planck-Gesellschaft unvereinbar. Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich daher im Einvernehmen mit dem Institut von ihm getrennt.
Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit findet seine Grenze

Stellungnahme der Max-Planck-Gesellschaft zu Ghassan Hage | Max-Planck-Gesellschaft

https://www.mpg.de/21510533/stellungnahme-ghassan-hage?c=184113

Der in der Fachcommunity bekannte und angesehene libanesisch-australische Wissenschaftler Ghassan Hage war seit April 2023 am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung tätig. Unter den von ihm in jüngerer Zeit über soziale Medien verbreiteten Ansichten sind viele mit den Grundwerten der Max-Planck-Gesellschaft unvereinbar. Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich daher im Einvernehmen mit dem Institut von ihm getrennt.
Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit findet seine Grenze

Stellungnahme der Max-Planck-Gesellschaft zu Ghassan Hage | Max-Planck-Gesellschaft

https://www.mpg.de/21510533/stellungnahme-ghassan-hage?c=2191

Der in der Fachcommunity bekannte und angesehene libanesisch-australische Wissenschaftler Ghassan Hage war seit April 2023 am Max-Planck-Institut für ethnologische Forschung tätig. Unter den von ihm in jüngerer Zeit über soziale Medien verbreiteten Ansichten sind viele mit den Grundwerten der Max-Planck-Gesellschaft unvereinbar. Die Max-Planck-Gesellschaft hat sich daher im Einvernehmen mit dem Institut von ihm getrennt.
Das Grundrecht auf Meinungsfreiheit findet seine Grenze