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Energie-Vorwälder: Kooperative Geschäftsmodelle – waldwissen.net

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Wie kann man Forstbetriebe dazu motivieren, dass sie Energie-Vorwäldern anbauen und nutzen? Und wie können Energieholzabnehmer die zusätzlichen Mengen an Biomasse realisieren? Kooperative Geschäftsmodelle zwischen Betriebe und Abnehmer können helfen.
Hybridpappelsetzstangen (links) und Erlen (rechts), hier an und auf den Rückgassen

Douglasie – Erfahrungen mit deutschen und nordamerikanischen Herkünften – waldwissen.net

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Das Bayerische Amt für Waldgenetik (AWG) hat in einer vor 14 Jahren angelegten Versuchsserie Douglasiennachkommen von amerikanischen Originalbeständen mit Pflanzen aus deutschen Samenplantagen und Erntebeständen verglichen. Bereits im Stangenholzalter sind auf der Versuchsfläche im Universitätswald Landshut deutliche herkunftsbedingte Unterschiede hinsichtlich Wuchsleistung und Qualität erkennbar.
Abb. 1: Sehr gute grüne Herkunft "Matlock 1059" (links) und mattwüchsige graue Herkunft

Die Europäische Lärche: Baum des Jahres 2012 – waldwissen.net

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Die Lärche ist vor allem wegen ihrem Holz und ihrer Herbstfärbung beliebt. Neben der Europäischen und der Japanischen Lärche gibt es noch die Kreuzung aus beiden, die Hybridlärche. Alle drei Arten werden in Baden-Württemberg waldbaulich verwendet.
Abb. 2: Links Zapfen der Europäischen Lärche im Frühjahr und rechts Zapfen im Herbst

Deutlicher Rückgang der Fichte im Mittelland – waldwissen.net

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In den acht Jahren seit dem letzten Landesforstinventar hat der Holzvorrat im Schweizer Wald um rund 3% zugenommen. Tanne, Lärche, Buche und Bergahorn legten zu, während der Vorrat der Waldföhre schweizweit und derjenige der Fichte im Mittelland zurückging.
Abb. 1 – Entwicklung des Vorrats in der Schweiz (links) und in den Produktionsregionen

Die Fernerkundung als Schmuckstück der österreichischen Waldinventur – waldwissen.net

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Die Zwischenauswertung 2016/18 ist wahrscheinlich die letzte dieser Art. In Zukunft werden die Fernerkundungsmethoden fix in die Ergebnispräsentation der österreichischen Waldinventur (ÖWI) eingebaut. Was ändert sich dann alles?
Die im Bild links oben festgestellten Abweichungen vom Modell sind jedoch mit großer

Herdenschutzzäune und Wildtiere – Ergebnisse einer FVA-Studie – waldwissen.net

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Wolfsabweisende Herdenschutzzäune schützen Weidetiere wirksam – doch wie beeinflussen sie Reh-, Gams- und Rotwild? Eine mehrjährige FVA-Studie zeigt, wann Zäune querbar bleiben, welche Rolle Strom und Beweidung spielen und wie sich Herdenschutz wildtierverträglich umsetzen lässt.
Varianten Abb. 4: Weidezaun mit zwei stromführenden Leitern auf 40 und 90 cm Höhe (links

Praktischer Kostenvergleich: Zaun oder Wuchshüllen? – waldwissen.net

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Solange der Forstbetrieb noch mit hohen Wildbeständen leben muss, stellt sich oft die Frage „baue ich einen Zaun oder helfe ich meiner Kultur durch Einzelschutz“? Welche Variante wann kostengünstiger ist, kann man mit den hier gezeigten Rechenbeispielen schnell berechnen.
Wenn sich die Zaunlänge ändert, so sind bei allen kürzeren Längen (links vom Schnittpunkt