Dein Suchergebnis zum Thema: Mann

Inhaltsangabe – ZUM-Unterrichten

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Eine Inhaltsangabe – oder besser: Inhaltswiedergabe – dient dem Zweck, möglichst rasch und systematisch über einen Sachtext, eine Erzählung, ein Theaterstück oder einen Roman zu informieren! Sie soll ein Informationsbedürfnis befriedigen und kein Unterhaltungsbedürfnis. Darin unterscheidet sie sich von der NACHERZÄHLUNG, in welcher die Handlung eines Stückes oder einer Erzählung möglichst spannend und anschaulich (im Präteritum) wiedergegeben werden soll.
– Die HANDLUNG in Grundzügen: Der junge Mann versucht seiner Freundin mit Hilfe

Rassismus – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Rassismus

Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage ist ein deutschlandweites Projekt. Schulen, die als Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage ausgewiesen sein wollen, müssen bestimmte Bedingungen erfüllen und verpflichten sich mit dieser Auszeichnung auch zu einem dauerhaften Engagement im Sinne des Projekts.
können.“ Diese teetassenhafte Besorgnis um Sarrazins Tischfeinheit zeigt, dass der Mann

N-Deklination – ZUM-Unterrichten

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Im Deutschen werden die Nomen dekliniert, d.h. sie haben je nach Kasus (Fall) und Genus (Geschlecht) verschiedene Endungen. Das sind zum Glück nicht viele. Z.B. haben Nominativ, Akkusativ und Dativ im Allgemeinen dieselben Endungen: meistens gar keine, die Kasus-Signale werden in der Regel vom Artikel (oder dem Adjektiv) getragen.
Singular:    N: Das ist der Mann, das Auto, die Zeitung,    A: Kennst du den Mann

Glauben – ZUM-Unterrichten

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In der Geografie geht es um die Erde (griechisch Gaia), in der Biologie um das Leben (griechisch Bios); in der Religion geht es um den Menschen und sein Verhältnis zu Gott, zu den Mitmenschen, zur Welt und zu sich selbst. Das wird uns bis zum Abitur beschäftigen. Trotzdem kann man auch in der fünften Klasse schon einige Grundsätze gut verstehen:
Es ist wie ein Senfkorn, das ein Mann in seinem Garten in die Erde steckte; es wuchs

Hexenverfolgung – ZUM-Unterrichten

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Während der Reformation stieg das Interesse an Religion und damit auch die Verfolgung von Glaubensabweichlern. Da es für Naturphämonene und Unglücke keine Erklärung gab, wurden Menschen der Hexerei verdächtigt und angeklagt. Sie mussten dann beweisen, keine Hexe zu sein. Viele wurden gefoltert, also so lange gequält, bis sie ihr „Verbrechen“ zugaben.
Vor etwa acht Jahren bekam sie wegen der Stiefkinder Streit mit ihrem Mann.