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Benutzerin:Sabine Häcker/Sprachbildung/Das Dilemma der geschlechtergerechten Sprache – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Benutzerin:Sabine_H%C3%A4cker/Sprachbildung/Das_Dilemma_der_geschlechtergerechten_Sprache

Die Diskussion um eine geschlechterinklusive Sprache geht mit einem hohen Maß an gesellschaftlicher Aufregung einher, weil die Sprachwahl oft als ein Loyalitätsmarker für eine bestimmte politische Haltung verstanden wird. Den Befürwortern geht es um ein gesellschaftspolitisches Anliegen, das sympatisch und legitim ist: Geschlechtergerechtigkeit.[1] Dem mehr als berechtigten Wunsch steht allerdings das Problem gegenüber, dass die als geschlechtergerecht favorisierten Sprachvarianten ihrem inklusiven Anspruch nicht gerecht werden. Aus dem Wunsch, nicht zu diskriminieren, entstehen neue Diskriminierungen – ein Diskriminierungsdilemma. Im Folgenden möchte ich diese Problematiken aufblättern und damit auch meine eigene Variantenwahl begründen.
↑ Kermani, Navid: Mann, Frau, völlig egal. In: DIE ZEIT Feuilleton. ↑ Vgl.

Ritterlichkeit, Regeln der Kriegführung und Entwicklung der Technik – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Grabenkrieg_als_%E2%80%9Emoderner%E2%80%9C_Krieg/Ritterlichkeit,_Regeln_der_Kriegf%C3%BChrung_und_Entwicklung_der_Technik

Der Erste Weltkrieg wird oft als „moderner“ Krieg bezeichnet. Diese Bezeichnung bezieht sich insbesondere auf die damals verwendeten Kampfmittel und Technologien.
fundamental anders als in den napoleonischen Kriegen: Ein Ansturm möglichst vieler Männer