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Veranstaltung Detailansicht – Haydn, Strauss, Elgar – Stadt Siegen

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Gegen Ende seines Lebens war Joseph Haydn europaweit ein Star. Ehrungen erhielt er einige, aber die Ehrendoktorwürde von Oxford stach besonders heraus. Er sagte selbst, dass er „durch sie in die Bekanntschaft der ersten Männer trat“ und „Zutritt zu den größten Häusern hatte“. Zum Dank ließ er dort seine 92. Sinfonie aufführen, obwohl er sie eigentlich schon nach Paris verkauft hatte. Der erst 18-jährige Richard Strauss schenkte seinem Vater Franz, der ein begnadeter Hornist war, ein Hornkonzert, welches bis heute von den Hornisten in aller Welt hoch geschätzt wird. Der Vater selbst war nicht überall beliebt, bewahrte er sich doch zeitlebens eine gehörige Skepsis gegenüber Richard Wagner. Der Zufall, dass seiner Frau eine Melodie gefiel, brachte Edward Elgar zu seinem großen Erfolg: den Enigma-Variationen. Er verarbeitete seine Melodie in 14 Variationen – jede ein musikalisches Porträt einer Person aus seinem Umfeld. Augenzwinkernd bemerkte er: „Ich habe versucht, mir vorzustellen, wie der oder die Betreffende die Variation geschrieben hätte – wenn er oder sie dumm genug wäre, zu komponieren.“
Er sagte selbst, dass er „durch sie in die Bekanntschaft der ersten Männer trat“

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Gegen Ende seines Lebens war Joseph Haydn europaweit ein Star. Ehrungen erhielt er einige, aber die Ehrendoktorwürde von Oxford stach besonders heraus. Er sagte selbst, dass er „durch sie in die Bekanntschaft der ersten Männer trat“ und „Zutritt zu den größten Häusern hatte“. Zum Dank ließ er dort seine 92. Sinfonie aufführen, obwohl er sie eigentlich schon nach Paris verkauft hatte. Der erst 18-jährige Richard Strauss schenkte seinem Vater Franz, der ein begnadeter Hornist war, ein Hornkonzert, welches bis heute von den Hornisten in aller Welt hoch geschätzt wird. Der Vater selbst war nicht überall beliebt, bewahrte er sich doch zeitlebens eine gehörige Skepsis gegenüber Richard Wagner. Der Zufall, dass seiner Frau eine Melodie gefiel, brachte Edward Elgar zu seinem großen Erfolg: den Enigma-Variationen. Er verarbeitete seine Melodie in 14 Variationen – jede ein musikalisches Porträt einer Person aus seinem Umfeld. Augenzwinkernd bemerkte er: „Ich habe versucht, mir vorzustellen, wie der oder die Betreffende die Variation geschrieben hätte – wenn er oder sie dumm genug wäre, zu komponieren.“
Er sagte selbst, dass er „durch sie in die Bekanntschaft der ersten Männer trat“

Veranstaltung Detailansicht – Siegener Afrika-Tagung 2026: Die starken Frauen Afrikas – Stadt Siegen

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18. Siegener Afrika-Tagung Bereits in vorkolonialer Zeit gab es diese starken Frauen auf dem afrikanischen Kontinent – Königinnen, die sich gegen die anbahnende Kolonialisierung ihrer Reiche auflehnten; Sklavinnen, die sich als Anführerinnen ihrer Gruppen gegen die Sklaverei auflehnten, Frauenarmeen wie die Leibewachen des Königs von Dahomey. Veränderungen für die Frauen brachte die Kolonialzeit; sie wurden in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechten beschnitten und den Männern untergeordnet. Heute jedoch hat sich die Rolle der Frauen in vielen Bereichen zum Positiven gewandelt. Frauen engagieren sich in vielen gesellschaftlichen Bereichen; sie sind aktiv in Politik und Wirtschaft, im Umweltschutz. Sie setzen sich ein für eine Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen. Sie treten ein für ihre Rechte und für Frieden und Demokratie. Ihre politischen und wirtschaftlichen Leistungen sind ebenso anerkannt wie ihre kulturellen. Durch ihr Engagement leisten sie einen wichtigen Beitrag für eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent. Im Rahmen der diesjährigen Afrika-Tagung wollen wir uns in einem ersten Beitrag mit den Veränderungen der Rolle von Frauen in afrikanischen Gesellschaften befassen. Im zweiten Beitrag geht es um ihr Engagement in Politik und Wirtschaft in ihren Ländern und international, aber auch um die Hindernisse, denen sie dabei oft ausgesetzt sind. Der dritte Bereich zeigt die Vielfalt ihres kulturellen Engagements, das in Musik, Literatur, Malerei und vielem mehr vielfach auch politisches und gesellschaftliches Engagement deutlich macht. Gefördert von: Engagement Global- Service für Entwicklungsinitiativen In Zusammenarbeit von: Volkshochschule Siegen Africa’s People Africa’s Power e.V. Gesellschaft für Friedenserziehung e.V. Verein für soziale Arbeit und Kultur Südwestfalen e. V., Koordinations- und Servicestelle entwicklungspolitischer Bildungsarbeit Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPS) der Universität Siegen Forschungs- und Lehrgebiet Friedenserziehung an der Universität Siegen Bundesweite Initiative Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden (PPF) Zentrum für Friedenskultur Siegen
wurden in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechten beschnitten und den Männern

Veranstaltung Detailansicht – Siegener Afrika-Tagung 2026: Die starken Frauen Afrikas – Stadt Siegen

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18. Siegener Afrika-Tagung Bereits in vorkolonialer Zeit gab es diese starken Frauen auf dem afrikanischen Kontinent – Königinnen, die sich gegen die anbahnende Kolonialisierung ihrer Reiche auflehnten; Sklavinnen, die sich als Anführerinnen ihrer Gruppen gegen die Sklaverei auflehnten, Frauenarmeen wie die Leibewachen des Königs von Dahomey. Veränderungen für die Frauen brachte die Kolonialzeit; sie wurden in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechten beschnitten und den Männern untergeordnet. Heute jedoch hat sich die Rolle der Frauen in vielen Bereichen zum Positiven gewandelt. Frauen engagieren sich in vielen gesellschaftlichen Bereichen; sie sind aktiv in Politik und Wirtschaft, im Umweltschutz. Sie setzen sich ein für eine Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen. Sie treten ein für ihre Rechte und für Frieden und Demokratie. Ihre politischen und wirtschaftlichen Leistungen sind ebenso anerkannt wie ihre kulturellen. Durch ihr Engagement leisten sie einen wichtigen Beitrag für eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent. Im Rahmen der diesjährigen Afrika-Tagung wollen wir uns in einem ersten Beitrag mit den Veränderungen der Rolle von Frauen in afrikanischen Gesellschaften befassen. Im zweiten Beitrag geht es um ihr Engagement in Politik und Wirtschaft in ihren Ländern und international, aber auch um die Hindernisse, denen sie dabei oft ausgesetzt sind. Der dritte Bereich zeigt die Vielfalt ihres kulturellen Engagements, das in Musik, Literatur, Malerei und vielem mehr vielfach auch politisches und gesellschaftliches Engagement deutlich macht. Gefördert von: Engagement Global- Service für Entwicklungsinitiativen In Zusammenarbeit von: Volkshochschule Siegen Africa’s People Africa’s Power e.V. Gesellschaft für Friedenserziehung e.V. Verein für soziale Arbeit und Kultur Südwestfalen e. V., Koordinations- und Servicestelle entwicklungspolitischer Bildungsarbeit Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPS) der Universität Siegen Forschungs- und Lehrgebiet Friedenserziehung an der Universität Siegen Bundesweite Initiative Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden (PPF) Zentrum für Friedenskultur Siegen
wurden in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechten beschnitten und den Männern

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18. Siegener Afrika-Tagung Bereits in vorkolonialer Zeit gab es diese starken Frauen auf dem afrikanischen Kontinent – Königinnen, die sich gegen die anbahnende Kolonialisierung ihrer Reiche auflehnten; Sklavinnen, die sich als Anführerinnen ihrer Gruppen gegen die Sklaverei auflehnten, Frauenarmeen wie die Leibewachen des Königs von Dahomey. Veränderungen für die Frauen brachte die Kolonialzeit; sie wurden in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechten beschnitten und den Männern untergeordnet. Heute jedoch hat sich die Rolle der Frauen in vielen Bereichen zum Positiven gewandelt. Frauen engagieren sich in vielen gesellschaftlichen Bereichen; sie sind aktiv in Politik und Wirtschaft, im Umweltschutz. Sie setzen sich ein für eine Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen. Sie treten ein für ihre Rechte und für Frieden und Demokratie. Ihre politischen und wirtschaftlichen Leistungen sind ebenso anerkannt wie ihre kulturellen. Durch ihr Engagement leisten sie einen wichtigen Beitrag für eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent. Im Rahmen der diesjährigen Afrika-Tagung wollen wir uns in einem ersten Beitrag mit den Veränderungen der Rolle von Frauen in afrikanischen Gesellschaften befassen. Im zweiten Beitrag geht es um ihr Engagement in Politik und Wirtschaft in ihren Ländern und international, aber auch um die Hindernisse, denen sie dabei oft ausgesetzt sind. Der dritte Bereich zeigt die Vielfalt ihres kulturellen Engagements, das in Musik, Literatur, Malerei und vielem mehr vielfach auch politisches und gesellschaftliches Engagement deutlich macht. Gefördert von: Engagement Global- Service für Entwicklungsinitiativen In Zusammenarbeit von: Volkshochschule Siegen Africa’s People Africa’s Power e.V. Gesellschaft für Friedenserziehung e.V. Verein für soziale Arbeit und Kultur Südwestfalen e. V., Koordinations- und Servicestelle entwicklungspolitischer Bildungsarbeit Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPS) der Universität Siegen Forschungs- und Lehrgebiet Friedenserziehung an der Universität Siegen Bundesweite Initiative Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden (PPF) Zentrum für Friedenskultur Siegen
wurden in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechten beschnitten und den Männern

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18. Siegener Afrika-Tagung Bereits in vorkolonialer Zeit gab es diese starken Frauen auf dem afrikanischen Kontinent – Königinnen, die sich gegen die anbahnende Kolonialisierung ihrer Reiche auflehnten; Sklavinnen, die sich als Anführerinnen ihrer Gruppen gegen die Sklaverei auflehnten, Frauenarmeen wie die Leibewachen des Königs von Dahomey. Veränderungen für die Frauen brachte die Kolonialzeit; sie wurden in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechten beschnitten und den Männern untergeordnet. Heute jedoch hat sich die Rolle der Frauen in vielen Bereichen zum Positiven gewandelt. Frauen engagieren sich in vielen gesellschaftlichen Bereichen; sie sind aktiv in Politik und Wirtschaft, im Umweltschutz. Sie setzen sich ein für eine Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen. Sie treten ein für ihre Rechte und für Frieden und Demokratie. Ihre politischen und wirtschaftlichen Leistungen sind ebenso anerkannt wie ihre kulturellen. Durch ihr Engagement leisten sie einen wichtigen Beitrag für eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent. Im Rahmen der diesjährigen Afrika-Tagung wollen wir uns in einem ersten Beitrag mit den Veränderungen der Rolle von Frauen in afrikanischen Gesellschaften befassen. Im zweiten Beitrag geht es um ihr Engagement in Politik und Wirtschaft in ihren Ländern und international, aber auch um die Hindernisse, denen sie dabei oft ausgesetzt sind. Der dritte Bereich zeigt die Vielfalt ihres kulturellen Engagements, das in Musik, Literatur, Malerei und vielem mehr vielfach auch politisches und gesellschaftliches Engagement deutlich macht. Gefördert von: Engagement Global- Service für Entwicklungsinitiativen In Zusammenarbeit von: Volkshochschule Siegen Africa’s People Africa’s Power e.V. Gesellschaft für Friedenserziehung e.V. Verein für soziale Arbeit und Kultur Südwestfalen e. V., Koordinations- und Servicestelle entwicklungspolitischer Bildungsarbeit Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPS) der Universität Siegen Forschungs- und Lehrgebiet Friedenserziehung an der Universität Siegen Bundesweite Initiative Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden (PPF) Zentrum für Friedenskultur Siegen
wurden in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechten beschnitten und den Männern

Veranstaltung Detailansicht – Siegener Afrika-Tagung 2026: Die starken Frauen Afrikas – Stadt Siegen

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18. Siegener Afrika-Tagung Bereits in vorkolonialer Zeit gab es diese starken Frauen auf dem afrikanischen Kontinent – Königinnen, die sich gegen die anbahnende Kolonialisierung ihrer Reiche auflehnten; Sklavinnen, die sich als Anführerinnen ihrer Gruppen gegen die Sklaverei auflehnten, Frauenarmeen wie die Leibewachen des Königs von Dahomey. Veränderungen für die Frauen brachte die Kolonialzeit; sie wurden in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechten beschnitten und den Männern untergeordnet. Heute jedoch hat sich die Rolle der Frauen in vielen Bereichen zum Positiven gewandelt. Frauen engagieren sich in vielen gesellschaftlichen Bereichen; sie sind aktiv in Politik und Wirtschaft, im Umweltschutz. Sie setzen sich ein für eine Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen. Sie treten ein für ihre Rechte und für Frieden und Demokratie. Ihre politischen und wirtschaftlichen Leistungen sind ebenso anerkannt wie ihre kulturellen. Durch ihr Engagement leisten sie einen wichtigen Beitrag für eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent. Im Rahmen der diesjährigen Afrika-Tagung wollen wir uns in einem ersten Beitrag mit den Veränderungen der Rolle von Frauen in afrikanischen Gesellschaften befassen. Im zweiten Beitrag geht es um ihr Engagement in Politik und Wirtschaft in ihren Ländern und international, aber auch um die Hindernisse, denen sie dabei oft ausgesetzt sind. Der dritte Bereich zeigt die Vielfalt ihres kulturellen Engagements, das in Musik, Literatur, Malerei und vielem mehr vielfach auch politisches und gesellschaftliches Engagement deutlich macht. Gefördert von: Engagement Global- Service für Entwicklungsinitiativen In Zusammenarbeit von: Volkshochschule Siegen Africa’s People Africa’s Power e.V. Gesellschaft für Friedenserziehung e.V. Verein für soziale Arbeit und Kultur Südwestfalen e. V., Koordinations- und Servicestelle entwicklungspolitischer Bildungsarbeit Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPS) der Universität Siegen Forschungs- und Lehrgebiet Friedenserziehung an der Universität Siegen Bundesweite Initiative Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden (PPF) Zentrum für Friedenskultur Siegen
wurden in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechten beschnitten und den Männern

Veranstaltung Detailansicht – Siegener Afrika-Tagung 2026: Die starken Frauen Afrikas – Stadt Siegen

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18. Siegener Afrika-Tagung Bereits in vorkolonialer Zeit gab es diese starken Frauen auf dem afrikanischen Kontinent – Königinnen, die sich gegen die anbahnende Kolonialisierung ihrer Reiche auflehnten; Sklavinnen, die sich als Anführerinnen ihrer Gruppen gegen die Sklaverei auflehnten, Frauenarmeen wie die Leibewachen des Königs von Dahomey. Veränderungen für die Frauen brachte die Kolonialzeit; sie wurden in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechten beschnitten und den Männern untergeordnet. Heute jedoch hat sich die Rolle der Frauen in vielen Bereichen zum Positiven gewandelt. Frauen engagieren sich in vielen gesellschaftlichen Bereichen; sie sind aktiv in Politik und Wirtschaft, im Umweltschutz. Sie setzen sich ein für eine Verbesserung der allgemeinen Lebensbedingungen. Sie treten ein für ihre Rechte und für Frieden und Demokratie. Ihre politischen und wirtschaftlichen Leistungen sind ebenso anerkannt wie ihre kulturellen. Durch ihr Engagement leisten sie einen wichtigen Beitrag für eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent. Im Rahmen der diesjährigen Afrika-Tagung wollen wir uns in einem ersten Beitrag mit den Veränderungen der Rolle von Frauen in afrikanischen Gesellschaften befassen. Im zweiten Beitrag geht es um ihr Engagement in Politik und Wirtschaft in ihren Ländern und international, aber auch um die Hindernisse, denen sie dabei oft ausgesetzt sind. Der dritte Bereich zeigt die Vielfalt ihres kulturellen Engagements, das in Musik, Literatur, Malerei und vielem mehr vielfach auch politisches und gesellschaftliches Engagement deutlich macht. Gefördert von: Engagement Global- Service für Entwicklungsinitiativen In Zusammenarbeit von: Volkshochschule Siegen Africa’s People Africa’s Power e.V. Gesellschaft für Friedenserziehung e.V. Verein für soziale Arbeit und Kultur Südwestfalen e. V., Koordinations- und Servicestelle entwicklungspolitischer Bildungsarbeit Zentrum für Planung und Evaluation Sozialer Dienste (ZPS) der Universität Siegen Forschungs- und Lehrgebiet Friedenserziehung an der Universität Siegen Bundesweite Initiative Pädagoginnen und Pädagogen für den Frieden (PPF) Zentrum für Friedenskultur Siegen
wurden in ihren wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rechten beschnitten und den Männern

Veranstaltung Detailansicht – Berta, das Ei ist hart! – Stadt Siegen

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Wenn ein Frühstücksei zu lang gekocht hat, der Fernseher kaputt ist oder über Politik debattiert wird, werden aus Szenen einer Ehe schnell böse Ehe-Szenen. Und wer dann meint, hier könne nur noch eine Eheberatung helfen, der wird von Loriot eines Besseren belehrt. Vicco von Bülow, alias ‚Loriot‘, war einer der größten deutschen Humoristen. Wie kaum ein zweiter hat er mit seinen TV-Sketchen, Cartoons und Kinofilmen den deutschen Humor geprägt. „Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur saugen kann“ oder „Vielleicht stimmt da mit deinem Gefühl was nicht“ und natürlich „Frauen und Männer passen einfach nicht zusammen“ sind längst klassische Zitate. Film-und Bühnenstar Martin Brambach und die bekannte Schauspielerin Christine Sommer erinnern an Loriots köstlichste Dialoge. Musikalisch und dialogisch unterstützt werden sie von Dietmar Loeffler, einem der vielseitigsten Künstler der deutschen Theaterszene. Ein unschlag­bares Trio! Martin Brambach begann seine Schauspielkarriere 1985 am Schauspielhaus Bochum. Mit dem Schauspiel Köln, dem Wiener Burgtheater und der Schaubühne Berlin spielte es an einigen der renommiertesten Bühnen und arbeitete mit Regisseurinnen und Regisseuren wie Barbara Frey, Claus Peymann und George Tabori. Seit 2001 arbeitet er als freischaffender Schauspieler und war bisher in über 200 Film-und Fernsehproduktionen zu sehen. Dabei möchte er sich nicht auf ein Genre festlegen, spielt in Krimis, Dramen, Komödien und beweist damit einen ungeheuren Facettenreichtum. Für seine Rolle in ‚Der Fall Barschel‘ wurde ihm sowohl der Deutsche Schauspielpreis und der Deutsche Fernsehpreis als auch der Bayerische Fernsehpreis verliehen. Christine Sommer absolvierte ihre Schauspielausbildung von 1986 bis 1990 am Max-Reinhardt-Seminar in Wien. Danach folgten diverse Engagements an Theatern in wien, Tübingen, Braunschweig, Münster, Luxemburg und Altenburg sowie bei den Ruhrfestspielen in Recklinghausen. Im Fernsehen spielte sie unter anderem in Filmen und Serien wie ‚Frau Temme sucht das Glück‘, ‚Der Lehrer‘, ‚Wilsberg‘, ‚Rentnercops‘, ‚Der letzte Bulle‘, ‚Kommisar Rex‘, ‚SOKO Leipzig‘ mit. Von März 2009 bis Februar 2010 stand sie für die ZDF-Telenovela ‚Alisa- Folge deinem Herzen’ als Cornelia Hundt vor der Kamera, außerdem spielte sie in vielen Sketchen von Kesslers Knigge mit. Seit vielen Jahren tourt sie mit eigene Abenden und Lesungen mit ihrem Partner Martin Brambach quer durch die Republik. Dietmar Loeffler absolvierte bei Leon Fleisher und Irwin Gage seine Ausbildung zum Konzertpianisten und Liedbegleiter. Dazu war und ist er als Autor, Regisseur und musikalischer Leiter am Schauspiel Frankfurt, Theater Bremen, Hamburger Schauspielhaus, Thalia-Theater Hamburg, Schlossparktheater Berlin, Schauspielhaus Bochum, Deutsches Theater Berlin tätig. Seine Werke wurden mit dem hessischen Theaterpreis und dem 1. Preis der INTHEGA ausgezeichnet und sind Dauerbrenner, wie Männerbeschaffungsmaßnahmen, Sylt-Ein Irrtum Gottes? und Pasta e basta.
oder "Vielleicht stimmt da mit deinem Gefühl was nicht" und natürlich "Frauen und Männer