Dein Suchergebnis zum Thema: Meer

Neuer Nachbar: Der Goldschakal in Deutschland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/neuer-nachbar-der-goldschakal-in-deutschland

Im Jahr 1997 wurde der erste Goldschakal in Deutschland nachgewiesen. Inzwischen hat sich sein Verbreitungsgebiet stark ausgedehnt. Welche Rolle das Tier in der hiesigen Kulturlandschaft einnehmen wird, ist noch unklar.
Indiens, des Nahen Ostens bis in die Küstenregionen des Balkans und des Schwarzen Meeres

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Buchbesprechung: Der Goldschakal – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/aus-und-fortbildung/buchbesprechungen/der-goldschakal

Von der Öffentlichkeit oft unbemerkt, breitet sich der eurasische Goldschakal Europa aus. Das Buch aus dem Haupt Verlag fasst den derzeitigen Kenntnisstand über diese Tierart zusammen und zeigt Wege im Zusammenleben mit diesem neuen Mitbewohner auf.
Indiens, des Nahen Ostens bis in die Küstenregionen des Balkans und des Schwarzen Meeres

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Die Wasserrahmenrichtlinie: Stand der Umsetzung und ihre Anwendung im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/eu-wasserrahmenrichtlinie-ziele-und-stand-der-umsetzung

Durch die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie sollen bis 2027 alle Gewässer in einen guten bis sehr guten Zustand gebracht werden. Dieser Beitrag beschreibt den aktuellen Stand für Deutschland und Baden-Württemberg. Besonderer Fokus liegt auf der Umsetzung im Wald.
Oberflächengewässern, Klimafolgenanpassung, Hochwasserschutz und den Schutz der Meere

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Genetische Analysen in österreichischen Eschenbeständen: wie viel Vielfalt wird verloren gehen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/genetische-analysen-in-eschenbestaenden

Was werden wir verlieren, wenn die Esche durch das Eschentriebsterben als Waldbaum verloren geht und nur in Einzelexemplaren erhalten bleibt? Vergleich ihrer genetischen Vielfalt vor dem Krankheitsausbruch mit aktuellen Daten.
offensichtlich über Küstengebiete ausgebreitet hat, die anschließend durch den Anstieg der Meere

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