Dein Suchergebnis zum Thema: Mann

Herrschafts.Zeiten III | Die Welt der Habsburger

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Mitte des 15. Jahrhunderts übernahmen die Habsburger die römisch-deutsche Königswürde und gaben sie – bis auf wenige Jahre Unterbrechung – bis zum Untergang des Heiligen Römischen Reiches 1806 nicht mehr ab. Doch die dominante Rolle, die die Habsburger in den folgenden Jahrhunderten in der Geschichte Mitteleuropas spielten, war damals noch nicht vorgezeichnet: Im
spielten, war damals noch nicht vorgezeichnet: Im Spätmittelalter stritten die Männer

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Gebaute Pracht | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/themen/gebaute-pracht

Wo einst Wiens Stadtmauern standen, herrschte der Bauboom: Öffentliche Gebäude und repräsentative Palais füllten eine der größten Baustellen Mitteleuropas. Unter Rückgriff auf historische Baustile wurden aktuelle Machtansprüche in Stein gehauen. Die Prachtbauten, die die Ringstraße säumen, stellten einerseits die habsburgische Herrschaft zur Schau. Andererseits setzte sich
am Ring Kapitel Gott erhielt den Kaiser – Wien die Votivkirche Kapitel Zwei Männer

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Wenn ein Kaiser Inventur machte… dann wurde die Bevölkerung gezählt | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wenn-ein-kaiser-inventur-machte-dann-wurde-die-bevoelkerung-gezaehlt

Unter Franz II./I. wurde eigens dafür ein „Statistisches Bureau“, die spätere k. k. statistische Zentralkommission, geschaffen. Im 19. Jahrhundert boomte das statistische Erfassen geradezu: Gezählt wurden Berufe und Motoren, Selbstmorde und Krankheiten, Gebäude und uneheliche Kinder, Entlassungen, Vereine und „Irrsinnige“. Die Volkszählungen hatten zunächst einen militärischen
einen militärischen Grund, denn gezählt wurden zuvorderst alle wehrpflichtigen Männer

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Mit Nadel und Faden – Die Erfindung der Nähmaschine | Die Welt der Habsburger

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Durch den vermehrten Einsatz von Arbeitskräften und Maschinen stieg die Produktivität beim Spinnen und Weben in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts deutlich. Weil die NäherInnen mit der Endfertigung der Kleidungsstücke nicht mehr mithalten konnten, stapelten sich in den Manufakturen schon die Stoffberge. Die Erfindung einer Nähmaschine lag gleichsam in der Luft. In
sollte sie verkürzen und ihnen damit mehr Zeit für Kindererziehung und Umsorgung des Mannes

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Was haben Franz Joseph und eine Revolutionärin gemeinsam? Vom blauen Dunst | Die Welt der Habsburger

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Franz Joseph war der erste rauchende Kaiser. Am Hof war das Rauchen noch im Vormärz verpönt und der Bevölkerung zumindest öffentlich sowieso verboten, weil die Häuser in vielen Gebieten bis ins 19. Jahrhundert aus Holz gebaut waren und man im Rauchen eine Brandgefahr sah. Die Bevölkerung empfand das Rauchverbot immer mehr als politische Bevormundung. Ein Flugblatt etwa
Revolution von 1848 war dann auch, dass das Rauchverbot aufgehoben wurde – zumindest für Männer

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Am Rand der Stadt – BettlerInnen, Prostituierte, Henker | Die Welt der Habsburger

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In einer mittelalterlichen Stadt lebten und arbeiteten klarerweise nicht nur wohlhabende Kaufleute, Handwerker und Adelige. Von den rund 20.000 WienerInnen im 15. Jahrhundert zählten etwa 2.000 zu diesen sozialen ‚Randgruppen‘. Das waren Arme und BettlerInnen genauso wie TaglöhnerInnen, Henker und Prostituierte, aber auch verarmte Handwerker. Mit Ausnahme der letzten Gruppe
Status zusammenhingen Am Rand der Stadt – BettlerInnen, Prostituierte, Henker Männer

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Marie Louise – die brave Tochter als Opfer der Politik | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/marie-louise-die-brave-tochter-als-opfer-der-politik

Die heranwachsende Erzherzogin erlebte die habsburgische Monarchie im dauernden Kriegszustand mit Frankreich. Erzogen nach streng katholischen und antiliberalen Grundsätzen, empfand Maria Ludovica die revolutionären Ideen, die mit den französischen Truppen durch ganz Europa getragen wurden, als Bedrohung. Die erstgeborene Tochter Kaiser Franz’ II./I. aus seiner Ehe mit Maria
als eheschänderische Konkubine einem mit allen Verbrechen und Greueln besudelten Manne

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Die Idee der Toleranz | Die Welt der Habsburger

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Mit der Aufklärung setzte sich auch die Idee der religiösen Toleranz durch, doch dauerte es, bis sie in die Praxis umgesetzt wurde. Maria Theresia hielt die Toleranz gegenüber anderen Konfessionen noch für „höchst gefährlich“ und ließ Geheimprotestanten verfolgen. Seit der Gegenreformation waren Protestanten vielfach in Gebiete außerhalb der Habsburgermonarchie geflüchtet. In
Diskriminierende Kleidervorschriften verpflichteten die Männer, Bärte zu tragen.

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