Dein Suchergebnis zum Thema: Meer

Horizontales vs. vertikales Landen – zwei Prinzipien im Vergleich

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/themen/wiederverwendbarer-raumtransport/horizontales-vs-vertikales-landen

Seit vielen Jahren forscht das DLR an den unterschiedlichsten Konzepten, damit Raketen künftig nicht mehr reine Einwegprodukte bleiben. Zumindest Teile wie die erste Stufe sollen landen und somit mehrfach verwendet werden können. Denn der Raumtransport muss ressourcen- und umweltschonender sowie günstiger werden. Allen Ideen liegen zwei Grundprinzipien zugrunde. Da ist zum einen das horizontale Landen, das – vereinfacht gesagt – aerodynamische Flügelstrukturen nutzt, um die zur Erde „zurückfallende“ Raketenstufe abzubremsen, in den waagerechten Flug zu bringen und wie ein Flugzeug zu landen.
Unterschieden – operationell und in der Klimawirkung Die vertikale Landung auf dem Meer

Kleiner Wegweiser durch den „Energie-Dschungel“

https://www.dlr.de/de/next/energie/energieforschung/kleiner-wegweiser-durch-den-energie-dschungel

Wusstest du, dass Erdöl und Kohle früher mal gelebt haben? Na ja, zumindest sind sie die uralten Überreste von Kleinstlebewesen. Aber warum ist ihre Verbrennung in Heizungen oder Kraftwerken schädlich fürs Klima? Und wie sieht das mit Sonne, Wind oder auch mit der Kernenergie aus? Hier ein kleiner Wegweiser durch den „Dschungel“ all der vielen Energieträger …
Unfällen kommt: Etwa wenn ein Tanker verunglückt und dann riesige Ölteppiche das Meer

DLR – Augmented Reality unterstützt Hubschrauberpiloten

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/01/20210202_maritime-hubschraubereinsaetze

Luftfahrt: Nebel, Regen, Dunkelheit – Schiffsdecklandung auf hoher See unter schlechten Sichtbedingungen sind auch für erfahrene Hubschrauberpiloten eine große Herausforderung. Im Projekt HEDELA (Helicopter Deck Landing Assistance) erforscht das DLR gemeinsam mit dem Flugdienst der Bundespolizei Assistenzsysteme, die die Piloten bei einer sicheren und präzisen Landung auf Schiffen unterstützen. Bei Flugversuchen mit dem DLR-Forschungshubschrauber FHS wurde dafür nun erstmals der Einsatz einer Augmented-Reality-Brille erprobt.
Um sie herum ist nur das offene Meer und das sich bewegende Schiff mit einer verhältnismäßig

Weltraummüll

https://www.dlr.de/de/ar/themen-missionen/weltraumsicherheit/weltraummuell

Weltraummüll, im Englischen als „Space Debris“ oder „Orbital Debris“ bezeichnet, umfasst alle von Menschen produzierten Objekte die sich in einer Erdumlaufbahn befinden, aber keine Funktion erfüllen. Dieser Weltraummüll ist ein unerwünschtes Nebenprodukt der Raumfahrt, weil er diese behindert, aber auch zu Schäden auf dem Erdboden führen kann.
ATV, wählt man einen Wiedereintritts-Korridor gezielt so aus, dass er über dem Meer

DLR – Augmented Reality unterstützt Hubschrauberpiloten

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2021/01/20210202_maritime-hubschraubereinsaetze/

Luftfahrt: Nebel, Regen, Dunkelheit – Schiffsdecklandung auf hoher See unter schlechten Sichtbedingungen sind auch für erfahrene Hubschrauberpiloten eine große Herausforderung. Im Projekt HEDELA (Helicopter Deck Landing Assistance) erforscht das DLR gemeinsam mit dem Flugdienst der Bundespolizei Assistenzsysteme, die die Piloten bei einer sicheren und präzisen Landung auf Schiffen unterstützen. Bei Flugversuchen mit dem DLR-Forschungshubschrauber FHS wurde dafür nun erstmals der Einsatz einer Augmented-Reality-Brille erprobt.
Um sie herum ist nur das offene Meer und das sich bewegende Schiff mit einer verhältnismäßig