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24. Juli 1920: 100. Todestag von Ludwig Ganghofer

https://hlz.hessen.de/themen/detailansicht/24-juli-1920-100-todestag-ludwig-ganghofer/?no_cache=1

„Ganghofer ist definitiv keine Person des politischen Geschehens oder der politischen Bildung. Gleichwohl bediente er seinerzeit mit seinen Romanen eine gesellschaftliche Sehnsucht, einen Drang nach Geborgenheit und ‚Schollenzugehörigkeit‘, den wir heute zu Zeiten von Globalisierung und Corona-Krise wieder verstärkt spüren oder zu spüren glauben.
fanden oder zensiert wurden. 1909 unterzeichnete er mit Frank Wedekind und Heinrich Mann

24. Juli 1920: 100. Todestag von Ludwig Ganghofer

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„Ganghofer ist definitiv keine Person des politischen Geschehens oder der politischen Bildung. Gleichwohl bediente er seinerzeit mit seinen Romanen eine gesellschaftliche Sehnsucht, einen Drang nach Geborgenheit und ‚Schollenzugehörigkeit‘, den wir heute zu Zeiten von Globalisierung und Corona-Krise wieder verstärkt spüren oder zu spüren glauben.
fanden oder zensiert wurden. 1909 unterzeichnete er mit Frank Wedekind und Heinrich Mann

16. Februar 1821: 200. Geburtstag Heinrich Barth

https://hlz.hessen.de/veranstaltungen/nachlese/detailansicht/16-februar-1821-200-geburtstag-heinrich-barth/

Heinrich Barths größter Verdienst ist die weitgehend vorurteilsfreie und aufgeschlossene Erforschung der afrikanischen Kulturen, die heute noch als Grundlage der modernen Afrikawissenschaften gilt. Barth begegnete den afrikanischen Kulturen mit Respekt und Anerkennung und nicht mit dem im 19. Jahrhundert weit verbreiteten imperialistischen Auftreten der Europäer.
Bereits als junger Mann sprach er fließend Englisch, lernte alsbald Arabisch und

24. Juli 1920: 100. Todestag von Ludwig Ganghofer

https://hlz.hessen.de/veranstaltungen/nachlese/detailansicht/24-juli-1920-100-todestag-ludwig-ganghofer/

„Ganghofer ist definitiv keine Person des politischen Geschehens oder der politischen Bildung. Gleichwohl bediente er seinerzeit mit seinen Romanen eine gesellschaftliche Sehnsucht, einen Drang nach Geborgenheit und ‚Schollenzugehörigkeit‘, den wir heute zu Zeiten von Globalisierung und Corona-Krise wieder verstärkt spüren oder zu spüren glauben.
fanden oder zensiert wurden. 1909 unterzeichnete er mit Frank Wedekind und Heinrich Mann

16. Februar 1821: 200. Geburtstag Heinrich Barth

https://hlz.hessen.de/themen/detailansicht/16-februar-1821-200-geburtstag-heinrich-barth/

Heinrich Barths größter Verdienst ist die weitgehend vorurteilsfreie und aufgeschlossene Erforschung der afrikanischen Kulturen, die heute noch als Grundlage der modernen Afrikawissenschaften gilt. Barth begegnete den afrikanischen Kulturen mit Respekt und Anerkennung und nicht mit dem im 19. Jahrhundert weit verbreiteten imperialistischen Auftreten der Europäer.
Bereits als junger Mann sprach er fließend Englisch, lernte alsbald Arabisch und