Dein Suchergebnis zum Thema: Medien

"Bis dahin sah ich beim Kraulen aus wie ein untergehender Hund" | Deutsche Triathlon Union

https://www.triathlondeutschland.de/eure-geschichten/triathlon-heldin/bis-dahin-sah-ich-beim-kraulen-aus-wie-ein-untergehender-hund

Christoph Schneider ist unser Triathlon-Held des Monats Oktober. Der 36-Jährige tut sich und anderen etwas Gutes. Ein Gespräch über Glücksgefühle beim Treppensteigen, eine miserable Schwimmtechnik und ein goldenes Hinterrad.
Ich bin erfolgreich im Sport, habe eine recht große Reichweite in den sozialen Medien

Mein erster Tiathlon (8): Nina Eim | Deutsche Triathlon Union

https://www.triathlondeutschland.de/eure-geschichten/mein-erster-triathlon/mein-erster-tiathlon-8-nina-eim

Wie war das noch damals? Wie ging es los? In unserer Serie „Mein erster Triathlon“ erzählen Profisportler, Altersklassen-Athleten oder Menschen, die beruflich mit Triathlon zu tun haben, von ihren Anfängen im Ausdauerdreikampf. Heute: Nina Eim. Eim, 21, ist 2019 mit der Staffel Vize-Weltmeisterin geworden und gehört zu den besten deutschen Triathletinnen auf der Kurzdistanz.
Dann schreibe uns eine E-Mail an medien@dtu-info.de.

Mein erster Triathlon (9): Stefanie Zelt | Deutsche Triathlon Union

https://www.triathlondeutschland.de/eure-geschichten/mein-erster-triathlon-sheinspires/mein-erster-triathlon-9-stefanie-zelt

Wie war das noch damals? Wie ging es los? In unserer Serie „Mein erster Triathlon“ erzählen Profisportler, Altersklassen-Athleten oder Menschen, die beruflich mit Triathlon zu tun haben, von ihren Anfängen im Ausdauerdreikampf. Heute: Stefanie Zelt. Zelt (29) hat bis vor dreieinhalb Jahren nur unregelmäßig Sport gemacht. Jetzt ist sie Hobby-Triathletin – und mit sich und ihrem Körper zufrieden.
Dann schreibe uns eine E-Mail an medien@dtu-info.de.

Frederike Arp: Spaß als Antrieb fürs Engagement im Ehrenamt | Deutsche Triathlon Union

https://www.triathlondeutschland.de/eure-geschichten/ehrenamt/frederike-arp-spass-als-antrieb-fuers-engagement-im-ehrenamt

Sie werkeln zumeist im Hintergrund, stecken aber unzählige Stunden in ihre Leidenschaft und sind ein wichtiger Bestandteil des Triathlonsports: Die Ehrenamtlichen. In einer Serie stellen wir im Triathlon ehrenamtlich Engagierte vor: Heute: Frederike Arp. Frederike ist Jugendreferentin des Baden-Württembergischen Triathlon-Verbandes, gehört dem Jugendausschuss der Deutschen Triathlonjugend (DTJ) an und ist dort für den Bereich Vereins-/Jugendsport zuständig.
Dann schreibt eine E-Mail an medien@dtu-info.de.

Mein erster Triathlon (36): Felix Kumm | Deutsche Triathlon Union

https://www.triathlondeutschland.de/eure-geschichten/mein-erster-triathlon/mein-erster-triathlon-36-felix-kumm

Wie war das noch damals? Wie ging es los? In unserer Serie „Mein erster Triathlon“ erzählen Profi-Aktive, Altersklassen-Athletinnen und -Athleten oder Menschen, die beruflich mit Triathlon zu tun haben, von ihren Anfängen im Ausdauerdreikampf. Heute: Felix Kumm. Der 28-Jährige war vom Zuschauen bei Wettkämpfen dermaßen fasziniert von Triathlon, dass er unbedingt selbst starten wollte. Auf dem Weg zum Debüt galt es aber noch eine Hürde zu überwinden.
Dann schreibe uns eine E-Mail an medien@triathlondeutschland.de.

Vom Jugendcup zum EM-Gold: Kjell Brandt ist Triathlon-Held des Monats Juni | Deutsche Triathlon Union

https://www.triathlondeutschland.de/eure-geschichten/triathlon-heldin/vom-jugendcup-zum-em-gold-kjell-brandt-ist-triathlon-held-des

Mit großem Vorsprung hat Kjell Brandt die Wahl zum Triathlon-Held des Monats Juni gewonnen. Im Interview spricht das aufstrebende Talent über seinen Weg zum Junioren-Europameister, Teamgeist und große Träume. 
Dann schreibe uns eine E-Mail an medien@triathlondeutschland.de.

Mein schönstes Triathlon-Erlebnis: Ulrike | Deutsche Triathlon Union

https://www.triathlondeutschland.de/eure-geschichten/sheinspires/mein-schoenstes-triathlon-erlebnis-ulrike

Als ich beim Triathlon in Norderstedt 2019 in der ersten Wechselzone stand, um auf meinen Einsatz als Staffelstarterin zu warten, war ich nervös. Sehr nervös. Die Staffel bildeten neben mir meine beiden Zwillinge Eike und Jan, zu diesem Zeitpunkt jeweils elf Jahre alt. Ich hatte Bammel, dass meine Jungs die Sache mit der Wettkampfaufregung meistern. Ich hatte Bammel, dass ich selbst das mit der Aufgeregtheit hinbekomme, was ich meinen Jungs allerdings nicht verraten habe. Und ich hatte vor allem Bammel, dass Eike mich in der Wechselzone nicht findet und ich zum Radpart starten kann. Ich hatte Schnappatmung – schon bevor ich losgefahren bin.
Wettkampf, auf Reisen oder als Zuschauer erlebt hast, sende uns eine E-Mail an medien