Dein Suchergebnis zum Thema: Mann

Integration und interkulturelle Verständigung – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Integration_und_interkulturelle_Verst%C3%A4ndigung

Integration und interkulturelle Verständigung sind zunehmend Thema in Werken der Kinder- und Jugendliteratur, aber natürlich auch in der Adoleszenz- und Erwachsenenliteratur. Diese Seite nennt einige Titel und bietet Raum für dazu passende Unterrichtsideen.
empfohlenes Alter: ab 12 Jahre Altes, indisches Sprichwort: ‚Eine Frau ohne Mann

Fremd in Franken/Beutetürken – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Fremd_in_Franken/Beutet%C3%BCrken

Im Gefolge der Türkenkriege wurden vom 16. bis ins 18. Jahrhundert zahlreiche Türken oder, genauer gesagt, Muslime aus dem Osmanischen Reich als „Beute“ in die Krieg führenden euro­päischen Länder verschleppt. Für Deutschland wurden bislang knapp 600 dieser „Beutetürken“ nachgewiesen, etwa die Hälfte davon Kinder unter 16 Jahren.
Reichskreis bedrängte,  das reichsstädtische Pflegamt Hersbruck die wehrfähigen Männer

Spivak/Can the subaltern speak? – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Spivak/Can_the_subaltern_speak%3F

Den Begriff entnimmt Spivak in Gramscis Gefängnisheften, einem italienischen Autor, der sie in der Kerkerhaft während Mussolinis faschistischem Regime 1929-1935 verfasste. Ursprünglich waren damit militärische Dienstgrade bezeichnet, die untergeordnete Offiziere bezeichneten. Gramsci übertrug den Begriff auf diejenigen, die keiner hegemonialen Klasse im ländlichen Süden Italiens angehören. Gramsci wendet sich bereits gegen eine marxistische Auffassung, der nur die städtische Arbeiterklasse als Proletarier ansprach (ländliche Bevölkerung galten Marx als unorganisiert, spontan, sporadisch, inkonsistent, vorpolitisch – und damit für die Revolution unbrauchbar). Eine subalterne Gruppe wird nach Gramsci, dem sich Spivak anschließt, nicht nur durch ökonomische Verhältnisse marginalisiert, sondern ist von einer Vielzahl heterogenen Ausschließungen betroffen. Es kann damit nur als relationaler Begriff zur Mehrheitsgesellschaft (als eine historische Einheit sowohl in politischer als auch in ziviler Hinsicht) verstanden werden. Subalterne Gruppen sind gekennzeichnet durch eine
„Sati" nennt man die historische Praxis, dass eine Witwe beim Tod ihres Mannes auf