Dein Suchergebnis zum Thema: Medien

Video: LUNA Analog Facility – Vier Fragen an Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla

https://www.dlr.de/de/medien/videos/2024/luna-analog-facility-vier-fragen-an-prof-dr-ing-anke-kaysser-pyzalla

Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, Vorstandsvorsitzende des DLR, erklärt die Bedeutung von LUNA für die Erkundung des Mondes, die Besonderheiten der LUNA Analog Facility und wie LUNA Forschung, Industrie und Start-ups zusammenbringt.
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Video: Transportable Optical Ground Station TOGS – Optical Communications for Aeronautical Applications

https://www.dlr.de/de/kn/medien/videos/copy7_of_osiris4cubesat-das-kleinste-laserterminal-der-welt

Transportable Optical Ground Station TOGS in action for aircraft-ground communication with downlink from Dornier Do228. In this video from 2013 you will get an impression of the fast and easy setup of TOGS, of system operation, tracking and data transmitting.
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Der ferngesteuerte Kollege

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-178/der-ferngesteuerte-kollege

Es war das erfolgreiche Ende einer vierjährigen Technologie-Demonstration: Bei „Surface Avatar“ kooperierte NASA-Astronaut Jonny Kim im Juli dieses Jahres von der Internationalen Raumstation aus mit unterschiedlichen Robotern auf einer simulierten Marsoberfläche des DLR in Oberpfaffenhofen. Unter anderem kommandierte Kim den mobilen DLR-Roboter Bert. Was er vorher nicht wusste: Das Experimentteam hatte einen Fehler programmiert, damit Astronaut und Roboter spontan ein unvorhergesehenes Problem lösen müssen – in diesem Fall ein klemmendes Roboter-Bein. Um einen stabilen Gang für Bert zu finden, ließ Kim den Roboter verschiedene Gangarten ausprobieren und bewertete diese, bis Bert mittels einer Software für bestärkendes Lernen eine funktionierende Strategie gefunden hatte. So konnte er seine Aufgabe erfüllen: Gesteinsproben sammeln und eine Höhle erkunden. Als intelligente Mitarbeiter von Astronauten sollen Roboter künftig wie Avatare Aufgaben zum Beispiel auf dem Mond planen und ausführen können. Angetrieben durch Entwicklungen im Bereich KI und Machine Learning können mit Raumfahrt-Robotik Spin-offs auch in industrielle Branchen außerhalb der Raumfahrt realisiert werden.
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Willkommen im Candyland …

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-172/willkommen-im-candyland

… könnte man beim Betrachten dieses Bildes denken. Doch mit Süßigkeiten haben diese polierten Metallkugeln wenig gemein. Was anmutet wie die rot-weißen Ringe von Pfefferminzbonbons, ist die vielfache Spiegelung roter Spulenwindungen. Die Kugeln liegen auf einem Rost innerhalb der Spule. Indem Strom aus erneuerbaren Energiequellen durch die Spule fließt, erwärmen sie sich auf bis zu 1.000 Grad Celsius. Luft umströmt die Kugeln, nimmt deren Wärme auf und transportiert diese weiter. Die heiße Luft kann beispielweise für Hochtemperaturprozesse in der Industrie eingesetzt werden. Somit lässt sich mit dieser neuartigen Power-to-Heat-Technologie (P2H) aus erneuerbarem Strom CO2-freie Hochtemperaturwärme bis über 900 Grad Celsius erzeugen. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des DLR-Instituts für Technische Thermodynamik in Stuttgart untersuchen solche Prozesse im Pilotmaßstab mit der P2H-Testanlage an der Großanlage HOTREG (Hochtemperatur-Regenerator-Testanlage). Diese dient der Entwicklung neuer Wärmespeicher- und Power-to-Heat-Systeme. Kernstück der Anlage ist ein fünf Meter hoher Feststoffspeicher für den Betrieb mit durch erneuerbare Energie erzeugter Heißluft bei einstellbaren Werten für Druck und Temperatur.
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Weltpremiere über Nevada

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Ein Flugversuch zur Charakterisierung von Kondensstreifen aus der Direktverbrennung von Wasserstoff (H₂) – was wir hier sehen, ist die erste Messung dieser Art überhaupt. Zwei baugleiche Segelflugzeuge wurden für dieses internationale Kooperationsprojekt unter der Leitung von Airbus mit je einem Turbojet-Antrieb ausgestattet. Der entscheidende Unterschied: Bei dem Segler mit dem Namen Blue Condor diente H₂ als Treibstoff, bei dem anderen Kerosin. In neun Kilometern Flughöhe sammelten die Forschenden des DLR-Instituts für Physik der Atmosphäre im jeweiligen Abgasstrahl Daten über die Menge der freigesetzten Spurengase, Aerosole und Kondensstreifen-Eiskristalle. Aus dieser Perspektive – über das Höhenruder von Blue Condor hinweg – ist unterhalb der rechten Tragfläche des Seglers mit Kerosinantrieb der dünne Kondensstreifen aus dem Wasserstoffantrieb erkennbar. Diese entstehen für gewöhnlich im Nachlauf von Flugzeugen mit Verbrennungstriebwerken und werden dann zu Zirren, die einen wesentlichen Anteil an der Klimawirkung des Luftverkehrs haben. Mit Zukunftstechnologien wie wasserstoffbetriebenen Flugzeugen lässt sich nicht nur der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid komplett vermeiden; auch sogenannte Nicht-CO₂-Effekte – Aerosole und Kondensstreifen – könnten im Vergleich zum Kerosin-Verbrenner deutlich verringert werden.
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