Nicht die erste Wahl | oeko.de https://www.oeko.de/magazin/strom-zu-kraftstoff/nicht-die-erste-wahl/
Strombasierte Kraftstoffe im Verkehrssektor
dieses Instrument wird darüber entscheiden, wie diese Kraftstoffe auf den deutschen Markt
Strombasierte Kraftstoffe im Verkehrssektor
dieses Instrument wird darüber entscheiden, wie diese Kraftstoffe auf den deutschen Markt
Zentrales umweltpolitisches Reformprojekt der laufenden Legislaturperiode vor dem Aus – Öko-Institut, Deutsche Umwelthilfe und Unabhängiges Institut für Umweltfragen kritisieren „innere Widersprüche und Klientelpolitik statt Konzentration auf Klarheit und Zukunftsfähigkeit“ – „lose-lose“ Situation droht Mit dem bevorstehenden Aus für das in ungezählten politischen Gremien und Juristenrunden seit Jahren vorbereitete einheitliche Umweltgesetzbuch droht die Bundesregierung an ihren inneren Widersprüchen und der Klientelpolitik zu scheitern. Das erklärten in einer gemeinsamen Mitteilung das Öko-Institut, die Deutsche Umwelthilfe (DUH) und das Unabhängige Institut für Umweltfragen (UfU), nachdem die Verabschiedung der UGB-Vorlage heute zum wiederholten Mal von der Tagesordnung der Kabinettssitzung genommen wurde. In jedem Fall ist damit ein echtes parlamentarisches Verfahren und ein angemessener Diskurs zum Entwurf nicht mehr möglich, selbst wenn die Koalition in einigen Wochen in einer Notoperation noch einen an den Bedürfnissen der Industrie orientierten Entwurf ins Verfahren einbringen sollte.
V., Hackescher Markt 4, 10178 Berlin, Tel.: 030 2400867-18; Fax: 030 2400867-19,
Im Juni 1972 fand die erste große Weltumweltkonferenz statt. Wie diese bis heute Einfluss auf die Arbeit des Öko-Instituts hat, erklärt Bereichsleiterin Franziska Wolff.
Weil weltweit tausende von Chemikalien auf dem Markt sind, spielt die Frage mit welchen
Am Beispiel des Amazon Dash Buttons beschreibt Jens Gröger die Zusammenhänge der Umweltwirkungen eines kleinen vernetzten Elektronikprodukts.
des Jahres 2016 hat der Online-Händler Amazon in Deutschland einen Knopf auf den Markt
„Die Hersteller müssen lernen, dass sie beim Wirtschaften in Kreisläufen ihr Geld nicht am Verkaufspunkt verdienen, sondern in der Nutzung“, sagt Walter R. Stahel im Interview.
Wie können Innovationen vorangebracht werden, wenn keine neuen Produkte in den Markt
Welche Chancen bietet die Digitalisierung des Konsums für mehr Effizienz und Nachhaltigkeit? Und welche Risiken mit der Erfüllbarkeit jeglicher Konsumwünsche rund um die Uhr verbunden? Carl-Otto Gensch hat politische Gestaltungsmöglichkeiten für eine nachhaltige Digitalisierung erforscht.
Elektronikprodukten wird dieses „hybride“ Konsumverhalten, also online bestellen und im Markt
„China ist bereit, als größter Global Player im Rohstoffsektor Verantwortung zu übernehmen“, sagt Dr. Doris Schüler, Expertin für internationale Rohstoffpolitik und erläutert im Interview die Hintergründe.
den Produktionsländern zusammen und schaut auf die Entwicklungen im europäischen Markt
„China ist bereit, als größter Global Player im Rohstoffsektor Verantwortung zu übernehmen“, sagt Dr. Doris Schüler, Expertin für internationale Rohstoffpolitik und erläutert im Interview die Hintergründe.
den Produktionsländern zusammen und schaut auf die Entwicklungen im europäischen Markt
Können digitale Plattformen für mehr Nachhaltigkeit im Lebensmittelmarkt sorgen? Hierzu hat das Öko-Institut 15 Anbieter analysiert. Die Autorinnen fassen hier im Blog die wichtigsten Ergebnisse zusammen.
Quelle: Öko-Institut[/caption] Noch dominieren Onlineshops den Markt Schnell wird
20 Prozent weniger Kunststoffe, ausgereiftes Recycling und der verstärkte Einsatz von Rezyklaten bei der Herstellung neuer Kunststoffprodukte. Bessere Materialtrennung und -sortierung für eine optimale Kreislaufwirtschaft im Bau- und Automobilsektor und sinnvolle gesetzliche Rahmenbedingungen für den Einsatz von Sekundärrohstoffen. Die erweiterte Herstellerverantwortung (englisch: Extended Producer Responsibility, EPR) als Schlüssel zur Finanzierung der Sammlung und Entsorgung von Alttextilien und verpflichtende Vorgaben an nachhaltige Textilien in der neuen Ökodesign-Richtlinie der EU. Zu diesen und weiteren Themen haben sich Expert*innen des Öko-Instituts mit externen Fachleuten im Rahmen der digitalen Foren des Wissenschaftsforums „Circular Economy“ des Öko-Instituts ausgetauscht.
und weltweit Jedes Jahr werden 12 Millionen Tonnen (Mio. t) Textilien auf den Markt