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Die Solartürme des DLR in Jülich

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Das Institut für Future Fuels erforscht an den Solartürmen des DLR solare Verfahren zur Herstellung von chemischen Energieträgern, wie zum Beispiel Wasserstoff. Forschende aus dem DLR und aus Industrieunternehmen testen hier zudem neue Komponenten und Verfahren, um Solarkraftwerke weiterzuentwickeln sowie den Einsatz von Hochtemperatur-Solarwärme für Industrieprozesse. Die Solartürme werden vom Institut für Solarforschung betrieben.
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Future Fighter Demonstrator

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-175/luftverteidigung-der-neuesten-generation/future-fighter-demonstrator

Druckverteilung auf der Oberfläche des Future Fighter Demonstrators. In den blau-grünen Bereichen herrscht Unterdruck, der durch die darüberliegenden Wirbel erzeugt wird. Je roter der Bereich, desto mehr Überdruck herrscht dort.
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Resiliente Systeme besitzen eine Vielzahl von ineinander verzahnten Fähigkeiten

https://www.dlr.de/de/pi/medien/bilder/resiliente-systeme-besitzen-eine-vielzahl-von-ineinander-verzahnten-faehigkeiten

Farbige Pfeile verdeutlichen die Verbindungen zwischen den Systemfähigkeiten auf der einen Seite und den drei fundamentalen Resilienzkapazitäten auf der anderen Seite. Die grauen Pfeile im Hintergrund zeigen wie die Anpassungsfähigkeiten des Systems, die adaptive Kapazität, jegliche anderen Systemfähigkeiten stärken können.
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Das DLR-Forschungsboot Sally

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-174/autonom-durchs-wasser/das-dlr-forschungsboot-sally

Auf dem Forschungsboot Sally sind Sensoren und Kameras angebracht, die die Umgebung im Blick behalten. Außerdem ist Sally mit Assistenzsystemen wie Kollisionsvermeidungssensoren, Autopiloten und Systemen zur Objekterkennung ausgestattet.
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Synchronflug über dem Dschungel

https://www.dlr.de/de/medien/publikationen/magazine/alle-magazine-webversion/dlrmagazin-179/biomass/

Das zentralafrikanische Land Gabun bietet ideale Bedingungen, um die Biomasse tropischer Vegetation zu untersuchen. Bereits zweimal hat das DLR dort Messkampagnen mit seinen Forschungsflugzeugen durchgeführt. Im Herbst 2025 startete das DLR-Institut für Hochfrequenztechnik und Radarsysteme in Zusammenarbeit mit der ESA erneut ein besonderes Forschungsunternehmen, an dem auch die gabunische Raumfahrtagentur AGEOS beteiligt war. In der Radarmesskampagne überflog die Dornier DO 228 des DLR kurz nach dem neuen ESA-Erdbeobachtungssatelliten Biomass dieselben Waldgebiete. Ziel war es, Radardaten zur Erfassung der Biomasse tropischer Regenwälder zu gewinnen und diese mit der Datenqualität von Biomass zu vergleichen. Mithilfe der europäischen Biomass- Mission wird erstmals die Waldbiomasse und -struktur dank modernster SAR-Technologie (Synthetic Aperture Radar) präzise bestimmt. Dieses Wissen ist notwendig, um zu berechnen, wie viel klimarelevantes Kohlenstoffdioxid die Wälder aufnehmen, speichern und durch Abholzung freisetzen.
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Video: CALLISTO (engl.)

https://www.dlr.de/de/bt/medien/videos/callisto

Mit CALLISTO entwickeln DLR-Ingenieure in Zusammenarbeit mit der französischen Raumfahrtagentur CNES und der japanischen Raumfahrtagentur JAXA einen Demonstrator, der senkrecht starten und in der gleichen Ausrichtung landen kann (Vertical Take-off, Vertical Landing (VTLT)). CALLISTO wird mit Hilfe aerodynamischer Steuerflächen in einer Phase ohne Triebwerk gesteuert, in der ein Übergang von Überschall- zu Unterschallströmungen stattfindet. Anschließend wird das Triebwerk wieder gezündet, um CALLISTO abzubremsen. Das Landesystem absorbiert die verbleibende kinetische Energie, so dass CALLISTO eine sichere und stabile Landung durchführen kann.
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