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Aufstieg zur Großmacht | Die Welt der Habsburger

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1477 fällt Karl der Kühne von Burgund, seine Erbin Maria heiratet den zukünftigen Kaiser Maximilian I. Mit Burgund fällt eine der blühendsten Regionen Westeuropas an die Habsburgermonarchie und ermöglicht ihr den Aufstieg zur europäischen Großmacht ersten Ranges. Maximilians Enkel Karl wird nicht nur Kaiser, sondern auch spanischer König, der zweite Enkel Ferdinand erhält die
Kapitel Altes Eisen – Von frühneuzeitlichen Eisen- und Waffengeschäften Kapitel Männer

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Aufstieg zur Großmacht | Die Welt der Habsburger

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1477 fällt Karl der Kühne von Burgund, seine Erbin Maria heiratet den zukünftigen Kaiser Maximilian I. Mit Burgund fällt eine der blühendsten Regionen Westeuropas an die Habsburgermonarchie und ermöglicht ihr den Aufstieg zur europäischen Großmacht ersten Ranges. Maximilians Enkel Karl wird nicht nur Kaiser, sondern auch spanischer König, der zweite Enkel Ferdinand erhält die
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Kampf um das spanische Erbe | Die Welt der Habsburger

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„Marschieren wir erst, dann werden wir schon Verbündete finden.“ Unter diesem Motto begann Prinz Eugen 1701 im habsburgischen Auftrag den Spanischen Erbfolgekrieg mit einem Feldzug in Italien – ohne Kriegserklärung. Im September des Jahres schlossen sich Österreich, die Niederlande und England zur Großen Allianz gegen den französischen König Ludwig XIV. zusammen. Im Mai 1702
Türkenpoldl“ und das österreichische „Heldenzeitalter“ Kampf um das spanische Erbe Zwei Männer

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Napoleon Bonaparte | Die Welt der Habsburger

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Napoleon befürwortete die Französische Revolution. Unter seinem Befehl drangen die Revolutionsheere in ganz Europa vor. 1799 wurde er Erster Konsul und damit praktisch Alleinherrscher. Nachdem ihm in einer Volksabstimmung die Kaiserwürde angetragen worden war, krönte er sich im Dezember 1804 in Anwesenheit von Papst Pius VII. in der Kathedrale Notre Dame de Paris zum Kaiser
Schönbrunn Kapitel Die Bewahrung des Alten aus Furcht vor dem Neuen Kapitel Zwei Männer

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Die Paläste der Künste und der Wissenschaft | Die Welt der Habsburger

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Am 17. Oktober 1891 eröffnete Kaiser Franz Joseph das neu errichtete Kunsthistorische Museum. Pünktlich um 11 Uhr fuhr er vor. Zweieinhalb Stunden lang besichtigte er gewissenhaft und gründlich die Sammlungen. Anschließend ließ er sich die am Bau beteiligten Künstler, Industriellen und Werkmeister persönlich vorstellen. Der Kaiser drückte seine Zufriedenheit mit diplomatischer
der Wiener Hofoper am Ring Gott erhielt den Kaiser – Wien die Votivkirche Zwei Männer

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Mit Kräutern heilen. Theriak und andere Rezepturen | Die Welt der Habsburger

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Als besonders heilkräftig galten Pflanzen mit einem außergewöhnlichen Aussehen. Der Alraune etwa wurde ob ihrer menschenähnlichen Form besondere Zauberkraft attestiert. Nach dem Prinzip der Ähnlichkeit wurden etwa Bohnen bei Nierenleiden verschrieben, herzförmige Blätter und Pflanzen mit roter Blütenfarbe sollten bei Herzleiden und Bluterkrankungen helfen. Diese Vorgangsweise,
Derartige spezielle magische Künste beherrschten allerdings nur wenige kundige Männer

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Historische Kundgebungen am Heldenplatz | Die Welt der Habsburger

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Nach dem Ende der Habsburgermonarchie diente bereits Anfang der 1930er-Jahre der für große politische und symbolische Manifestationen angelegte Heldenplatz als Aufmarsch- und Kundgebungsplatz für die paramilitärische Heimwehr, für Zurschaustellungen eines Österreich-Patriotismus im „Ständestaat“ sowie Ansprachen des Bundeskanzlers Engelbert Dollfuß. Adolf Hitler kürte diesen
Standort der Wissenschaft Gott erhielt den Kaiser – Wien die Votivkirche Zwei Männer

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Fortschrittsgläubig und technikfeindlich – Zeitgenossen beurteilen technische Erfindungen | Die Welt der Habsburger

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Stefan Zweig, ein bedeutender österreichischer Schriftsteller, beschreibt den Fortschrittsglauben des 19. Jahrhunderts folgendermaßen: Dieser „Glaube an den ununterbrochenen, unaufhaltsamen ‚Fortschritt‘ hatte für jenes Zeitalter wahrhaftig die Kraft einer Religion; man glaubte an diesen ‚Fortschritt‘ schon mehr als an die Bibel, und sein Evangelium schien unumstößlich
" mit "stolzen Gefühlen" über den "opferfreudigen Patriotismus einer Anzahl von Männern

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Prostitution. Ein Fall für die Sittenpolizei | Die Welt der Habsburger

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Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts war nicht mehr das Strafgesetz, sondern die Sittenpolizei für die Prostitution verantwortlich. Die scheinbar starke Zunahme der käuflichen Liebe, die eine Gefahr für Ehen und Familien darstellte, sollte aber nicht nur aus moralischen Gründen überwacht werden. Zudem galt es, Geschlechtskrankheiten wie die Syphilis in den Griff zu bekommen.
Die sexuelle Begierde der Männer wurde in diesem Zusammenhang lediglich insofern

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