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Wie würde ein Tag ohne Raumfahrt aussehen?

https://www.dlr.de/de/ar/medien/videos/wie-wuerde-ein-tag-ohne-raumfahrt-aussehen

Wie würde sich unser tägliches Leben verändern, wenn es keine Raumfahrt mehr geben würde? Einiges! Denn Raumfahrt hat nicht nur Einfluss auf unsere Wettervorhersage, sondern auf viele andere Bereiche unseres täglichen Lebens. Die Bereiche Finanzmarkt, Stromversorgung, Landwirtschaft, Umwelt, Sicherheit, Katastrophenschutz, Kommunikation & Verkehr wären ohne Raumfahrt stark beeinträchtigt. Darüber hinaus sind Raumfahrt-Projekte Menschheitsprojekte – über die nationalen Grenzen hinweg.
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Der ferngesteuerte Kollege

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-178/der-ferngesteuerte-kollege/

Es war das erfolgreiche Ende einer vierjährigen Technologie-Demonstration: Bei „Surface Avatar“ kooperierte NASA-Astronaut Jonny Kim im Juli dieses Jahres von der Internationalen Raumstation aus mit unterschiedlichen Robotern auf einer simulierten Marsoberfläche des DLR in Oberpfaffenhofen. Unter anderem kommandierte Kim den mobilen DLR-Roboter Bert. Was er vorher nicht wusste: Das Experimentteam hatte einen Fehler programmiert, damit Astronaut und Roboter spontan ein unvorhergesehenes Problem lösen müssen – in diesem Fall ein klemmendes Roboter-Bein. Um einen stabilen Gang für Bert zu finden, ließ Kim den Roboter verschiedene Gangarten ausprobieren und bewertete diese, bis Bert mittels einer Software für bestärkendes Lernen eine funktionierende Strategie gefunden hatte. So konnte er seine Aufgabe erfüllen: Gesteinsproben sammeln und eine Höhle erkunden. Als intelligente Mitarbeiter von Astronauten sollen Roboter künftig wie Avatare Aufgaben zum Beispiel auf dem Mond planen und ausführen können. Angetrieben durch Entwicklungen im Bereich KI und Machine Learning können mit Raumfahrt-Robotik Spin-offs auch in industrielle Branchen außerhalb der Raumfahrt realisiert werden.
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Video: LUNA Analog Facility – Der Mond auf der Erde

https://www.dlr.de/de/medien/videos/2024/luna-analog-facility-der-mond-auf-der-erde

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und die Europäische Weltraumorganisation ESA haben gemeinsam in Köln die Forschungsanlage LUNA errichtet. Mit ihrer einzigartigen Ausstattung und der nahtlosen Integration in den Campus ermöglicht LUNA die Durchführung hochkomplexer Simulationen für astronautische und robotische Mondaktivitäten. Damit fügt LUNA den bestehenden weltweiten Kapazitäten einen entscheidenden Baustein hinzu.
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DLR – Flug über den dreidimensionalen Mond

https://www.dlr.de/de/medien/videos/2019/animation_flug-ueber-den-dreidimensionalen-mond/

Seit Juni 2009 kreist der Lunar Reconnaissance Orbiter (LRO) um den Mond und nimmt mit einer Weitwinkelkamera digitale Daten der kraterübersäten Oberfläche auf. Aus insgesamt 70.000 Bildern haben die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) jetzt ein dreidimensionales digitales Mondmodell in einer bisher einzigartigen Präzision und Vollständigkeit erstellt. Ein Film zeigt virtuelle Überflüge über den Erdtrabanten.
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Die Technologieplattform Power-to-Liquid-Kraftstoffe (TPP)

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-179/vom-strom-zum-kraftstoff-2

In Leuna in Sachsen-Anhalt entsteht zurzeit unter der Leitung des DLR-Instituts für Verbrennungstechnik die größte Forschungsanlage für strombasierte Kraftstoffe. Mit dem Power-to-Liquid-Verfahren wird hier zukünftig Strom genutzt, um aus Kohlenstoffdioxid und Wasserstoff einsatzfähige Kraftstoffe zu generieren. Diese sind für nur schwer elektrifizierbare Bereiche wie Luft- oder Schifffahrt interessant. Bis zu 2.500 Tonnen Kraftstoff pro Jahr kann die Technologieplattform Power-to-Liquid-Kraftstoffe, kurz TPP, liefern. Baubeginn war 2024, der Start des Forschungsbetriebs ist für 2028 geplant. Das Bundesministerium für Verkehr fördert die Planung, den Aufbau sowie den anschließenden Forschungsbetrieb bis 2035 mit knapp 300 Millionen Euro. Die TPP und ihre Produkte stehen dabei Interessierten aus Forschung, Industrie und Anwendung für ihre Projekte offen.
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Die Technologieplattform Power-to-Liquid-Kraftstoffe (TPP)

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-179/vom-strom-zum-kraftstoff-2/

In Leuna in Sachsen-Anhalt entsteht zurzeit unter der Leitung des DLR-Instituts für Verbrennungstechnik die größte Forschungsanlage für strombasierte Kraftstoffe. Mit dem Power-to-Liquid-Verfahren wird hier zukünftig Strom genutzt, um aus Kohlenstoffdioxid und Wasserstoff einsatzfähige Kraftstoffe zu generieren. Diese sind für nur schwer elektrifizierbare Bereiche wie Luft- oder Schifffahrt interessant. Bis zu 2.500 Tonnen Kraftstoff pro Jahr kann die Technologieplattform Power-to-Liquid-Kraftstoffe, kurz TPP, liefern. Baubeginn war 2024, der Start des Forschungsbetriebs ist für 2028 geplant. Das Bundesministerium für Verkehr fördert die Planung, den Aufbau sowie den anschließenden Forschungsbetrieb bis 2035 mit knapp 300 Millionen Euro. Die TPP und ihre Produkte stehen dabei Interessierten aus Forschung, Industrie und Anwendung für ihre Projekte offen.
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Video: Kleines System mit großer Aufgabe

https://www.dlr.de/de/kn/medien/videos/copy6_of_osiris4cubesat-das-kleinste-laserterminal-der-welt

DLR und Tesat bringen die Laserkommunikation mit einem Cubesat-Satelliten ins Weltall Was kommt nach der Glasfaser? Laserkommunikation! Sie gilt als kabellose Zukunft der Datenübertragung im All. Als Pionier der Kleinstsatelliten soll PIXL-1 zusammen mit OSIRIS4CubeSat, dem kleinsten Laserterminal der Welt, unter Beweis stellen, dass Laserkommunikation aus dem Weltall funktioniert – sogar im Kleinformat.
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