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Globaler Wandel – Die Erde aus dem All

https://www.dlr.de/de/eoc/ueber-uns/deutsches_fernerkundungsdatenzentrum/wissenschaftskommunikation-und-visualisierung/buchprojekte/globaler-wandel-die-erde-aus-dem-all

Satellitenbilder machen sichtbar, was sonst verborgen bleibt: Am 4. September 2008 erschien der Bildband „Globaler Wandel – Die Erde aus dem All“, präsentiert vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR).
auf Satellitenbildern als lang gestreckte Strukturen von tiefen Wolken über dem Meer

Von der Erde ins All – und wieder zurück

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-176/von-der-erde-ins-all-und-wieder-zurueck

Wie Raketen wiederverwendbar werden – Bis auf die Trägerrakete von SpaceX, die inzwischen regelmäßig in den Weltraum fliegt, sind Raketen in der Regel Einwegprodukte. Aber das soll sich bald ändern: Dr. Martin Sippel leitet die Abteilung Systemanalyse Raumtransport des DLR-Instituts für Raumfahrtsysteme in Bremen. Er forscht schonseit Jahren an verschiedenen Ansätzen, wie Raketen nach ihrem Flug wieder auf der Erde landen können. Wie diese Technologien funktionieren und wann erste Prototypen starten könnten, erzählt er in diesem Interview.
spielt bei den Unterschieden eine große Rolle: Für die vertikale Landung auf dem Meer

Windenergie

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/energie/forschungsgebiete-energie/windenergie

Das Motto „Vom Wind zum Drehmoment mit dem Smart Rotor“ beschreibt den Fokus in der DLR-Windenergieforschung. Diese setzt dabei ihr Know-how und die Erfahrungen aus umfangreichen Aktivitäten auf den Feldern der Luftfahrtforschung ein, um leistungsstärkere, leisere und leichtere Windkraftwerke der Zukunft zu entwickeln.
Ob an Land oder auf dem Meer, Windkraftanlagen zählen in Deutschland und weltweit

DLRmagazin 174 (März 2024)

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-174

18 Jahre alt ist Justin, der humanoide Roboter des DLR auf dem Titel des DLRmagazins 174. Anfangs nur ein Torso besitzt Justin heute sensorische und motorische Fähigkeiten, die denen des Menschen zumindest nahekommen. Unterstützt von künstlicher Intelligenz gewinnt Justin stets an Autonomie. Aber auch in anderen Bereichen spielt wachsende Unabhängigkeit eine wichtige Rolle. So stellen wir in dieser Magazinausgabe sowohl autonome Assistenzsysteme für die Schifffahrt vor als auch ein Konzept, wie sich Passagiere mittels unbemannter Lufttaxis fortbewegen könnten. Außerdem nehmen wir Sie mit auf zwei Forschungsmissionen an spektakuläre Orte: zur Gewässerfernerkundung in die peruanischen Anden und zur Vorbereitung einer Venus-Mission auf Island.
Elektroautos und -busse Autonom durchs Wasser Sensoren und Systeme vom Weltall bis ins Meer