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Die Technologieplattform Power-to-Liquid-Kraftstoffe (TPP)

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-179/vom-strom-zum-kraftstoff-2/

In Leuna in Sachsen-Anhalt entsteht zurzeit unter der Leitung des DLR-Instituts für Verbrennungstechnik die größte Forschungsanlage für strombasierte Kraftstoffe. Mit dem Power-to-Liquid-Verfahren wird hier zukünftig Strom genutzt, um aus Kohlenstoffdioxid und Wasserstoff einsatzfähige Kraftstoffe zu generieren. Diese sind für nur schwer elektrifizierbare Bereiche wie Luft- oder Schifffahrt interessant. Bis zu 2.500 Tonnen Kraftstoff pro Jahr kann die Technologieplattform Power-to-Liquid-Kraftstoffe, kurz TPP, liefern. Baubeginn war 2024, der Start des Forschungsbetriebs ist für 2028 geplant. Das Bundesministerium für Verkehr fördert die Planung, den Aufbau sowie den anschließenden Forschungsbetrieb bis 2035 mit knapp 300 Millionen Euro. Die TPP und ihre Produkte stehen dabei Interessierten aus Forschung, Industrie und Anwendung für ihre Projekte offen.
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Wiedereintritt des Orion-Raumschiffs in die Erdatmosphäre

https://www.dlr.de/de/ar/medien/videos/wiedereintritt-des-orion-raumschiffs-in-die-erdatmosphaere

Am 11. Dezember 2022 trat das NASA-Raumschiff Orion nach seiner über 25-tägigen Artemis I-Mission zum Mond und 1,4 Millionen Meilen Entfernung wieder in die Atmosphäre der Erde ein. Europa und insbesondere Deutschland waren mit dem „European Service Module“ (ESM) wesentlich an der Mission beteiligt. Das europäische Servicemodul ESM treibt das Orion-Raumschiff der Artemis-Missionen an.
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Weltpremiere über Nevada

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-178/weltpremiere-ueber-nevada/

Ein Flugversuch zur Charakterisierung von Kondensstreifen aus der Direktverbrennung von Wasserstoff (H₂) – was wir hier sehen, ist die erste Messung dieser Art überhaupt. Zwei baugleiche Segelflugzeuge wurden für dieses internationale Kooperationsprojekt unter der Leitung von Airbus mit je einem Turbojet-Antrieb ausgestattet. Der entscheidende Unterschied: Bei dem Segler mit dem Namen Blue Condor diente H₂ als Treibstoff, bei dem anderen Kerosin. In neun Kilometern Flughöhe sammelten die Forschenden des DLR-Instituts für Physik der Atmosphäre im jeweiligen Abgasstrahl Daten über die Menge der freigesetzten Spurengase, Aerosole und Kondensstreifen-Eiskristalle. Aus dieser Perspektive – über das Höhenruder von Blue Condor hinweg – ist unterhalb der rechten Tragfläche des Seglers mit Kerosinantrieb der dünne Kondensstreifen aus dem Wasserstoffantrieb erkennbar. Diese entstehen für gewöhnlich im Nachlauf von Flugzeugen mit Verbrennungstriebwerken und werden dann zu Zirren, die einen wesentlichen Anteil an der Klimawirkung des Luftverkehrs haben. Mit Zukunftstechnologien wie wasserstoffbetriebenen Flugzeugen lässt sich nicht nur der Ausstoß von Kohlenstoffdioxid komplett vermeiden; auch sogenannte Nicht-CO₂-Effekte – Aerosole und Kondensstreifen – könnten im Vergleich zum Kerosin-Verbrenner deutlich verringert werden.
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Das Studierendenprogramm REXUS – Experimente auf Höhenforschungsraketen

https://www.dlr.de/de/ar/medien/videos/das-studierendenprogramm-rexus-experimente-auf-hoehenforschungsraketen

Ein komplexes Raumfahrtprojekt während des Studiums auf die Beine stellen – von der Idee über die Planung und den Bau der Experimente bis hin zum Flug auf einer Forschungsrakete – das ermöglicht das deutsch-schwedische Programm REXUS/BEXUS (Raketen-/Ballon-Experimente für Universitäts-Studenten) der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR und der Schwedischen Nationalen Raumfahrt-Agentur (SNSA). Die Raketen werden bei dem parabelähnlichen Flug eine Höhe von etwa 80 Kilometern erreichen, wobei für rund zwei Minuten Schwerelosigkeit herrscht.
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DLR FORSCHtellungsgespräch #14 – The International

https://www.dlr.de/de/medien/audios/dlr-podcast/dlr-forschtellungsgespraech-14-the-international

Es ist ein großes Glück, dass Aylin Kilic als Teamleiterin der Internationalen Beziehungen bei uns im DLR gelandet ist. Ihr Weg ist vielseitig gepflastert und hätte sie auch auf einen Pfad zur Londoner Sterneköchin oder chilenischen Biolandwirtin lenken können. In dieser Folge #14 – THE INTERNATIONAL, steckt sie uns mit ihrer Begeisterung für das DLR, für die Menschen hinter der Wissenschaft vor allem im internationalen Kontext, ganz neu an. Ach ja und liebe Henning-Mankell-Verfilmer: Bitte werben Sie Aylin nicht ab! Vielleicht bekommen wir eine gute Kooperation hin. DLR.Krimi oder so…
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Effizienzsteigerung mit Hochdruck

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-179/effizienz

An der Verbesserung von Flugzeugtriebwerken wird seit Jahrzehnten geforscht. Eines der Ziele ist es, die Klimawirkung der Luftfahrt zu reduzieren. Dies soll unter anderem gelingen über eine Steigerung der Effizienz – also gleiche Leistung bei weniger Treibstoffverbrauch. Die nächste Generation von Verbrennertriebwerken soll auch durch eine optimierte Verdichtertechnologie einen entscheidenden Beitrag leisten, wobei unter anderem nachhaltige Treibstoffe (SAF) zum Einsatz kommen. Im Verdichter wird die angesaugte Luft komprimiert und dann in der Brennkammer mit Kerosin verbrannt. Das DLR hat zusammen mit MTU Aero Engines und GKN Aerospace Sweden im Rahmen des europäischen Forschungsprogramms Clean Sky 2 an der Validierung neuer Verdichtertechnologien gearbeitet. Zielsetzung war, die CO2-Emissionen und den Ausstoß von Stickoxiden (NOX) im Luftverkehr um 20 bis 30 Prozent gegenüber 2014 zu senken. Bis November 2025 liefen Tests am Mehrwellenverdichterprüfstand des DLR-Instituts für Antriebstechnik in Köln. Im Fokus der Versuchskampagne lagen Verbesserungen insbesondere des Zusammenspiels der Nieder- und Hochdruckkomponenten sowie des Übergangskanals zwischen den beiden Verdichtern. Die umfangreichen Ergebnisse bestätigen die ambitionierten Auslegungsziele des getesteten Konzepts und stellen einen wichtigen Schritt zum Erreichen der Clean-Sky-2-Ziele dar.
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