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Fachverlag für Ökologie und Nachhaltigkeit
Landbau 04 – 2014 Bäuerliche Landwirtschaft Die Biobranche wächst und erobert Märkte
Fachverlag für Ökologie und Nachhaltigkeit
Landbau 04 – 2014 Bäuerliche Landwirtschaft Die Biobranche wächst und erobert Märkte
Carlo Petrini ist Gründer und Präsident von Slow Food International, einer Organisation mit mittlerweile über 100.000 Mitgliedern in über 150 Ländern.
5,49 € Artikel: Teufelskreis des "bösen Marktes"?
Kosmetik, Autopflegemittel, Computerchips – schon heute steckt Nanotechnologie in zahlreichen Produkten. Sie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Viele sehen in ihr enorme Potenziale für Wirtschaft, Gesellschaft und sogar für den Umweltschutz. Für andere stellt die Technologie im Miniaturformat eine größere Bedrohung dar, als die Massenvernichtungswaffen des 20. Jahrhunderts. Allergrößte Vorsicht mit nanotechnologischer Forschung oder gar ihr Verbot sind ihrer Meinung nach dringend angebracht. Erwartet uns tatsächlich eine nachhaltige neue Nanowelt, ist alles nur eine Nano Morgana oder werden wir am Ende gar von intelligenten Nanobots beherrscht? Die Autorinnen und Autoren der politischen ökologie101 klären auf über die Chancen und Risiken der neuen Basistechnologie. Sie setzen sich mit den Weltbildern und Denkmustern auseinander, die sich hinter ihr verbergen und formulieren Anforderungen an ihre politische Regulierung.
Nano-Landkarte (SP) von Petra Lucht Potenziale für Umwelt und Wirtschaft: Wettlauf um Märkte
Immer mehr Menschen essen regelmäßig außer Haus, eine rasch verfügbare und flexible Ernährung gehört zu unserem modernen Lebensstil mittlerweile einfach dazu.
weiteren Projekten erarbeiteten Ansätze für eine nachhaltige Transformation des Außer-Haus-Marktes
Die Zukunftsfähigkeit des Ökolandbaus wurzelt nicht allein in der Einhaltung von EU-Verordnungen und Verbandsrichtlinien. Auch konkretes Handeln nach den eigenen Grundprinzipien ist für die Branche essenziell. Unser Schwerpunkt „Ethisches Wirtschaften“ nimmt die Werte der Biobranche genauer in den Blick: Gesundheit, Ökologie, Fairness und Vorsorge haben sich die meisten Bioverbände auf die Fahne geschrieben. Wie sorgen sie dafür, dass diese Ziele nicht nur reine Worthülse bleiben? Werden die Werte tatsächlich gelebt und welche alternativen Wirtschaftsformen haben sich bereits etabliert? Was macht Gemeinwohl-Projekte oder Solidarische Landwirtschaft aus? Nur wenn sich der Ökolandbau und die gesamte Biobranche ernsthaft mit ihren Grundwerten beschäftigen, wird es ihnen auf lange Sicht gelingen, zukunftsfähig zu bleiben und als transformative Kraft zu wirken.
dieser Zeitschrift Solidarische Landwirtschaft Solawi: Entgegen der Logik des Markts
Sweatshops der Textilproduktion in Asien und die Kobaltgewinnung in Afrika sind nur zwei Hotspots, an denen die negativen Folgen der Globalisierung besonders
stehen beispielhaft für die Versäumnisse, die in unserer Welt offener Grenzen und Märkte
Bei den reichsten Menschen der Welt zeichnet sich aktuell ein doppeltes Wachstum ab: Sowohl ihr Vermögen als auch ihre CO2-Emissionen vermehren sich rapide.
26.03.2024) hinterfragen Jørgen Randers und Till Kellerhoff die Rolle des freien Marktes
Der Mensch des Anthropozän befindet sich auf einer gefährlichen Reise. Das Ziel steht noch nicht fest. Die Ankunft in einem gerechten, guten Leben für alle
mit überraschenden Bündnispartnern überwunden werden können; innovativ gestaltete Märkte
Mitherausgegeben von der HypovereinsbankIn der Finanzwelt ist das Chaos mittlerweile Tagesgeschäft. Kurse stürzen ab oder explodieren, zahlungsunfähige Großbanken flüchten unter den staatlichen Rettungsschirm, alles ruft nach Transparenz, Kontrolle und einer neuen Finanzarchitektur. Einen Musterbau gibt es seit 20 Jahren: das nachhaltige Investment. Das Wollsockenimage längst abgestreift, entwickelte sich die an ökologischen und sozialen Kriterien orientierte Geldanlage zu einem bedeutenden Marktsegment. So liegt das Anlagevolumen in Europa bei schätzungsweise 1,5 Billionen Euro. Und nicht nur Privatanleger(innen) wollen sichergehen, dass ihr Erspartes nicht bei Unternehmen landet, die Landminen herstellen oder Flüsse verseuchen. Immer mehr große Investoren nutzen ihr Finanzschwergewicht, um bei Unternehmen höhere Umwelt- und Sozialstandards durchzusetzen.
Häßler Nachhaltiges Investment und Armutsbekämpfung: Keine Angst vor fernen Märkten
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Landbau 04 – 2014 Bäuerliche Landwirtschaft Die Biobranche wächst und erobert Märkte