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Blick ins Genetik-Labor: Schwarzpappel oder nicht? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/schwarzpappel-oder-nicht

Die Schwarzpappel ist eine für Auenlandschaften typische Baumart. Die Fläche der Auenwälder ist jedoch rückläufig und die Schwarzpappel wird immer seltener. Kommt dazu, dass angepflanzte Hybridpappeln unsere einheimische Schwarzpappel bedrohen.
Ganz links und ganz rechts sieht man einen Standard, welcher die Grösse der DNA-Stückchen

Die Mär vom strukturarmen Buchenurwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/buchenurwald-ist-doch-strukturreich

Nach der gängigen Lehrmeinung neigt die Rotbuche nicht nur in Wirtschaftswäldern, sondern auch in Urwäldern zu einschichtigen, strukturarmen Hallenbeständen. Die Urwaldforschung in Südosteuropa zeigt inzwischen ein differenzierteres Bild und bietet neue Anregungen für eine naturnahe Buchenbewirtschaftung.
Das strukturarme Optimalstadium (roter Kasten und Foto links) tritt dabei meist nur

Baumvitalität im Schlosspark – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baumvitalitaet-im-schlosspark

Im Schlosspark Nymphenburg wird seit fast zwei Jahrzehnten der Gesundheitszustand der Alteichen nach dem gleichen Verfahren wie bei der Waldzustandserhebung im Rahmen einer Kooperation zwischen der LWF und der Bayerischen Schlösserverwaltung dokumentiert. Weiterhin wurde gemeinschaftlich ein quantitativer Ansatz zum Mistel-Monitoring an Laubbäumen entwickelt.
Die linke ca. 240-jährige Eiche schob neue Äste in den freigewordenen Kronenraum

Umfrageergebnis: Rindenschäden in der Praxis oft unterschätzt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/rindenschaeden-in-der-praxis

Die FVA befragte in Baden-Württemberg forstliche Praktikerinnen und Praktiker zu Rindenschäden durch Holzernte und ihren Einschätzungen. Offenbar stimmen die subjektiven Wahrnehmungen in weiten Bereichen mit objektiven Messbefunden überein.
enthält die fünf Faktoren mit den häufigsten Nennungen bei den stärksten Einflüssen (links

Ökologische Bedeutung alter Wälder für Flechten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/alte-waelder-und-flechten

Die Förderung von Flechten, die auf alte Bäume und alte Wälder angewiesen sind, ist eine dringende Aufgabe für den Artenschutz im Wald. Dabei erhält die Erhaltung der noch vorhandenen Vorkommen im bewirtschafteten Wald eine zentrale Bedeutung.
Die Eichenstabflechte (Bactrospora dryina; links) kann sich erst an über 90-jährigen