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Video: Transport der Hightech-Rotorblätter für den DLR-Forschungspark Windenergie Krummendeich

https://www.dlr.de/de/medien/videos/2023/transport-hightech-rotorblaetter-fuer-den-dlr-forschungspark-windenergie-krummendeich-wivaldi

Mit dem Forschungspark Windenergie WiValdi DLR im niedersächsischen Krummendeich eine in dieser Form einmalige Anlage auf. Sie ermöglicht es, die technologischen Aspekte der Windkraft als einer der Säulen für das Energiesystem von morgen im Realmaßstab zu erforschen – gemeinsam mit Akteuren des Forschungsverbunds Windenergie. Die zwei Windenergieanlagen des Forschungsparks verfügen dazu über spezielle Rotorblätter: Sie wurden bereits während der Herstellung beim Industrieunternehmen Enercon mit rund 1.500 Sensoren ausgestattet. Mit ihnen wollen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen, wie sich Windenergieanlagen leiser, langlebiger und effizienter auslegen und betreiben lassen. WiValdi geht im Sommer 2023 in Betrieb und soll eine Laufzeit von etwa 20 Jahren haben. Die ersten drei Hightech-Rotorblätter haben sich bereits Ende März auf den Weg von Bremen nach Krummendeich gemacht. Gefördert wird der DLR-Forschungspark Windenergie Krummendeich durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK).
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Video: The Railway Collision Avoidance System (RCAS) by DLR (engl.)

https://www.dlr.de/de/kn/medien/videos/copy12_of_osiris4cubesat-das-kleinste-laserterminal-der-welt

DLR’s Railway Collision Avoidance System (RCAS) is a ’safety overlay‘ system which can be deployed on top of any existing safety infrastructure in train networks. The core idea of RCAS is to broadcast the position and intended track of trains as well as additional data like vehicle dimensions to all other trains in the area using ad-hoc train-to-train communications. This enables train drivers to have an up-to-date accurate knowledge of the traffic situation in the vicinity, and act in consequence. Computer analysis of the received information, the own position and movement vector and an electronic track map detects possible collisions, displaying an alert signal, and advising the driver of the most convenient strategy to follow in order to avoid the danger. The system is adaptive to a variety of situations like advancing trains or road vehicles or obstacles.
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Rover, Crawler & Drohnen auf dem Mars – das Projekt Valles Marineris Explorer (VaMEx)

https://www.dlr.de/de/ar/medien/videos/video-rover-crawler-drohnen-auf-dem-mars-das-projekt-valles-marineris-explorer-vamex

Ziel des Projekts VaMEx (Valles Marineris Explorer) ist die Erforschung und Suche nach nicht-terrestrischen Lebensformen im Valles Marineris auf dem Mars mit Hilfe eines autonomen Drohnenschwarms, bestehend aus Rovern, Crawlern und unbemannten Luftfahrzeugen (UAVs). Eine der wichtigsten Fragen die die Weltraumforschung begleitet, ist die nach dem Leben. Sie teilt sich in zwei Schwerpunkte auf: Existiert neben dem uns bekannten irdischen Leben noch anderes? Können irdische Lebensformen auf anderen Himmelskörpern überleben? Neben den Eismonden Europa und Enceladus steht auch unser Nachbarplanet Mars im Fokus der Suche nach vergangenem oder gegenwärtigem außerirdischem Leben oder potenziellem Lebensraum für irdische Lebensformen.
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SESAR trials L-band-digital aeronautical communication system (LDACS) – PJ.14/PJ.33

https://www.dlr.de/de/kn/medien/videos/sesar-trials-l-band-digital-aeronautical-communication-system-ldacs-pj-14-pj.33

L-band Digital Aeronautical Communications System (LDACS) is an innovative concept for aeronautical communication. #LDACS will change the way future air traffic is operated. Using our radio the LDACS validation tests were executed, as part of #SESAR projects. SESAR is looking at both avionics and ground infrastructure requirements for robust digital voice and data services. Among solutions under review, SESAR is researching multilink technology in order to deliver higher data capacity, improved communications performance, lower transaction time and higher continuity. Specifically, it is developing and standardising the candidate future terrestrial datalink system L-band-digital aeronautical communication system (LDACS). The aim is to enable the seamless transition from existing datalink technologies to LDACS and the provision of a ranging functionality in order to support navigation services as well.
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Animation: Quantenkryptographie aus dem All – vertrauliche Daten um ein Vielfaches sicherer machen

https://www.dlr.de/de/kn/medien/videos/copy8_of_osiris4cubesat-das-kleinste-laserterminal-der-welt

Die Sicherheit des Datenverkehrs ist eine der größten Herausforderungen der digitalen Gesellschaft – den Wert von Daten kann man – vor allem im Kontext von Digitalisierung und Industrie 4.0 – kaum überschätzen. Bisherige Verschlüsselungsverfahren, die spezifische mathematische Verfahren anwenden, werden in Zukunft nicht mehr sicher sein, da bereits leistungsfähige Quantencomputer entwickelt werden, die innerhalb kürzester Zeit diese Algorithmen entschlüsseln könnten. Benötigt werden Lösungen für Wirtschaft und Gesellschaft, die auch den Sicherheitsanforderungen kommender Jahre und Jahrzehnte gewachsen sind. Die Quantenverschlüsselung sticht dabei besonders hervor. Sie ermöglicht es, die Sicherheit der Datenübertragung auf die Gültigkeit grundlegender Gesetze der Quantenphysik zurückzuführen und ist damit die Methode der Wahl, um sensible Informationen kritischer Infrastrukturen wie Finanzsysteme, Telekommunikationsnetze, Strom und Wasserversorgung, Transportnetze, Industrieanlagen, Bundesbehörden zu schützen. Keine Berechnung durch einen noch so leistungsfähigen Computer kann die Sicherheit eines quantenkryptographischen Schlüssels jemals kompromittieren.
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Video: Optische Bodenstation Oberpfaffenhofen OGSOP (dt.)

https://www.dlr.de/de/kn/medien/videos/copy_of_osiris4cubesat-das-kleinste-laserterminal-der-welt

Die Laserkommunikation wird zukünftig ein unverzichtbares Instrument für eine schnelle und sichere Datenverbindung zu und mittels Satelliten und Flugzeugen sein. Laserverbindungen ermöglichen enorme Datenraten, Quantenverschlüsselung sowie präzisere zukünftige Satellitennavigationssysteme. Zur Erforschung und Erprobung neuer Anwendungen per „Laserlink“ in der optischen Freiraumkommunikation betreibt das DLR-Institut für Kommunikation und Navigation seit mehr als 15 Jahren eine optische Bodenstation am Standort Oberpfaffenhofen. Für die Forschungsaufgaben der kommenden Jahrzehnte wurde diese Station nun umfangreich erweitert und mit neuen Laborräumlichkeiten für die Signalanalyse, einem hoch-performanten optischen Teleskop, verschiedenen Messgeräten und einer Laserquelle auf dem Funkturm Fürstenfeldbruck ausgebaut. Optische Kommunikationsterminals bieten gegenüber konventionellen Funksystemen Vorteile hinsichtlich der erreichbaren Datenrate sowie der Energieeffizienz der Übertragung und sparen Bauraum im Satelliten ein. Das CubeLCT wurde am DLR-Institut für Kommunikation und Navigation im Auftrag der Firma Tesat Spacecom entwickelt. Es ist für eine Serienfertigung vorbereitet und kann mit wenigen Freiheitsgraden integriert und justiert werden. Damit ist der Einsatz optischer Kommunikation selbst auf Kleinstsatelliten möglich.
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Video: Roll2Rail – Worldwide first Train-to-Train Channel Sounding Measurement Campaign (engl.)

https://www.dlr.de/de/kn/medien/videos/copy3_of_osiris4cubesat-das-kleinste-laserterminal-der-welt

In April 2016 the DLR Institute of Communications and Navigation conducted the worldwide first channel sounding measurement campaign with two high speed trains. The campaign was performed within the Shift2Rail lighthouse project Roll2Rail together with Trenitalia on the high speed railways between Naples and Rome. The two trains were equipped with the DLR Channel Sounder, ITS communication equipment, the Railway Collision Avoidance System (RCAS), multiple antennas, and several localization and movement tracking systems. In total a team of 16 researchers collected in four nights an extensive dataset and tested communication systems under high speed railway conditions. The knowledge gained from this measurement campaign will enable the direct communication between trains (Train-to-Train communication). This Train-to-Train communication is essential for novel operational concepts for train control and operation. In this way, we contribute to the transformation of railways to a more efficient, safer and greenhouse gas reduced means of transportation.
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