WIEN/MANNHEIM. Ökonomisch bisher ein Zuschussgeschäft, sportlich teilweise fragwürdig – mit der seit dieser Saison neuen Gruppenphase im EHF-Cup sind die Rhein-Neckar Löwen bislang noch nicht so recht warm geworden und auch nach der Auslosung des Viertelfinales in Wien gab es gestern lange Gesichter: Gegner ist Liga-Konkurrent SC Magdeburg und damit die Mannschaft, die als einzige ungeschlagen die Gruppenphase überstanden hat. „Damit werden wir in keinster Weise dafür belohnt, dass wir uns in unserer Gruppe durchgesetzt haben“, monierte Trainer Gudmundur Gudmundsson und brachte es nochmals auf den Punkt: „Totaler Blödsinn.“
April ausgetragen werden, lauten KIF Kolding-Kopenhagen (DAN) – Team Tvis Holstebro (DAN) und RK Maribor
https://www.rhein-neckar-loewen.de/die-verwirrung-hat-einen-namen-ehf-cup-mm-36492/amp
MANNHEIM. Da haben sich die Herren in der europäischen Handball-Verbandszentrale eindeutig zu viele Gedanken gemacht. Der EHF-Cup sollte mit einem neuen Modus sportlich attraktiver und finanziell lukrativer werden. Doch dieses Vorhaben ging gründlich schief. Herausgekommen ist eine aufgeblähte Gruppenphase, die in sechs Wochen durchgepeitscht wurde und in der die Verdienstmöglichkeiten aufgrund fehlender TV-Gelder gering waren. Zudem besteht nach wie vor ein immenses Leistungsgefälle. Kurzum: Ein Achtelfinale hätte es auch getan, anstatt die Profis über einen Monat lang in die entferntesten Winkel Europas zu jagen.
nehmen die vier Gruppensieger (Göppingen, Löwen, Magdeburg, Holstebro) und die zwei besten Zweiten (Maribor
https://www.rhein-neckar-loewen.de/erst-belaechelt-inzwischen-gefuerchtet-mm-38448/amp
MANNHEIM. Die Formulierung, dass „manche Geschichten nur der Sport schreibt“, ist zwar schon etwas abgegriffen – aber deshalb nicht weniger wahr. So kommt es beispielsweise morgen Abend (20.15 Uhr/SAP Arena) zur Begegnung der Rhein-Neckar Löwen gegen die MT Melsungen, was abgesehen von der Konstellation im Meisterschafts-Fernduell Löwen gegen Kiel eigentlich noch nicht besonders elektrisierend klingt.
Im nächsten Jahr tragen beispielsweise der Noch-Göppinger Momir Rnic und Kreisläufer Marino Maric (Maribor
https://www.rhein-neckar-loewen.de/ernuechterung-nach-auslosung-im-ehf-cup-mm-36505
WIEN/MANNHEIM. Ökonomisch bisher ein Zuschussgeschäft, sportlich teilweise fragwürdig – mit der seit dieser Saison neuen Gruppenphase im EHF-Cup sind die Rhein-Neckar Löwen bislang noch nicht so recht warm geworden und auch nach der Auslosung des Viertelfinales in Wien gab es gestern lange Gesichter: Gegner ist Liga-Konkurrent SC Magdeburg und damit die Mannschaft, die als einzige ungeschlagen die Gruppenphase überstanden hat. „Damit werden wir in keinster Weise dafür belohnt, dass wir uns in unserer Gruppe durchgesetzt haben“, monierte Trainer Gudmundur Gudmundsson und brachte es nochmals auf den Punkt: „Totaler Blödsinn.“
April ausgetragen werden, lauten KIF Kolding-Kopenhagen (DAN) – Team Tvis Holstebro (DAN) und RK Maribor
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