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QUBE – Quantenexperimente auf CubeSat

https://www.dlr.de/de/kn/medien/videos/qube-quantenexperimente-auf-cubesat

Das Ziel im Forschungsverbund „Quantenschlüsselverteilung mit CubeSat (QUBE)“ ist die Entwicklung und Demonstration von Kerntechnologien für weltweite abhörsichere Kommunikation mittels satellitenbasierter Quantenschlüsselverteilung. Das DLR trägt im Verbund mit seiner Expertise im Bereich der optischen Freistrahlkommunikation und deren Nutzung für die Quantenkommunikation zum Projekt bei. Insbesondere wurde das im Institut für Kommunikation und Navigation entwickelte miniaturisierte Cubesat-Terminal OSIRIS4Cubesat hinsichtlich der Nutzung für die Quantenkommunikation weiterentwickelt zu OSIRIS4QUBE Der Satellit ist Anfang Juli 2024 bereit für den Start. Im Film berichten Wissenschaftler des DLR-Instituts für Kommunikation und Navigation von ihrer Arbeit im Projekt. Am 19. August 2024 startete er erfolgreich an Bord einer Falcon 9 von Vandenberg ins All.
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Video: Schwarmnavigation in der LUNA-Halle

https://www.dlr.de/de/medien/videos/2024/schwarmnavigation-in-der-luna-halle-swarm-navigation-in-luna-facility

In der LUNA Analog Facility in Köln wurden unterschiedliche Explorations-Szenarien erfolgreich getestet. Das DLR-Institut für Kommunikation und Navigation hat dafür in der LUNA-Halle Nutzlast-Boxen, Sensoren und Rover zu einem Schwarmnavigationsnetzwerk verbunden. Diese geben Informationen an die Nachbarn weiter. Darüber werden die genauen Positionen der Teilnehmer bestimmt. Das dezentrale Funksystem benötigt keine Infrastruktur. So wird Navigation und Kommunikation in unbekanntem Gelände, zum Beispiel auf dem Mond oder dem Mars, möglich.
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Animation: OSIRIS4CubeSat – das kleinste Laserterminal der Welt

https://www.dlr.de/de/kn/medien/videos/osiris4cubesat-das-kleinste-laserterminal-der-welt

Der Kleinstsatellit PIXL-1 kann mit einer hochauflösenden Kamera Bilder der Erde aufnehmen und diese mit dem hochkompakten Kommunikationsterminal CubeLCT (OSIRIS4CubeSat) über eine Laserverbindung zum Boden senden. Optische Kommunikationsterminals bieten gegenüber konventionellen Funksystemen Vorteile hinsichtlich der erreichbaren Datenrate sowie der Energieeffizienz der Übertragung und sparen Bauraum im Satelliten ein. Das CubeLCT wurde am DLR-Institut für Kommunikation und Navigation im Auftrag der Firma Tesat Spacecom entwickelt. Es ist für eine Serienfertigung vorbereitet und kann mit wenigen Freiheitsgraden integriert und justiert werden. Damit ist der Einsatz optischer Kommunikation selbst auf Kleinstsatelliten möglich.
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Wie können wir automatisierten Fahrzeugen vertrauen?

https://www.dlr.de/de/ts/medien/videos/2022/wie-koennen-wir-automatisierten-fahrzeugen-vertrauen

Automatisierte Fahrfunktionen und intelligente Assistenzsysteme sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Auch in Zukunft wird der Verkehr noch stärker davon geprägt sein. Aber wie können wir automatisierten Fahrzeugen vertrauen? Die Antwort des DLR-Instituts für Verkehrssystemtechnik ist klar: Das Testen der automatisierten Fahrfunktionen muss sich ebenfalls weiterentwickeln, so dass es die Sicherheit garantieren kann. Dafür wird die Simulation immer wichtiger, aber auch Testen im realen Verkehr ist unerlässlich, um die Ergebnisse der Simulation zu validieren. Dafür hat das Institut eine umfangreiche Landschaft an Großforschungsanlagen (Testfeld Niedersachsen) aufgebaut und entwickelt in zahlreichen Projekten Lösungen für das Testen der zukünftigen automatisierten Verkehrsteilnehmenden.
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Responsive Space – Forschung für eine resiliente Weltrauminfrastruktur

https://www.dlr.de/de/rs/medien/videos/responsive-space-forschung-fuer-eine-resiliente-weltrauminfrastruktur

Responsive Space Capabilities beschreibt die reaktionsschnelle Bereitstellung weltraumgestützter Dienste, um auf sich ändernde Bedarfe an die Weltrauminfrastruktur reagieren zu können. Das Kompetenzzentrum für Reaktionsschnelle Satellitenverbringung (RSC³) baut eine Technologiebasis im Kontext „Responsive Space“ auf und führt entsprechende Technologiedemonstrationen durch, um die zukünftige Weltrauminfrastruktur resilienter zu machen. Das RSC³ bildet in seiner Organisation die Segmente eines ganzheitlichen Weltraumsystems ab. In drei Fachabteilungen – Startsegment, Bodensegment und Weltraumsegment – werden die Forschungsschwerpunkte zur verzugslosen und resilienten Verfügbarkeit von Bodenkontrollzentren, Trägersystemen und im Orbit befindlichen Plattformen adressiert. In einer querschnittlichen Abteilung – Technologie-Demonstration – wird die Umsetzung der Konzepte aus den Segmenten im Rahmen von Missionen demonstriert. Die Einrichtung hat ihren Hauptsitz am DLR-Standort Trauen.
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Videos

https://www.dlr.de/de/ff/medien/videos

Forschung bewegt – Auch im Video-Format kommuniziert das Institut für Future Fuels seine Forschungsergebnisse und Nachrichten. Ob als erklärender Animationsfilm oder mit der Kamera vor Ort: Auch in der Forschung bewegen bewegte Bilder. Diese Seite bietet einen Überblick über unsere Video-Produktionen.
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Kommunikationssatellit Heinrich-Hertz (Videotrailer)

https://www.dlr.de/de/ar/medien/videos/video-kommunikationssatellit-heinrich-hertz-videotrailer

Die Heinrich-Hertz-Mission hat gleich mehrere ambitionierte Ziele. Eines davon ist es, neue Technologien für die Satellitenkommunikation auf ihre Weltraumtauglichkeit zu testen. Die Bedingungen, unter denen die Technik im Weltall funktionieren muss, sind sehr anspruchsvoll: Sie ist extremer Hitze und Kälte, Vakuum und Schwerelosigkeit ausgesetzt. Die verbauten Komponenten werden hierdurch auf ihre Widerstandsfähigkeit und Tauglichkeit geprüft. Haben die Komponenten diese sogenannte In-Orbit-Verifikation erfolgreich durchlaufen, minimieren sie bei einem Einsatz auf zukünftigen Satellitenmissionen das Ausfallrisiko.
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Video: MIAR – Make I-CNS A Reality

https://www.dlr.de/de/kn/medien/videos/miar-make-i-cns-a-reality

New concepts for communication, navigation and surveillance in air traffic Today’s civil aviation is a rapidly growing market. This results in an increasing density of air traffic, which still mainly relies on analog communication and GNSS for navigation purposes. To enable future air traffic management, DLR is developing new concepts for communication, navigation and surveillance (CNS). The integration of CNS services is an important goal in order to improve the efficiency of frequency utilization and increase reliability. The aim is to achieve optimum separation between aircraft while maintaining safety at the current level or even higher.
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Video: Quantum key transmission from the air to the ground (engl.)

https://www.dlr.de/de/kn/medien/videos/copy10_of_osiris4cubesat-das-kleinste-laserterminal-der-welt

In 2011 a successful experiment by the German Aerospace Center (Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt; DLR) in cooperation with the Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in Munich has opened up new possibilities in cryptography. For the first time, researchers have managed to transmit a quantum key from a fast-moving object. The quantum data was sent from an aircraft to a ground station via a laser beam.
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