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Video : Prof. Dr. C. Günther – Zukunftstechnologien für den Schienenverkehr

https://www.dlr.de/de/kn/medien/videos/copy6_of_wir-wollen-das-wirklich-fliegen

Prof. Christoph Günther, Direktor des DLR-Instituts für Kommunikation und Navigation spricht über die Zukunftstechnologien für den Schienenverkehr. Mehr Passagier- und Güterverkehr auf die Schienen bringen, den Fahrgastkomfort durch weniger Umsteigen erhöhen, notwendige Bahnübergänge besser absichern und flexible Zusammensetzung von Zügen ermöglichen – das DLR arbeitet auch am sicheren, effizienten und flexiblen Zugverkehr von morgen. Der Schlüssel zu mehr Automatisierung auf der Schiene liegt u.a. in der robusten Kommunikation zwischen Zügen und deren Kontrollstationen sowie der präzisen und zuverlässigen Lokalisierung der einzelnen Schienenfahrzeuge. Dazu konnten wir mit dem advanced TrainLab der DB gerade umfassende Messfahrten abschließen. Getestet wurde u.a. ein Verfahren, das die Magnetfeldsignaturen der Schienen vermisst und kartiert. Mittels KI-Methoden können diese Signaturen wiedererkannt und präzise einer Position im Gleis zugeordnet werden.
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Video: Mondmission in Vorbereitung: Rover-Tests in LUNA-Hall

https://www.dlr.de/de/medien/videos/2025/video-mondmission-in-vorbereitung-rover-tests-in-luna-hall

Der kleine Test-Rover wirbelt ordentlich (Mond-)Staub auf in der LUNA-Forschungsanlage von DLR und ESA: Der Mikro-Rover TENACIOUS von ispace-EUROPE wird hier unter realen Mondbedingungen auf seinen finalen Einsatz im All vorbereitet. Das Original-Modell des Rovers der HAKUTO-R-Mission-2 von ispace erreicht in Kürze den Mond. Dort soll es die Oberfläche erkunden und Techniken zum Sammeln von Mondstaub testen. Gesteuert wird er von der Erde aus. Dabei müssen sich die Robotik-Experten an der Kamera orientieren – gar nicht so einfach! Um dies vorab zu üben und bestimmte Manöver mit TENACIOUS vor dem Ernstfall zu fahren, ist die hochmoderne Testumgebung LUNA in Köln perfekt geeignet.
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DLR_School_Info „Unser Sonnensystem“

https://www.dlr.de/de/schoollab/medien/publikationen/materialien-fuer-den-unterricht/unser-sonnensystem-schulbuch-mit-vielen-mitmach-experimenten

Styroporkugeln und Holzspieße, Zuckerwürfel und Wäscheklammern – das sind einige der einfachen „Zutaten“, mit denen sich spannende Mitmach-Experimente für den Unterricht gestalten lassen – und zwar zu einem ebenso spannenden Thema, nämlich zu unserem Sonnensystem. Mit Lehrkräften und dem renommierten Klett MINT Verlag haben wir dieses Arbeitsheft für die Klassen 3 bis 6 konzipiert. Wie alle DLR_School_Infos kann es von Lehrkräften gratis bestellt werden.
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QuNET Flugexperiment – Schlüsselexperiment 3 (Trailer )

https://www.dlr.de/de/kn/medien/videos/qunet-flugexperiment-schluesselexperiment-3-trailer

Beim Schlüsselexperiment 3 der QuNET-Initiative geht es in die Luft! Die Vorbereitungen sind abgeschlossen – Abnahmen, Tests, Zertifizierungen, Einbau in das Flugzeug… Im nächsten Schritt wird in einer Flugkampagne der optische Link getestet. An der Unterseite einer Dornier 228 der DLR-Forschungsflotte ist ein optisches Kommunikationsterminal montiert, welches für QKD-Experimente spezifiziert wurde. Das Flugzeug simuliert einen mobilen Knoten und wird eine optische Verbindung zu einer Bodenstation herstellen – dem QuBUS des Fraunhofer IOF. BLEIBEN SIE DRAN! Umgesetzt wird das Experiment im Rahmen der QuNET-Initiative. Diese entwickelt hochsichere Kommunikationssysteme basierend auf modernster Quantentechnologie. Das Ziel von ist eine abhör- und manipulationssichere Kommunikation der Zukunft. Als eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF geförderte Forschungsinitiative schafft QuNET die Grundlage für sichere und robuste IT-Netze, die bereits heute gegen Cyberangriffe von morgen gewappnet sind. An der Initiative beteiligt sind die Fraunhofer- und Max-Planck-Gesellschaft, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt sowie die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
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Das Verkehrssystem der Zukunft ist digital – und das DLR gestaltet mit

https://www.dlr.de/de/ts/medien/videos/2021/das-verkehrssystem-der-zukunft-ist-digital-und-das-dlr-gestaltet-mit

Der Verkehr der Zukunft wird automatisiert, vernetzt und elektrifiziert sein. Fahrzeuge werden miteinander kommunizieren, Busse ohne Fahrer unterwegs sein und Ampelschaltungen werden sich am aktuellen Verkehrsfluss ausrichten. Dabei muss das Verkehrssystem für alle VerkehrsteilnehmerInnen sicher und effizient funktionieren. Das gelingt nur mit einer Digitalisierung des gesamten Verkehrssystems. Darüber hinaus bietet die Digitalisierung auch die Chance, Mobilität viel stärker an unseren Bedürfnissen anzupassen und für mehr Komfort und Lebensqualität zu sorgen. Das DLR-Institut für Verkehrssystemtechnik steuert sein Fachwissen in den Bereichen der Datenverarbeitung, Simulation und prädiktiven Instandhaltung zur Digitalisierung des Verkehrs bei. Einen Überblick über seine aktuellen Tätigkeiten im Bereich der Digitalisierung bietet das folgende Video.
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Video: Montage der Rotorblätter des DLR-Forschungsparks Windenergie WiValdi

https://www.dlr.de/de/medien/videos/2023/video-montage-der-rotorblaetter-an-der-zweiten-windenergieanlage-opus-2-des-dlr-forschungsparks-windenergie-wivaldi

In den Rotorblättern der beiden Windenergieanlagen OPUS 1 und 2 ist jede Menge Hightech untergebracht. Dazu gehören auch 1.500 Sensoren, die im Betrieb einmalige Daten sammeln werden. Am 13. Mai 2023 gelang es dem Baustellen-Team des Anlagenherstellers Enercon bei schönsten Wetter gleich alle drei Blätter zu „ziehen“ und zu befestigen. Im Video gibt DLR-Forscher Lukas Firmhofer zudem einen Einblick in Aufbau und Ziele des Forschungspark Windenergie. Gefördert wird der DLR-Forschungspark Windenergie Krummendeich durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK).
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DLR –Video "Rückkehr zum Mond"

https://www.dlr.de/de/medien/videos/2022/rueckkehr-zum-mond-artemis-und-die-beteiligung-deutschlands

Nach „Apollo“ kommt „Artemis“ und so möchte die NASA – 50 Jahre nach der letzten Mondlandung – am 29. August 2022 um 8:33 Uhr Ortszeit (14:33 Uhr MESZ) mit ihrer neuen, 98 Meter hohen Schwerlastrakete SLS (Space Launch System) vom Kennedy Space Center in Cape Canaveral (Florida) die Rückkehr zum Mond einleiten. Das ist ein beispielloser Vertrauensbeweis der NASA in die Fähigkeiten unserer Industrie und Deutschland als Partner. Deutschland ist mit 50 Prozent an den Servicemodulen beteiligt, die federführend von Airbus, als Hauptauftragnehmer der ESA, von einem europäischen Industriekonsortium gefertigt und in Bremen endmontiert werden. Das erste ESM heiße dementsprechend auch wie die Hansestadt: „Bremen“. Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR mit Sitz in Bonn steuert im Auftrag der Bundesregierung die deutschen ESA-Beiträge.
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