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Zwischen Nichtstun und Pflege – Nationalpark 01 – 2011 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/zwischen-nichtstun-und-pflege-80028

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) hat 46.000 Hektar größtenteils ehemaliger Truppenübungsplätze von der Bundesregierung übernommen. Mit verschiedenen Naturschutzstrategien »zwischen Nichtstun und Pflege« will die DBU dieses so genannte »Nationale Naturerbe« schützen und weiterentwickeln, wie der stellvertretende Generalsekretär der DBU, Werner Wahmhoff, in der Titelgeschichte der Nationalpark 151/2011 erläutert.
(Titel) von Werner Wahmhoff Meer-Natur zu den Menschen bringen (Themen) von Annett

Gesund durch den Winter mit TCM – BIO 06 – 2018 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/gesund-durch-den-winter-mit-tcm-80024

Wer im Winter häufig fröstelt und kalte Hände und Füße hat, sollte den Körper durch die richtige Ernährungsweise unterstützen.Richtig zubereitet wärmen saisonale Gemüse- und Obstsorten unseren Körper von innen. BIO 6/2018 erklärt, wie eine Ernährung nach den 5 Elementen funktioniert – und wie Sie mit den passenden Lebensmitteln gesund durch den Winter kommen.Themen: Tinnitus – Atmen – Fünf-Elemente Küche Konstruktive Kritik – Farben – Rauhnächte – Wolle – Schneeschußwandern
Leben trotz Rauschen im Ohr   von Pepe Peschel  Ernährungs-Revolution aus dem Meer

Wir sind dann mal weg – Nationalpark 03 – 2016 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/wir-sind-dann-mal-weg-80049

Seit einem halben Jahrhundert sind Kulturlandschaften voller Leben in agrar-industrielle Produktionsräume, bis in die 1960er Jahre übliche konventionelle Landwirtschaft in industrielles Agrar-Business verwandelt worden, verbunden mit grundlegendem Wandel ländlicher Strukturen und sozialer Verhältnisse, mit dramatischem Höfesterben und ebenso dramatischem Rückgang der Pflanzen- und Tierwelt. Es ist das »Ergebnis einer Landwirtschaft, die mit Chemie, mit Herbiziden und Insektiziden, mit engen Fruchtfolgen, hoher Technisierung und überzogener Düngung das einstige Leben vom Acker vertrieb«. Stephan Börnecke zieht in Nationalpark 3/2016 Bilanz. Außerdem in der neuen Nationalpark: Wilhelm Breuer macht auf Absurditäten im geltenden Artenschutzrecht aufmerksam, wenn er resümiert: »Der land- und forstwirtschaftlichen Bodennutzung ist praktisch alles erlaubt.« Und Herbert Zucchi entführt uns mit den Eindrücken seines Morgenspaziergangs um das fränkische Wasserschloss Dutzenthal in eine lebendige Kulturlandschaft, die einen Weg aus der agrar-industriellen Wüste weisen kann.
Bernd Lötsch im Porträt von Reinhold Christian Kreideklippen zwischen Wald und Meer