Dein Suchergebnis zum Thema: Markt

Nachhaltige Ernährung oder: wer isst Erdbeeren im Winter? | oeko.de

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Wir alle essen mehrmals täglich. Wie, wo und womit wir uns ernähren hat nicht nur großen Einfluss auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit. Gleichzeitig hat die Art und Weise, wie die Lebensmittel produziert werden, wo wir sie einkaufen, welche Zutaten sie enthalten und in welchem Maße sie konsumiert werden, vielfältige Auswirkungen auf Umwelt und Gesellschaft. Die Grundsätze nachhaltiger Ernährung sind äußerst relevant für den Klimaschutz, denn Studien zeigen, dass der Ernährungssektor neben den Feldern „Wohnen“ und „Mobilität“ die meisten Umweltbelastungen im Bereich des privaten Konsums verursacht. Im Fokus der Ernährungsökologie steht die gesamte Produktionskette: von der Landwirtschaft, über die Supermärkte bis in die Küche.
Kaufentscheidungen haben sie durchaus Handlungsmacht, um mehr umweltfreundliche Produkte am Markt

Weniger Emissionszertifikate stärken den EU-Emissionshandel | oeko.de

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Um den EU-Emissionshandel in seiner Rolle für den Klimaschutz zu stärken, muss die EU den Überschuss an Emissionszertifikaten verringern.
diesen Überschuss abzubauen und erörtert die zu erwartenden Preiseffekte im CO2-Markt

EU beruft Martin Führ in Chemie-Agentur | oeko.de

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Der Darmstädter Professor berät das Öko-Institut im wissenschaftlichen Kuratorium Prof. Dr. Martin Führ von der Hochschule Darmstadt wurde kürzlich durch die Europäische Kommission in den Verwaltungsrat der Europäischen Agentur für chemische Stoffe (ECHA) mit Sitz in Helsinki berufen. Die ECHA ist zuständig für die Umsetzung der „REACh“-Verordnung, die die Risiken chemischer Stoffe transparenter machen soll. Der 36-köpfige Verwaltungsrat ist das höchste Entscheidungsgremium der ECHA. Das Organ entscheidet unter anderem über das Arbeitsprogramm, den Haushalt, die internen Verfahren und die Ausschussmitglieder der Agentur. Der Darmstädter Professor arbeitet bereits seit vielen Jahren mit dem Öko-Institut zusammen. So gehört er unter anderem dem wissenschaftlichen Kuratorium an und war zuvor langjährig Vorstandsmitglied im Öko-Institut. Seit 2005 hat er gemeinsam mit dem Öko-Institut mehrere Studien zum Risikomanagement von chemischen Stoffen sowie zu Nanomaterialien durchgeführt (www.reach-helpdesk.info).
Industrie: Nicht mehr die Behörden müssen prüfen, ob die über 30.000 bereits auf dem Markt

Zum Start der Cebit: Kampagne energieeffizienz – jetzt! appelliert an Hersteller, Handel und Politik | oeko.de

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Verbraucher müssen besser über umweltfreundliche Computer, Monitore und Drucker und deren sparsame Nutzung informiert werden Zum Start der Cebit, der wichtigsten Messe für die digitale Industrie, weist das Kampagnen-Bündnis energieeffizienz – jetzt! auf die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien für den Umweltschutz hin: Computer, Drucker, Monitore, Internet- und E-Mail-Nutzung tragen mit mehr als sechs Prozent zu den gesamten Umweltauswirkungen privater Haushalte bei. Durch die sparsame Nutzung von umweltfreundlichen Geräten lässt sich dieser Beitrag erheblich senken.
klar gekennzeichnet.“ So gibt es bisher nur wenige oder gar keine Produkte auf dem Markt

Vor der Cebit: Kampagne energieeffizienz – jetzt! appelliert an Hersteller, Handel und Politik | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/vor-der-cebit-kampagne-energieeffizienz-jetzt-appelliert-an-hersteller-handel-und-politik/

Verbraucher müssen besser über umweltfreundliche Computer, Monitore und Drucker und deren sparsame Nutzung informiert werden Kurz bevor in Hannover mit der Cebit die wichtigste Messe für die digitale Industrie ihre Tore öffnet, weist das Kampagnen-Bündnis energieeffizienz – jetzt! auf die Bedeutung der Informations- und Kommunikationstechnologien für den Umweltschutz hin: Computer, Drucker, Monitore, Internet- und E-Mail-Nutzung tragen mit mehr als sechs Prozent zu den gesamten Umweltauswirkungen privater Haushalte bei. Durch die sparsame Nutzung von umweltfreundlichen Geräten lässt sich dieser Beitrag erheblich senken.
klar gekennzeichnet.“ So gibt es bisher nur wenige oder gar keine Produkte auf dem Markt