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Alleine feiern macht weniger Spaß (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Die meisten trugen sein Trikot, die meisten wollten seine Unterschrift: Auch nach dem letzten Saisonspiel des Handball-Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen gegen den Bergischen HC stand Uwe Gensheimer im Mittelpunkt. Die Fans umzingelten ihn. Hier eine Unterschrift, da ein Foto. Geduldig erfüllte der Linksaußen jeden Wunsch, Volksnähe und Bodenständigkeit zeichnen ihn seit Jahren aus. Leistungsträger, Anführer, Torjäger und Identifikationsfigur in einer Person – das ist Uwe Gensheimer.
Preise hat der 1,88-Meter-Mann schon viele entgegen genommen: Bester Spieler der

Frischer Wind der Südbesten – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Hamburg. Sie sind und sie bleiben vorerst die Jäger des verlorenen Pokals, die Rhein-Neckar Löwen. Unfassliche Szenen spielten sich in der Color Line Arena am Sonntag ab. Da musste der sonst zurückhaltende, stets besonnen wirkende Schwede Ola Lindgren von einer Schimpfkanonade auf das schwäbische EHF-Schiedsrichter-Duo Holger Fleisch und Jürgen Rieber abgehalten werden. Da saß Löwen-Identifikationsfigur Uwe Gensheimer gesenkten Hauptes auf einer Werbebande und wollte nicht begreifen, dass sich Sportgeschichte wiederholt. Da wurde Patrick Groetzki von Abwehr-Hüne Oliver Roggisch wie ein kleiner Bub getröstet, dem sein erster großer Bagger für den Sandkasten geklaut wurde.
Der Mann zwischen den Pfosten gilt ansonsten als sachlicher Analytiker.

Der große Sprung des Tim Ganz – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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22-Jähriger wird vom Junglöwen zum Profi / Back-up für Patrick Groetzki Die Geschichte von Tim Ganz ist alles andere als alltäglich. Dass der 22-Jährige seit diesem Sommer fester Bestandteil des Kaders der Rhein-Neckar Löwen ist und auf der Rechtsaußen-Position den Back-up für Patrick Groetzki gibt,…
Dabei ist der junge Mann weit entfernt davon abzuheben.

Die Rückkehr von der Tribüne – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Eppelheim. Der Sport schreibt manchmal seltsame Geschichten. Mal von gefeierten Helden, mal von verschmähten Verlierern. Gestern Abend war in Eppelheim mal wieder eine Heldengeschichte dran. Eine Rückkehr, eine Wiederauferstehung. Oder sogar zwei: Patrick Groetzki und Grzegorz Tkaczyk. Zwei Löwen, die beim Champions-League-Knaller gegen Kielce unverzichtbar waren. Der eine auf Halblinks, der andere auf Rechtsaußen. Sie kamen spät. Erst, als es langsam bedrohlich wurde, als sich Ratlosigkeit breit machte. Dann aber richtig: Groetzki traf drei Mal, Tkaczyk sogar sechs Mal.
Richtig: Ausgerechnet Tkaczyk, ausgerechnet der Mann, der sich gedanklich wohl schon

Anspruch und Wirklichkeit klaffen weit auseinander – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Kronau/Östringen. Viel geschlafen habe er in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag nicht, berichtet Gudmundur Gudmundsson. „Ich habe viel nachgedacht“, erklärt der Trainer der Rhein-Neckar Löwen, der gestern mit dem Flugzeug nach Island reiste, um dort ab Sonntag die Handball-Nationalmannschaft seines Heimatlandes auf die WM in Schweden vom 13. bis 30. Januar vorzubereiten.
„Wir haben den Kampf Mann-gegen-Mann auf jeder Position verloren.