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Veranstaltung Detailansicht – Interreligiöser Friedhofsrundgang – Stadt Siegen

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Auf dem Siegener Lindenbergfriedhof liegen Gräberfelder der drei monotheistischen Religionen nah beieinander. Ein guter Ort also, etwas über die Bestattungs- und Trauertraditionen in Judentum, Christentum und in der islamischen Welt zu erfahren. Es hat sich mittlerweile eine Tradition etabliert: Der „Runde Tisch der Religionen“ lädt regelmäßig zu einem besonderen Angebot ein. Dabei können Besucherinnen und Besucher an einem geführten Spaziergang über den Friedhof teilnehmen, bei dem jeweils ein Vertreter oder eine Vertreterin jeder Glaubensrichtung die spezifische Begräbniskultur und die religiösen Hintergründe der drei Religionen – Judentum, Christentum und Islam – erläutert. Zum Betreten des jüdischen Friedhofs benötigen Männer eine Kopfbedeckung. Treffpunkt: Lindenbergfriedhof Siegen, Eingang „Neue Halle“. Frankfurter Straße 267, 57074 Siegen.
Zum Betreten des jüdischen Friedhofs benötigen Männer eine Kopfbedeckung.

Veranstaltung Detailansicht – Interreligiöser Friedhofsrundgang – Stadt Siegen

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Auf dem Siegener Lindenbergfriedhof liegen Gräberfelder der drei monotheistischen Religionen nah beieinander. Ein guter Ort also, etwas über die Bestattungs- und Trauertraditionen in Judentum, Christentum und in der islamischen Welt zu erfahren. Es hat sich mittlerweile eine Tradition etabliert: Der „Runde Tisch der Religionen“ lädt regelmäßig zu einem besonderen Angebot ein. Dabei können Besucherinnen und Besucher an einem geführten Spaziergang über den Friedhof teilnehmen, bei dem jeweils ein Vertreter oder eine Vertreterin jeder Glaubensrichtung die spezifische Begräbniskultur und die religiösen Hintergründe der drei Religionen – Judentum, Christentum und Islam – erläutert. Zum Betreten des jüdischen Friedhofs benötigen Männer eine Kopfbedeckung. Treffpunkt: Lindenbergfriedhof Siegen, Eingang „Neue Halle“. Frankfurter Straße 267, 57074 Siegen.
Zum Betreten des jüdischen Friedhofs benötigen Männer eine Kopfbedeckung.

Veranstaltung Detailansicht – Interreligiöser Friedhofsrundgang – Stadt Siegen

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Auf dem Siegener Lindenbergfriedhof liegen Gräberfelder der drei monotheistischen Religionen nah beieinander. Ein guter Ort also, etwas über die Bestattungs- und Trauertraditionen in Judentum, Christentum und in der islamischen Welt zu erfahren. Es hat sich mittlerweile eine Tradition etabliert: Der „Runde Tisch der Religionen“ lädt regelmäßig zu einem besonderen Angebot ein. Dabei können Besucherinnen und Besucher an einem geführten Spaziergang über den Friedhof teilnehmen, bei dem jeweils ein Vertreter oder eine Vertreterin jeder Glaubensrichtung die spezifische Begräbniskultur und die religiösen Hintergründe der drei Religionen – Judentum, Christentum und Islam – erläutert. Zum Betreten des jüdischen Friedhofs benötigen Männer eine Kopfbedeckung. Treffpunkt: Lindenbergfriedhof Siegen, Eingang „Neue Halle“. Frankfurter Straße 267, 57074 Siegen.
Zum Betreten des jüdischen Friedhofs benötigen Männer eine Kopfbedeckung.

Detailansicht NEWS – Stadt Siegen

https://www.siegen.de/alle-nachrichten/detailansicht/siegener-forum-am-28-mai-2026

Das Stadtarchiv Siegen lädt beim nächsten „Siegener Forum“ zu einer Zeitreise in das frühe 20. Jahrhundert ein: Sven Panthöfer stellt am Donnerstag, 28. Mai 2026, den Siegerländer Fotopionier Friedrich Wilhelm Bäcker vor, der als Uhrenmacher, Tabakpfeifenhändler und Chronist seiner Heimat bekannt wurde. Der Vortrag beginnt um 18.30 Uhr im Siegerlandmuseum, der Eintritt ist frei.
Sven Panthöfer zeichnet in seinem Vortrag das Bild eines interessierten Mannes, der

Veranstaltung Detailansicht – Interreligiöser Friedhofsrundgang – Stadt Siegen

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Auf dem Siegener Lindenbergfriedhof liegen Gräberfelder der drei monotheistischen Religionen nah beieinander. Ein guter Ort also, etwas über die Bestattungs- und Trauertraditionen in Judentum, Christentum und in der islamischen Welt zu erfahren. Es hat sich mittlerweile eine Tradition etabliert: Der „Runde Tisch der Religionen“ lädt regelmäßig zu einem besonderen Angebot ein. Dabei können Besucherinnen und Besucher an einem geführten Spaziergang über den Friedhof teilnehmen, bei dem jeweils ein Vertreter oder eine Vertreterin jeder Glaubensrichtung die spezifische Begräbniskultur und die religiösen Hintergründe der drei Religionen – Judentum, Christentum und Islam – erläutert. Zum Betreten des jüdischen Friedhofs benötigen Männer eine Kopfbedeckung. Treffpunkt: Lindenbergfriedhof Siegen, Eingang „Neue Halle“. Frankfurter Straße 267, 57074 Siegen.
Zum Betreten des jüdischen Friedhofs benötigen Männer eine Kopfbedeckung.

Veranstaltung Detailansicht – Haydn, Strauss, Elgar – Stadt Siegen

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Gegen Ende seines Lebens war Joseph Haydn europaweit ein Star. Ehrungen erhielt er einige, aber die Ehrendoktorwürde von Oxford stach besonders heraus. Er sagte selbst, dass er „durch sie in die Bekanntschaft der ersten Männer trat“ und „Zutritt zu den größten Häusern hatte“. Zum Dank ließ er dort seine 92. Sinfonie aufführen, obwohl er sie eigentlich schon nach Paris verkauft hatte. Der erst 18-jährige Richard Strauss schenkte seinem Vater Franz, der ein begnadeter Hornist war, ein Hornkonzert, welches bis heute von den Hornisten in aller Welt hoch geschätzt wird. Der Vater selbst war nicht überall beliebt, bewahrte er sich doch zeitlebens eine gehörige Skepsis gegenüber Richard Wagner. Der Zufall, dass seiner Frau eine Melodie gefiel, brachte Edward Elgar zu seinem großen Erfolg: den Enigma-Variationen. Er verarbeitete seine Melodie in 14 Variationen – jede ein musikalisches Porträt einer Person aus seinem Umfeld. Augenzwinkernd bemerkte er: „Ich habe versucht, mir vorzustellen, wie der oder die Betreffende die Variation geschrieben hätte – wenn er oder sie dumm genug wäre, zu komponieren.“
Er sagte selbst, dass er „durch sie in die Bekanntschaft der ersten Männer trat“

Veranstaltung Detailansicht – Haydn, Strauss, Elgar – Stadt Siegen

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Gegen Ende seines Lebens war Joseph Haydn europaweit ein Star. Ehrungen erhielt er einige, aber die Ehrendoktorwürde von Oxford stach besonders heraus. Er sagte selbst, dass er „durch sie in die Bekanntschaft der ersten Männer trat“ und „Zutritt zu den größten Häusern hatte“. Zum Dank ließ er dort seine 92. Sinfonie aufführen, obwohl er sie eigentlich schon nach Paris verkauft hatte. Der erst 18-jährige Richard Strauss schenkte seinem Vater Franz, der ein begnadeter Hornist war, ein Hornkonzert, welches bis heute von den Hornisten in aller Welt hoch geschätzt wird. Der Vater selbst war nicht überall beliebt, bewahrte er sich doch zeitlebens eine gehörige Skepsis gegenüber Richard Wagner. Der Zufall, dass seiner Frau eine Melodie gefiel, brachte Edward Elgar zu seinem großen Erfolg: den Enigma-Variationen. Er verarbeitete seine Melodie in 14 Variationen – jede ein musikalisches Porträt einer Person aus seinem Umfeld. Augenzwinkernd bemerkte er: „Ich habe versucht, mir vorzustellen, wie der oder die Betreffende die Variation geschrieben hätte – wenn er oder sie dumm genug wäre, zu komponieren.“
Er sagte selbst, dass er „durch sie in die Bekanntschaft der ersten Männer trat“

Veranstaltung Detailansicht – Haydn, Strauss, Elgar – Stadt Siegen

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Gegen Ende seines Lebens war Joseph Haydn europaweit ein Star. Ehrungen erhielt er einige, aber die Ehrendoktorwürde von Oxford stach besonders heraus. Er sagte selbst, dass er „durch sie in die Bekanntschaft der ersten Männer trat“ und „Zutritt zu den größten Häusern hatte“. Zum Dank ließ er dort seine 92. Sinfonie aufführen, obwohl er sie eigentlich schon nach Paris verkauft hatte. Der erst 18-jährige Richard Strauss schenkte seinem Vater Franz, der ein begnadeter Hornist war, ein Hornkonzert, welches bis heute von den Hornisten in aller Welt hoch geschätzt wird. Der Vater selbst war nicht überall beliebt, bewahrte er sich doch zeitlebens eine gehörige Skepsis gegenüber Richard Wagner. Der Zufall, dass seiner Frau eine Melodie gefiel, brachte Edward Elgar zu seinem großen Erfolg: den Enigma-Variationen. Er verarbeitete seine Melodie in 14 Variationen – jede ein musikalisches Porträt einer Person aus seinem Umfeld. Augenzwinkernd bemerkte er: „Ich habe versucht, mir vorzustellen, wie der oder die Betreffende die Variation geschrieben hätte – wenn er oder sie dumm genug wäre, zu komponieren.“
Er sagte selbst, dass er „durch sie in die Bekanntschaft der ersten Männer trat“