Dein Suchergebnis zum Thema: Markt

Klimawirkung von Kompensationszertifikaten wird erheblich überbewertet | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/klimawirkung-von-kompensationszertifikaten-wird-erheblich-ueberbewertet/

In einer systematischen Auswertung von über 60 empirischen Studien kommt die Metastudie „Systematic assessment of the achieved emission reductions of carbon crediting projects“, an der auch Dr. Lambert Schneider vom Öko-Institut mitgewirkt hat, zu dem Ergebnis, dass die tatsächlichen Emissionsminderungen aus den ausgewerteten Klimaschutzprojekten im Durchschnitt etwa sechs Mal niedriger sind als angegeben.
Die methodischen Ansätze und Regeln im Markt für Kompensationszertifikate müssen

Hop oder Top? Das Elektrorad auf dem EcoTopTen-Prüfstand | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/hop-oder-top-das-elektrorad-auf-dem-ecotopten-pruefstand/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=b9c829d1f37771116deba30f99549b51

Elektrofahrräder haben ihr Nischendasein längst verlassen und Einzug in die Discounter gehalten. Orientierung darüber, welches Modell auch nach einigen Jahren Gebrauch noch funktionstüchtig ist, finden Verbraucherinnen und Verbraucher jetzt pünktlich zur Fahrradsaison auf EcoTopTen, der Informationsplattform für nachhaltigen Konsum des Öko-Instituts.
Billigangebote häufig ein Reinfall Die Qualitäts- und die Preisspanne aller auf dem Markt

Ein grundlegender Wandel zu einem grünen Leitbild für Industrie und Wirtschaft ist dringend notwendig | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/ein-grundlegender-wandel-zu-einem-gruenen-leitbild-fuer-industrie-und-wirtschaft-ist-dringend-notwendig/

Öko-Institut: Heute internationale Jahrestagung zu „Nachhaltiger Industriepolitik für Europa“ / Appell an Brüssel Die europäische Industriepolitik steht angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise, des drohenden Klimawandels und der knappen Ressourcen vor neuen Herausforderungen. Ein grundlegender Strukturwandel hin zu einer „grünen“ Wirtschaft ist dringend notwendig und bleibt ohne Alternative. Die Industriepolitik muss sich dabei zu einem Herzstück nachhaltigen Wirtschaftens entwickeln. Zu dieser Einschätzung kommt das Öko-Institut, eine der europaweit führenden Umweltforschungs-einrichtungen, bei der heutigen Jahrestagung in Brüssel. Die internationale Konferenz beschäftigt sich mit dem Thema „Nachhaltige Industriepolitik für Europa“.
Ohne diese läuft der freie Markt ins Leere“, sagt Christian Hochfeld.

Alles Nano – oder was? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/alles-nano-oder-was/

Pünktlich zur Jahrestagung des Öko-Instituts: Machbarkeit eines Nano-Produktregisters aufgezeigt / 30. Geburtstag des Öko-Institut in Darmstadt Ein Register für Nanoprodukte, die in Deutschland hergestellt oder in Verkehr gebracht werden, ist rechtlich machbar und realisierbar. Zu diesem Schluss kommt eine Machbarkeitsstudie des Öko-Instituts, die pünktlich zur Jahrestagung des Instituts veröffentlicht wird. „Ein Verzeichnis, das Aufschluss über die Verwendung von Nanomaterialien in einzelnen Produkten gibt, schafft Transparenz und gewährleistet Risikovorsorge“, erklärt Andreas Hermann, Umweltrechtexperte und Nanotechnologiespezialist am Öko-Institut.
werden, werden sich Nanotechnologie-Unternehmen künftig dauerhaft erfolgreich am Markt

Energieeffizienz und Förderung – wie Politik zum nachhaltigen Wohnen motivieren kann | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/energieeffizienz-und-foerderung-wie-politik-zum-nachhaltigen-wohnen-motivieren-kann/

Schlecht isolierte Wohnhäuser und veraltete Heizungen: Der Bereich Wohnen ist mit 40 Prozent des EU-Energieverbrauchs und 36 Prozent der CO2-Emissionen der größte Verursacher von Treibhausgasen durch private Haushalte in Europa. Aber auch ineffiziente Haushaltsgeräte und Klimaanlagen verursachen Umweltprobleme durch ihren hohen Stromverbrauch. Dagegen helfen vor allem die energetische Sanierung der Gebäude, der Wechsel zu Heizungen mit erneuerbaren Energien sowie eine bessere Verbraucherberatung zu Energiefragen.
einem Neukauf könnten alle zehn Jahre die ineffizientesten „Energiefresser“ vom Markt

Ökologisch, fair, bezahlbar und gelabelt? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/oekologisch-fair-bezahlbar-und-gelabelt/

Bisher gibt es kein allgemeines Nachhaltigkeitslabel für Produkte / Öko-Institut und Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) schlagen vor, allgemeine Gütekriterien für die Weiterentwicklung bestehender Siegel zu erarbeiten Verbraucher wollen sich heutzutage vor dem Kauf immer öfter darüber informieren, ob der Teppich ohne Kinderarbeit gefertigt wurde oder das Spielzeug keine giftigen Stoffe enthält. Unterschiedliche Label und Siegel helfen dabei, hier eine gute Wahl zu treffen. Doch bisher gibt es kein Label, das ökologische und ökonomische Kriterien sowie soziale Aspekte gleichermaßen abdeckt. Eine neue Studie vom Öko-Institut und dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung kommt zu dem Schluss, dass ein einheitliches „Nachhaltigkeitslabel“ über alle Produktgruppen hinweg nicht sinnvoll ist. Stattdessen schlagen die WissenschaftlerInnen vor, die bestehenden Umwelt- und Sozialsiegel in Richtung Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln.
Es wäre sehr aufwändig und teuer, ein einheitliches Nachhaltigkeitslabel auf dem Markt

Ökologisch, fair, bezahlbar und gelabelt? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/oekologisch-fair-bezahlbar-und-gelabelt/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=cf7f90ecf9f89664ddd86ce31b5fe9e9

Bisher gibt es kein allgemeines Nachhaltigkeitslabel für Produkte / Öko-Institut und Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) schlagen vor, allgemeine Gütekriterien für die Weiterentwicklung bestehender Siegel zu erarbeiten Verbraucher wollen sich heutzutage vor dem Kauf immer öfter darüber informieren, ob der Teppich ohne Kinderarbeit gefertigt wurde oder das Spielzeug keine giftigen Stoffe enthält. Unterschiedliche Label und Siegel helfen dabei, hier eine gute Wahl zu treffen. Doch bisher gibt es kein Label, das ökologische und ökonomische Kriterien sowie soziale Aspekte gleichermaßen abdeckt. Eine neue Studie vom Öko-Institut und dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) im Auftrag der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung kommt zu dem Schluss, dass ein einheitliches „Nachhaltigkeitslabel“ über alle Produktgruppen hinweg nicht sinnvoll ist. Stattdessen schlagen die WissenschaftlerInnen vor, die bestehenden Umwelt- und Sozialsiegel in Richtung Nachhaltigkeit weiterzuentwickeln.
Es wäre sehr aufwändig und teuer, ein einheitliches Nachhaltigkeitslabel auf dem Markt

DNR, BUND, DUH, B.A.U.M. und Öko-Institut fordern strenge Vorschriften und mehr Förderung für die effiziente Nutzung von Energie | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/dnr-bund-duh-baum-und-oeko-institut-fordern-strenge-vorschriften-und-mehr-foerderung-fuer-die-effiziente-nutzung-von-energie/

Kampagne „energieeffizienz – jetzt!“ für mehr Energieeffizienz in Haushalten und Unternehmen gestartet Das Kampagnen-Bündnis energieeffizienz – jetzt! aus Deutschem Naturschutzring (DNR), dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für umweltbewusstes Management (B.A.U.M.), dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und dem Öko-Institut fordert wirksame Maßnahmen zur Steigerung der effizienten Nutzung von Energie in Haushalten und Unternehmen. Bisher sei die Bundesregierung ihrer Ankündigung, Spitzenreiter bei der Energieeffizienz zu werden, nicht nachgekommen. Die jüngsten Beispiele ihrer Politik seien ein schwaches Gesetz zur Förderung der effizienten Kraft-Wärme-Kopplung und ordnungsrechtliche Vorschriften für die Gebäudedämmung, die weit hinter den Ankündigungen zurückblieben. Wirkungsvolle Maßnahmen zur Reduzierung des Stromverbrauchs fehlten fast völlig.
Marktanreizprogramm würden effiziente Modelle endlich preiswerter und in großer Stückzahl auf den Markt

Stromberatung für den Mainstream: Einsparpotenziale auch bei Vielverbrauchern nutzen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/stromberatung-fuer-den-mainstream-einsparpotenziale-auch-bei-vielverbrauchern-nutzen/

Rund 670 Beratungseinrichtungen stehen in Deutschland für die Stromberatung zur Verfügung. Doch die Energieexperten erreichen oft nur die umweltbewussten Haushalte, die ohnehin schon einen geringen Stromverbrauch haben.
Förderung von Stromsparinnovationen in Haushalt, Markt und Gerätetechnik  Das Projekt