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Neues Ungemach für die Esche: der Eschenprachtkäfer vor den Toren der EU – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/eschenprachtkaefer-vor-den-toren-der-eu

Den durch das Eschentriebsterben schon schwer in Mitleidenschaft gezogenen europäischen Eschenbeständen droht eine neue Gefahr. Der Asiatische Eschenprachtkäfer wurde in Russland entdeckt und breitet sich aktuell nach Süden und Westen aus.
Toren der EU Internationale Forschung zur Auffindung und Diagnose Literatur Links

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Nährstoffnachhaltigkeit bei Waldbewirtschaftung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/naehrstoffnachhaltigkeit-bei-waldbewirtschaftung

Der Waldboden und die in ihm gespeicherten Nährstoffe sind neben dem Wasser- und Wärmeangebot entscheidend für die Entwicklung der Baumbestände. Um die Verfügbarkeit der Nährstoffe langfristig nicht zu gefährden, dürfen durch die Holzernte einem Standort nur so viele Nährstoffe entzogen werden, wie natürliche Prozesse nachliefern können.
Abb. 3: Links: Durchschnittliche Basensättigung in Abhängigkeit der durchschnittlichen

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Wie reagiert die Weisstanne nach Verbiss? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/reaktion-der-tanne-nach-verbiss

Tannenverjüngung erreicht ihr Wachstumsoptimum unter leichter Beschattung, wobei auch die Mortalität und diesen Bedingungen am niedrigsten ist. Der entscheidende Faktor für die Reaktion von Tannensämlingen auf den Verbiss ist die Verbissstärke.
Abb. 7 – Fotofallenbilder eines Tännchens vom Herbst 2009 vor dem Verbiss (oben links

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Der Große Braune Rüsselkäfer – Möglichkeiten des Waldschutzes – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/grosser-brauner-ruesselkaefer

Der Große Braune Rüsselkäfer kommt in ganz Europa in Wäldern mit Nadelbäumen natürlicherweise vor. Er zählt aber auch zu den gefährlichsten Schädlingen in neubegründeten Nadelholzkulturen. Dort kann er gravierende Schäden verursachen.
kein Fraß; Stufe 1 = geringe Fraßspuren, einzeln, Durchmesser nicht über 5 mm (links

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Vier Eichenarten in Österreich maßgebend – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/eichenarten-in-oesterreich

Die Eichenwirtschaft in Österreich konzentriert sich hauptsächlich auf Stiel-, Trauben-, Flaum- und Zerreiche. Diese vier Arten stechen vor allem durch die lange Umtriebszeit und die relativ geringe flächenbezogene Massenleistung heraus.
Abbildung 1: Links die richtige waldbauliche Behandlung eines Laub­wertholzbaumes

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Projekt FastOrtho: Schäden im Wald aus der Vogelperspektive aufspüren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/schaeden-im-wald-aus-der-vogelperspektive-aufspueren

Räumlich sehr hochaufgelöste Luftbildaufnahmen ermöglichen einen Überblick über das Ausmaß von Schadflächen im Wald aus der Vogelperspektive. Im Rahmen des Projekts „FastOrtho“ analysierte die LWF die Eigenschaften von Luftbildaufnahmen aus dem Flugzeug und von UAVs zur Erfassung von Borkenkäferschäden an Fichten.
Bildausschnitte von UAV-Orthophoto (oben) und Fast-Orthophoto (unten) im Vergleich; das linke

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Ökologische Schwellenwerte für den Bergmischwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/oekologische-schwellenwerte

In einem Forschungsprojekt im Bayerischen Wald wurden Schwellenwerte für bewirtschaftete Bergmischwälder erarbeitet. Diese schaffen Transparenz und stellen überprüfbare Zielwerte für die naturschutzorientierte Waldbewirtschaftung dar.
Gebirgshirschkäfer (Ceruchus chrysomelinus), Danosoma fasciatum und Ampedus auripes (von links

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Wasserversorgung forstlicher Standorte im Klimawandel beurteilen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/wasserversorgung-forstlicher-standorte-im-klimawandel-beurteilen

Bei Betrachtung forstlicher Standortsinformationssysteme entstand häufig der Eindruck, dass diese den Wassermangel in Folge von Hitze und Trockenperioden nicht adäquat abbilden. 2019 startete deshalb das Projekt „Standortsfaktor Wasserhaushalt im Klimawandel“, um die Wasserversorgung der Wälder im Rahmen der fortschreitenden Klimaerwärmung neu zu beurteilen.
Abbildung 4 zeigt links und in der Mitte die Ergebnisse der Wasserhaushaltsbeurteilung

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Blattmorphologie und genetischer Fingerabdruck als Hilfe bei der Bestimmung von Trauben- und Stieleiche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/bestimmung-von-trauben-und-stieleiche

Schon lange gehen Forschende intensiv folgenden Fragen nach: Hybridisieren Stiel- und Traubeneichen ? Wie oft kommen Hybriden vor? Ist das Vorkommen von Hybriden aus forstlicher Sicht ein relevantes Problem? Und um welche Eichenart handelt es sich bei einem Einzelbaum überhaupt?
Abb. 7 – Traubeneiche (Quercus petrea) von Jussy (links) und Stieleiche (Quercus

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