Dein Suchergebnis zum Thema: Mann

Maria Theresia und Joseph II. – ein klassischer Mutter-Sohn-Konflikt? | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/maria-theresia-und-joseph-ii-ein-klassischer-mutter-sohn-konflikt

Beispielhaft steht hier nicht nur die an Tragödien wahrlich nicht arme Familiengeschichte der russischen Romanows, sondern auch der berühmte Konflikt zwischen dem nachmaligen Friedrich II. und seinem sehr strengen Vater Friedrich Wilhelm I., der seinen Sohn in der Erziehung des Öfteren demütigte. Eine markante Konfliktsituation offenbart auch das Verhältnis zwischen Maria
Kaisers Metternich – "Kutscher" und "Fels" Erzherzogin Sophie – Der "einzige Mann

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

König Ottokars Glück und Ende | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/koenig-ottokars-glueck-und-ende

Der böhmische König Ottokar II. Přemysl, einer der mächtigsten Reichsfürsten, war mit der Königswahl Rudolfs I. 1273 nicht einverstanden. Er bezeichnete den Habsburger als „comes minus ydoneus“ – als für das Königtum weniger geeigneten Grafen. Rudolf war jedoch einer der reichsten und mächtigsten Fürsten. Seine Wahl war auch eine Wahl gegen einen Machtgewinn Ottokars, den die
Könige führten, wie damals üblich, persönlich ihre Heere von jeweils einigen tausend Mann

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Wo die Liebe hin fällt … Franz Ferdinands Ehe und Nachkommen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wo-die-liebe-hin-faellt-franz-ferdinands-ehe-und-nachkommen

Die Gräfin stammte zwar aus dem alten böhmischen Adelsgeschlecht der Chotek von Chotkov und Vojnin, galt aber nach den habsburgischen Ehegesetzen als nicht ebenbürtig, da sie keinem souveränen Haus angehörte. Die unstandesgemäße Heirat war auch eine wichtige Ursache für das schlechte Verhältnis zwischen Franz Ferdinand und Kaiser Franz Joseph. Der Erzherzog bewies bei der
irgendeine Kleinigkeit, die die Ehe verbietet, und so kommt es, daß bei uns immer Mann

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Theresienstadt | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/theresienstadt

Als Reaktion auf die Erfahrungen aus den Kriegen Maria Theresias, als Böhmen ohne große Schwierigkeiten von feindlichen Armeen überrannt werden konnte, wurden an strategisch wichtigen Punkten in Böhmen Festungen angelegt. Nach neuesten fortifikationstechnischen Erkenntnissen erbaut, wurden die bedeutendsten Anlagen als Zeichen der wiedererstandenen habsburgischen Herrschaft in
Die gewaltige Anlage, die im Kriegsfall eine Besatzung von fast 15.000 Mann aufnehmen

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Don Juan José de Austria | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/don-juan-jose-de-austria

Don Juan wurde 1642 vom Vater offiziell als illegitimer Sohn anerkannt. Durch die Verleihung der Würde eines Großpriors des Johanniterordens von Kastilien-León sollte er standesgemäß versorgt werden. Juan wurde vom Vater auch mit militärischen Aufgaben betraut, wo er zunächst großes Geschick zeigte. So befehligte er die Niederschlagung der Aufstände in Neapel und Katalonien
zweifelhaften Zustandes seines Halbbruders Karl versuchte der ehrgeizige junge Mann

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

Gegen die Türken – wieder einmal, zum letzten Mal | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/gegen-die-tuerken-wieder-einmal-zum-letzten-mal

Joseph II. hatte 1781 wegen der habsburgischen Rivalität mit Preußen ein Bündnis mit der russischen Zarin Katharina II. geschlossen. Dieses Bündnis bedeutete, dass die österreichischen Truppen im Fall eines russischen Konfliktes mit dem Osmanischen Reich einzugreifen hatten – und genau das trat im August 1787 ein: Der provozierte Sultan erklärte Katharina den Krieg. Dieser
Trotzdem stellte er im Kriegsverlauf nicht nur ein Hilfskorps von 30.000 Mann bereit

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden

(Klein-)Krieg entlang der Militärgrenze | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/klein-krieg-entlang-der-militaergrenze

Wien wurde im 16. Jahrhundert als „Schild des Abendlandes“, als Beschützerin des Heiligen Römischen Reiches vor den Türken präsentiert. Aus heutiger Sicht war diese massive antitürkische Propaganda überzogen: Das Osmanische Reich versuchte nie, über die habsburgische Hauptstadt hinausgreifen. Für die Untertanen im Grenzgebiet war es kein großer Unterschied, ob sie den
fanden wieder Kriegshandlungen statt: 1566 zog ein türkisches Heer mit über 100.000 Mann

    Kategorien:
  • Wissen
Seite melden